Regenwald Resilienz: Wälder erholen sich schnell

Tropische Regenwälder gelten als die artenreichsten Lebensräume der Erde. Millionen Pflanzen, Tiere, Pilze und Mikroorganismen leben dort in einem fein abgestimmten Gleichgewicht. Gleichzeitig verschwinden diese Ökosysteme seit Jahrzehnten in alarmierendem Tempo. Vor allem für Landwirtschaft, Viehzucht und Plantagen werden jedes Jahr Millionen Hektar Wald gerodet.

Regenwald Resilienz: Wie sich tropische Wälder erstaunlich schnell erholen

Regenwald Resilienz: Wälder erholen sich schnell
Regenwald Resilienz: Wälder erholen sich schnell

Umso überraschender sind die Ergebnisse einer neuen Studie unter Leitung der Technischen Universität Darmstadt, die im renommierten Fachjournal Nature veröffentlicht wurde. Die Untersuchung zeigt: Tropische Regenwälder besitzen eine deutlich größere Fähigkeit zur Erholung, als viele Forschende bislang angenommen hatten. Wird eine Fläche nach der Nutzung geschützt und in Ruhe gelassen, kehren Bäume, Tiere und Pflanzen oft erstaunlich schnell zurück.

Die sogenannte Regenwald Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit und Erholungsfähigkeit eines Ökosystems, ist damit deutlich höher als bisher vermutet. Bereits nach rund 30 Jahren erreichte die Artenvielfalt in der untersuchten Region mehr als 90 Prozent des ursprünglichen Niveaus.

Faktenbox: Was ist passiert?

Ein internationales Forschungsteam untersuchte 62 Flächen im Nordwesten Ecuadors. Ergebnis: Auf früheren Weiden und Plantagen entstanden innerhalb von 30 Jahren wieder artenreiche Regenwälder mit über 90 Prozent der ursprünglichen Biodiversität.

Warum die neue Studie zur Regenwald Resilienz so wichtig ist

Die Studie beantwortet eine zentrale Frage des Naturschutzes: Können zerstörte Regenwälder wieder zu funktionierenden Ökosystemen werden?

Bislang gingen viele Fachleute davon aus, dass ein tropischer Regenwald nach einer Rodung praktisch unwiederbringlich verloren ist. Zwar wachsen auf brachliegenden Flächen häufig neue Bäume nach, doch ob auch die ursprüngliche Tierwelt zurückkehrt, war lange unklar.

Genau hier setzt die Untersuchung an. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsprojekt „Reassembly“ analysierte nicht nur Bäume, sondern insgesamt 16 verschiedene Organismengruppen. Dazu gehörten unter anderem:

  • Vögel
  • Fledermäuse
  • Affen
  • Amphibien
  • Reptilien
  • Insekten
  • Bodenbakterien
  • Pflanzen und Baumarten

Insgesamt wurden mehr als 8.500 Arten untersucht. Damit zählt die Studie zu den bislang umfangreichsten Untersuchungen zur natürlichen Regeneration tropischer Wälder.

Warum relevant?

Die Ergebnisse zeigen, dass Renaturierung deutlich wirkungsvoller sein kann als bislang angenommen. Das ist wichtig für den Klimaschutz, die Artenvielfalt und zukünftige politische Entscheidungen.

Wo wurde die Regenwald Resilienz untersucht?

Das Forschungsgebiet lag in der Region Chocó im Nordwesten Ecuadors. Dieses Gebiet gehört zu den weltweit bedeutendsten Biodiversitäts-Hotspots. Hier existieren noch Reste ursprünglicher Primärwälder, die von großflächigen Sekundärwäldern umgeben sind.

Primärwald bezeichnet einen weitgehend unberührten Urwald, der nie oder kaum vom Menschen genutzt wurde. Sekundärwald entsteht dagegen, wenn ein zuvor zerstörter oder gerodeter Wald wieder nachwächst.

Die Wissenschaftler verglichen 62 verschiedene Flächen:

  • Aktiv genutzte Weiden
  • Kakaoplantagen
  • Junge Sekundärwälder
  • Ältere Sekundärwälder
  • Unberührte Primärwälder

Alle Flächen wurden seit mehreren Jahrzehnten von der Naturschutzorganisation Jocotoco geschützt. Dadurch konnte das Forschungsteam exakt nachvollziehen, wie sich die Natur im Laufe der Zeit verändert.

Wie schnell erholt sich ein tropischer Regenwald?

Die wichtigste Erkenntnis der Studie lautet: Tropische Regenwälder regenerieren sich schneller als erwartet.

Schon wenige Jahre nach dem Ende der Nutzung beginnen Bäume auf ehemaligen Weiden und Plantagen wieder zu wachsen. Danach folgen Tiere und andere Organismen.

Nach rund 30 Jahren waren:

  • Mehr als 90 Prozent der ursprünglichen Artenvielfalt zurückgekehrt
  • Etwa 75 Prozent der typischen Arten aus dem ursprünglichen Primärwald wieder vorhanden
  • Viele ökologische Funktionen bereits weitgehend wiederhergestellt

Das bedeutet jedoch nicht, dass der Wald nach 30 Jahren komplett identisch mit einem ursprünglichen Urwald ist. Vor allem große, alte Bäume benötigen deutlich länger. Teilweise dauert es mehr als 100 Jahre, bis Struktur und Biomasse eines Primärwalds vollständig erreicht werden.

Trotzdem ist das Ergebnis bemerkenswert. Denn für viele Tierarten war bisher kaum bekannt, ob sie überhaupt zurückkehren können.

Welche Tiere kehren besonders schnell zurück?

Besonders mobile Tierarten profitieren schnell von neu entstehenden Wäldern. Dazu gehören:

  • Vögel
  • Fledermäuse
  • Affen
  • Andere Säugetiere

Diese Tiere spielen eine entscheidende Rolle bei der Wiederherstellung des Regenwaldes. Sie verbreiten Samen, transportieren Früchte und sorgen dafür, dass neue Pflanzen entstehen.

Fledermäuse und Vögel fressen beispielsweise Früchte in intakten Waldgebieten und scheiden die Samen später auf offenen Flächen wieder aus. So gelangen neue Baumarten in gerodete Gebiete.

Affen tragen ebenfalls zur Samenverbreitung bei. Dungkäfer wiederum graben die Samen in den Boden ein, wo sie besser keimen können.

Praxisbeispiel

Eine Fledermaus kann in einer Nacht mehrere Kilometer zurücklegen und Samen von dutzenden Pflanzenarten transportieren. Dadurch beschleunigt sie die Regeneration eines zerstörten Waldgebietes erheblich.

Welche Arten brauchen länger?

Nicht alle Organismen reagieren gleich schnell. Während Vögel und Fledermäuse oft schon nach wenigen Jahren zurückkehren, benötigen andere Gruppen deutlich mehr Zeit.

Besonders langsam regenerieren sich:

  • Bodenbakterien
  • Kleine wirbellose Tiere in der Laubschicht
  • Spezialisierte Insektenarten
  • Bestimmte seltene Pflanzen

Diese Arten sind stärker auf bestimmte Bedingungen angewiesen. Bodenbakterien benötigen etwa einen stabilen Humusaufbau, eine gleichmäßige Feuchtigkeit und genügend organisches Material.

Auch seltene Insektenarten tauchen oft erst wieder auf, wenn der Wald dichter, dunkler und strukturreicher geworden ist.

Das zeigt: Regenwald Resilienz bedeutet nicht, dass alle Bestandteile gleichzeitig zurückkehren. Vielmehr verläuft die Erholung in mehreren Phasen.

Die vier Phasen der natürlichen Waldregeneration

  1. Frühe Phase: Gräser, Sträucher und schnell wachsende Bäume besiedeln die Fläche.
  2. Mittlere Phase: Vögel, Fledermäuse und weitere Tierarten kehren zurück.
  3. Späte Phase: Komplexe Pflanzengemeinschaften und seltene Arten etablieren sich.
  4. Langfristige Phase: Alte Bäume, Bodenleben und vollständige Waldstruktur entwickeln sich.

Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

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Warum sich ehemalige Kakaoplantagen schneller erholen als Weiden

Ein besonders interessantes Ergebnis betrifft den Unterschied zwischen Weideflächen und ehemaligen Kakaoplantagen.

Die Forschenden stellten fest, dass sich frühere Kakaoplantagen schneller regenerieren als Weiden.

Der Grund ist einfach: Auf Kakaoplantagen bleiben oft einzelne größere Bäume erhalten. Diese spenden Schatten, liefern Laub und schaffen bessere Bedingungen für junge Pflanzen.

Auf Weiden dominieren dagegen häufig robuste Gräser. Sie konkurrieren mit jungen Bäumen um Wasser und Nährstoffe. Dadurch verlangsamt sich die natürliche Wiederbewaldung.

Für den Naturschutz ergibt sich daraus eine wichtige Erkenntnis: Nicht jede Form landwirtschaftlicher Nutzung schädigt den Wald gleich stark. Manche Flächen lassen sich später deutlich leichter renaturieren als andere.

Einordnung: Für wen ist das wichtig?

Die Erkenntnisse sind besonders relevant für Regierungen, Umweltorganisationen, Landwirte und Unternehmen, die Flächen renaturieren oder nachhaltiger bewirtschaften möchten.

Was bedeutet Regenwald Resilienz für den Klimaschutz?

Regenwälder sind nicht nur wichtig für Tiere und Pflanzen. Sie spielen auch eine zentrale Rolle beim globalen Klima. Tropische Wälder speichern riesige Mengen Kohlendioxid. Wird ein Wald abgeholzt, gelangt dieses CO2 in die Atmosphäre.

Wenn ein Wald nachwächst, bindet er erneut Kohlenstoff. Eine schnelle Regeneration kann daher helfen, den Klimawandel zu bremsen.

Allerdings reicht Renaturierung allein nicht aus. Denn jedes Jahr gehen weltweit immer noch vier bis sechs Millionen Hektar tropischer Wald verloren. Das ist fast so viel wie alle langfristig angelegten Renaturierungsprojekte zusammen.

Mit anderen Worten: Es wird aktuell mehr Wald zerstört, als neu entstehen kann.

Was ist wichtiger: Schutz oder Wiederaufforstung?

Die Studie macht deutlich, dass beides notwendig ist.

Der Schutz bestehender Primärwälder hat oberste Priorität. Denn nur intakte Urwälder enthalten alle Arten und dienen als Quelle für die Wiederbesiedlung zerstörter Flächen.

Ohne solche Spenderflächen funktioniert die natürliche Regeneration deutlich schlechter oder gar nicht.

Zusätzlich braucht es:

  • Mehr Schutzgebiete
  • Strengere Regeln gegen illegale Abholzung
  • Langfristige Renaturierungsprojekte
  • Nachhaltigere Landwirtschaft
  • Internationale Zusammenarbeit

Wo liegen die Grenzen der natürlichen Regeneration?

So positiv die Ergebnisse auch sind: Die Studie zeigt keine Garantie dafür, dass sich jeder zerstörte Regenwald vollständig erholt.

Die natürliche Regeneration funktioniert nur unter bestimmten Voraussetzungen:

  • Es müssen noch intakte Wälder in der Nähe vorhanden sein.
  • Die Fläche darf nicht dauerhaft stark geschädigt sein.
  • Der Boden muss noch ausreichend fruchtbar sein.
  • Die Nutzung muss langfristig beendet werden.

Wird eine Fläche zu häufig abgebrannt, intensiv mit Chemikalien belastet oder vollständig isoliert, sinken die Chancen auf Erholung erheblich.

Besonders problematisch ist die Fragmentierung. Dabei entstehen viele kleine Waldinseln, die weit voneinander entfernt liegen. Tiere können diese Inseln oft nicht mehr erreichen. Dadurch fehlt die Grundlage für die Wiederbesiedlung.

Kann jeder Regenwald gerettet werden?

Nein. Manche Gebiete sind bereits so stark zerstört, dass eine vollständige Erholung kaum noch möglich ist. Das gilt vor allem für Regionen, in denen sämtliche ursprünglichen Wälder verschwunden sind.

In solchen Fällen reichen natürliche Prozesse nicht mehr aus. Dann sind aktive Maßnahmen nötig, etwa:

  • Pflanzung einheimischer Baumarten
  • Wiederansiedlung bedrohter Tiere
  • Schutz vor Bränden und weiterer Nutzung
  • Verbesserung der Bodenqualität

Rechtliche Einordnung: Welche Rolle spielen internationale Abkommen?

Die Ergebnisse der Studie fallen in eine Zeit, in der weltweit über den Schutz von Regenwäldern diskutiert wird. Zahlreiche Staaten haben sich verpflichtet, die Entwaldung bis zum Ende dieses Jahrzehnts zu stoppen.

Zu den wichtigsten Vereinbarungen gehören:

  • Das Pariser Klimaabkommen
  • Das Übereinkommen über die biologische Vielfalt
  • Die Glasgow Leaders’ Declaration on Forests
  • Neue EU-Regeln gegen Produkte aus Entwaldung

Die Europäische Union verpflichtet Unternehmen inzwischen dazu, nachzuweisen, dass bestimmte Produkte nicht zur Zerstörung von Wäldern beigetragen haben. Das betrifft beispielsweise:

  • Kakao
  • Kaffee
  • Palmöl
  • Soja
  • Rindfleisch
  • Holz

Gerade deshalb sind die Ergebnisse aus Ecuador relevant. Sie zeigen, dass Schutz und Renaturierung funktionieren können, wenn politische Maßnahmen konsequent umgesetzt werden.

Rechtliche Bedeutung

Die Studie liefert wissenschaftliche Argumente dafür, warum Staaten und Unternehmen stärker in Waldschutz und Renaturierung investieren sollten.

Welche Bedeutung hat die Studie für den Menschen?

Regenwälder schützen nicht nur Tiere und Pflanzen. Sie sichern auch die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen.

Ein intakter Wald sorgt unter anderem für:

  • Sauberes Wasser
  • Fruchtbare Böden
  • Bestäubung von Nutzpflanzen
  • Schutz vor Überschwemmungen
  • Ein stabiles Klima

Wenn Regenwälder verschwinden, verschlechtern sich diese Funktionen. Das betrifft besonders Menschen in tropischen Regionen, aber langfristig auch Europa und Deutschland.

Steigende Temperaturen, häufigere Dürren und der Verlust von Arten wirken sich weltweit aus.

Was kannst Du selbst tun?

Auch wenn die großen Entscheidungen bei Politik und Wirtschaft liegen, kannst Du selbst einen Beitrag leisten:

  • Produkte aus nachhaltiger Landwirtschaft kaufen
  • Weniger Lebensmittel verschwenden
  • Auf zertifizierten Kaffee, Kakao oder Holz achten
  • Naturschutzorganisationen unterstützen
  • Unternehmen kritisch hinterfragen

Schon kleine Entscheidungen im Alltag können helfen, den Druck auf tropische Wälder zu verringern.

Welche Schwächen hat die Studie?

Obwohl die Ergebnisse beeindruckend sind, gibt es auch Einschränkungen. Die Untersuchung fand nur in einer bestimmten Region Ecuadors statt. Andere Regenwälder könnten sich anders verhalten.

Zum Beispiel unterscheiden sich:

  • Amazonas-Regenwald
  • Wälder in Afrika
  • Südostasiatische Regenwälder

Auch Klima, Boden und Tierwelt spielen eine wichtige Rolle. Deshalb lassen sich die Ergebnisse nicht automatisch auf alle tropischen Regionen übertragen.

Zudem wurden viele Flächen bereits früh geschützt. In Gebieten ohne Schutz könnten die Chancen auf Regeneration deutlich schlechter sein.

Was die Forschung jetzt als Nächstes untersuchen will

Die Forschenden möchten künftig besser verstehen, welche Faktoren die Regenwald Resilienz besonders fördern oder behindern.

Dabei stehen vor allem folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Welche Arten sind für die Regeneration am wichtigsten?
  • Wie groß müssen Schutzgebiete sein?
  • Welche Rolle spielt der Klimawandel?
  • Wie können Renaturierungsprojekte beschleunigt werden?

Vor allem der Klimawandel könnte die Erholung tropischer Wälder künftig erschweren. Höhere Temperaturen, längere Trockenzeiten und häufigere Waldbrände setzen die Ökosysteme zusätzlich unter Druck.

Zusammenfassung: Regenwald Resilienz macht Hoffnung

Die neue Nature-Studie der TU Darmstadt liefert eine seltene positive Nachricht im Naturschutz. Tropische Regenwälder besitzen eine erstaunliche Fähigkeit zur Selbstheilung.

Wenn gerodete Flächen geschützt werden und sich in der Nähe noch intakte Wälder befinden, kehren viele Tier- und Pflanzenarten innerhalb weniger Jahrzehnte zurück. Nach rund 30 Jahren erreichen diese Gebiete bereits mehr als 90 Prozent der ursprünglichen Artenvielfalt.

Die Studie zeigt aber auch klar die Grenzen. Ohne den Schutz bestehender Urwälder funktioniert diese Regeneration nicht. Deshalb müssen Renaturierung und Waldschutz immer gemeinsam gedacht werden.

Die wichtigste Botschaft lautet daher: Noch ist es möglich, zerstörte Regenwälder zu retten. Aber dafür bleibt nicht mehr viel Zeit.

Quelle / Infos / Pressemitteilung: https://idw-online.de/de/news868880 und https://doi.org/10.1038/s41586-026-10365-2

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Autor und Bild: Chad Gregor Paul Thiele

Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der News bzw. Pressemeldung

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