Vochela Weg DÖ 91

Der Vochela Weg DÖ 91 ist eine wunderschöne Rundwanderung, die den drittgrößten Berg im Frankenwald, den Schneidberg (759 m), berührt. Die Wanderung ist relativ einfach und führt überwiegend durch stille Waldgebiete.

Vochela Weg DÖ 91

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Los geht es im Zentrum von Geroldsgrün. Von dort aus wandern wir über die Burgsteinstraße bergan und biegen nach dem Kreuzweg links ab, um zum Schneidbergweg zu gelangen. Nach dem Überqueren der Ortsstraße in der Streusiedlung folgen wir dem Markierung des Eibenweges und wandern am Hang des Schneidberg aufwärts. Wir erreichen schließlich Grubenberg, ein Teil von Schwarzenbach a.Wald, das am Wasserscheidenweg und auf 690 m über NN liegt.

Nach einem Abstecher zum Gasthaus überqueren wir die Staatsstraße und wandern durch das Waldgebiet Auerhahnsruh und Geigenbaum zurück zum Parkplatz an der Loipe. Von dort aus gehen wir abwärts zum Geroldsgrüner FCR-Sportplatz und laufen zurück zum Ausgangspunkt in Geroldsgrün.

Insgesamt ist diese Wanderung eine wunderbare Möglichkeit, den Frankenwald zu erkunden und die Schönheit der Natur zu genießen.

Eine ausführliche Beschreibung findest Du hier: https://www.frankenwald-tourismus.de/detail/id=6087f5130d7ea872058c78a6

Die Sage zum Vochela-Weg

Es war ein nebliger Herbstabend, als sich eine Gruppe von Freunden auf den Vochela-Weg im Frankenwald machte. Sie hatten gehört, dass der Weg berühmt für seine Bierwanderungen war und sie waren gespannt, was sie erwarten würde.

Sie packten ihre Rucksäcke mit Proviant und Bier und machten sich auf den Weg. Der Weg führte sie durch den dunklen Wald, vorbei an alten Bäumen und verwunschenen Hütten. Die Luft war kühl und feucht und der Nebel lag dicht über dem Boden.

Plötzlich hörten sie ein merkwürdiges Geräusch, als ob jemand hinter ihnen her schlich. Sie drehten sich um, aber da war niemand zu sehen. Sie beschlossen, schneller zu gehen und bald darauf sahen sie das Licht einer Hütte durch den Nebel scheinen.

Sie beschlossen, dort eine Pause einzulegen und sich aufzuwärmen. Als sie die Hütte betraten, bemerkten sie, dass sie voller Bierfässer war. Sie setzten sich an den Tisch und tranken ein paar Gläser Bier, während sie sich unterhielten.

Plötzlich hörten sie wieder das merkwürdige Geräusch und dann ein lautes Klopfen an der Tür. Sie öffneten die Tür und sahen eine alte Frau mit langen grauen Haaren und tiefen Falten im Gesicht. Sie sah sie mit ihren leeren Augen an und sagte mit rauer Stimme: „Ihr solltet besser gehen, bevor es zu spät ist.“

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Doch die Freunde lachten nur und dachten, dass die alte Frau betrunken war. Sie boten ihr ein Glas Bier an, aber sie lehnte ab und sagte: „Ihr werdet es bereuen, wenn ihr bleibt. Der Vochela-Weg ist verflucht und wer ihn entlang wandert, wird nie wieder zurückkehren.“

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Die Freunde lachten erneut und beschlossen, weiterzugehen. Sie verließen die Hütte und folgten dem Weg weiter in den dunklen Wald. Der Nebel wurde immer dichter und sie konnten kaum noch die Hand vor Augen sehen. Plötzlich hörten sie wieder das merkwürdige Geräusch und dann sahen sie etwas aus dem Nebel auf sie zukommen. Es war ein riesiges Monster mit langen Fangzähnen und Klauen.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Die Freunde rannten so schnell sie konnten, aber das Monster war ihnen dicht auf den Fersen. Sie konnten seinen heißen Atem in ihrem Nacken spüren und hörten sein tiefes Knurren. Sie wussten, dass sie nicht mehr lange laufen konnten und dass sie dem Monster bald gegenüberstehen würden.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Plötzlich tauchte vor ihnen eine Höhle auf und sie beschlossen, hineinzulaufen, um sich zu verstecken. Sie krochen tiefer in die Höhle hinein und hofften, dass das Monster sie nicht finden würde.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Sie hörten, wie es draußen vor der Höhle herumlief und schnüffelte, aber schließlich schien es zu verschwinden. Die Freunde atmeten erleichtert auf und beschlossen, in der Höhle zu bleiben, bis der Morgen anbrach.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Doch als sie sich umsahen, bemerkten sie, dass sie nicht alleine waren. In der Höhle befanden sich Dutzende von Skeletten und Schädeln, die in den Wänden und auf dem Boden verstreut lagen. Sie wussten, dass sie in großer Gefahr waren und dass sie schnellstmöglich aus der Höhle fliehen mussten.


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Sie liefen so schnell sie konnten zurück zum Vochela-Weg und rannten, ohne zurückzuschauen. Schließlich erreichten sie das Ende des Weges und sahen das Licht der aufgehenden Sonne. Sie atmeten erleichtert auf und beschlossen, nie wieder auf eine Bierwanderung im Frankenwald zu gehen.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Als sie zurück in der Stadt waren, erzählten sie ihren Freunden von ihrem grauenhaften Erlebnis auf dem Vochela-Weg. Keiner wollte ihnen glauben und sie wurden belächelt und ausgelacht. Doch sie wussten, dass alles, was sie erlebt hatten, wahr war und dass sie das Monster und die Höhle voller Skelette mit eigenen Augen gesehen hatten.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Sie beschlossen, den Vochela-Weg nie wieder zu betreten und rieten auch anderen davon ab. Doch es gab immer wieder Leute, die sich auf die Bierwanderung begaben und nie wieder zurückkehrten. Sie wurden als vermisst gemeldet und nie wieder gefunden.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Es heißt, dass das Monster immer noch auf dem Vochela-Weg lauert und auf seine nächste Beute wartet. Wer sich auf die Bierwanderung begibt, tut dies auf eigene Gefahr und sollte gut aufpassen, denn der Vochela-Weg ist verflucht und man weiß nie, was einen dort erwartet.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Die Freunde, die den Vochela-Weg überlebt hatten, beschlossen, ihre Erlebnisse aufzuschreiben und in Form eines Buches zu veröffentlichen. Sie hofften, dass dies andere Menschen davon abhalten würde, sich auf die gefährliche Bierwanderung zu begeben.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Das Buch wurde ein Bestseller und bald sprach die ganze Stadt über die gruseligen Ereignisse auf dem Vochela-Weg. Viele Leute waren entsetzt und beschlossen, den Weg nie wieder zu betreten.

Vochela Weg DÖ 91
Vochela Weg DÖ 91

Doch es gab auch einige, die die Herausforderung suchten und sich auf die Bierwanderung begaben, trotz der Warnungen. Sie glaubten, dass alles nur ein Mythos war und dass sie keine Angst haben mussten. Doch sie hatten sich geirrt und wurden nie wieder gesehen.

Die Sage vom Vochela-Weg wurde zu einem Legende und wurde im Frankenwald immer wieder erzählt. Sie erinnerte die Menschen daran, dass es Dinge gibt, die man besser nicht herausfordert und dass manche Wege besser nicht betreten werden sollten.


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Hier noch ein paar Daten zum Vochela Weg DÖ 91

Vochela Weg DÖ 91 (ORTE – ORTE)

Dauer der Wanderung: xx:xx Stunden
Länge der Wanderstrecke: xx,x km
Durchnittsgeschwindigkeit: x,x km/h
Höhenmeter Aufstieg: xxx m
Höhenmeter Abstieg: xxx m

Die Wanderung findest Du auch bei komoot …

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Autor: Paul Janer-Garten

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