CBDonnerstag KW11/2020: Abwarten und CBD Tee trinken

Was bleibt uns momentan auch anderes übrig…. Nein, ich erwähne das C-Wort nicht. Also CBD schon, ich meinte…. das andere. Also lenken wir den Fokus einmal weg von Toilettenpapier- und Nudelkrise und sagen „Herzlich Willkommen zum heutigen CBDonnerstag.“ Vielleicht haben manche von euch bereits Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht, vielleicht können sich aber auch manche mit dem ein wenig grasigen Geschmack des Öls nicht anfreunden. Dann wäre CBD-Tee aus Nutzhanf eine gute Alternative. Es gibt aber noch viel mehr Gründe, die für den Konsum von CBD Tee sprechen, und damit wollen wir uns heute ein wenig eingehender befassen.

CBD Tee – was ist das überhaupt?

CBDonnerstag KW11/2020: Abwarten und CBD Tee trinken
CBDonnerstag KW11/2020: Abwarten und CBD Tee trinken

CBD Tee wird aus den Blüten des Nutzhanfs gewonnen. Um einen möglichst hohen CBD-Gehalt zu erhalten, werden die Pflanzen dabei extra lange der Reifung unterzogen, das bedeutet etwa 3 bis 5 Monate. Wie lange eine Pflanze gereift hat, kannst du an der Farbe sehen – je bräunlicher die Pflanze, desto länger die Reifung. Vollständig gereift ist eine Hanfpflanze nach 5 Monaten.

Wichtig ist, dass der wirksame Stoff Cannabidiol richtig aktiviert wird. Im Nutzhanf findet sich CBD nämlich vor allem in Form seiner sauren Vorstufe, dem CBDa. Um dieses in CBD umzuwandeln, braucht es den Vorgang der Decarboxylierung mittels Hitze. Je nach gewählter Teesorte geschieht dies entweder vor der Zubereitung im Backofen oder während der Zubereitung durch das heiße Wasser. Lies einfach immer auf der Verpackung durch, was vom Hersteller empfohlen wird.

Vor allem reine Nutzhanftees ohne sonstige Zusätze werden meistens im Backhofen erhitzt. Nordic Oil hat zum Beispiel einen Extra CBD Hanftee mit einem höheren CBD-Gehalt von 4 % im Angebot, der vor der Zubereitung für 10 Minuten bei 100 °C backen soll. Allerdings musst du nicht für jede Tasse Tee extra den Backofen anschmeißen, du kannst natürlich eine größere Menge Hanfblüten auf dem Backblech ausbreiten und den Rest anschließend trocken und lichtgeschützt aufbewahren.

Anders sieht es aus beim CBD Tee mit Zitronengras von Nordic Oil, der ist eine super Empfehlung wenn dir reiner CBD-Tee zu „gesund“, also zu sehr nach Kräutern, schmeckt. Den brauchst du einfach mit kochendem Wasser zu übergießen, ziehen lassen und fertig.

Noch einmal zurück zum reinen Nutzhanftee, von dem verwendest du einen Teelöffel zerbröselte Hanfblüten auf ¼ Liter siedendes Wasser. Der Tee soll dann eine Viertelstunde ziehen, und zwar mit einer Untertasse etc. abgedeckt.


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Was bringt mir CBD-Tee?

Du kannst CBD-Tee aus den selben Gründen trinken, aus denen du CBD Öl anwenden würdest – oder einfach als entspannendes Ritual vor dem Zubettgehen. Mögliche gesundheitliche Gründe für den Hanftee wären beispielsweise:

• Schmerzzustände,
• Angst, Stress und Nervosität,
• Einschlafstörungen,
• Verspannungen,
• Übelkeit.

Auch wenn du an chronisch entzündlichen Erkrankungen, Migräne oder dem Reizdarmsyndrom leidest, wird CBD-Tee dich zwar nicht heilen, kann sich aber durchaus positiv auf deinen Zustand auswirken. Wenn du eine Dauermedikation einnimmst wie Protonenpumpenhemmer (Omeprazol, Pantoprazol), Antiepileptika oder Neuroleptika, frag vor dem Teetrinken kurz bei deinem Arzt nach. Bei starken Schmerzmitteln kann es sein, dass der CBD-Tee den Abbau des Schmerzmittels verlangsamt und somit dessen Wirksamkeit verstärkt.

Ansonten gilt – probier es einfach aus – schädlich ist es keinesfalls, soviel ist wissenschaftlich längst erwiesen. Das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass dir der Tee schlichtweg nicht schmeckt. Einzig während der Schwangerschaft und Stillzeit ist es im Moment noch anzuraten, auf CBD-Tee zu verzichten, bis es auch hier genügend Daten gibt, welche die Unbedenklichkeit belegen. Selbiges gilt auch für die Gabe an Babys/Kleinkinder, da es auch hier noch keine Daten zum Langzeitgebrauch gibt.

Die Hauptbestandteile von CBD-Tee sind CBD, CBG und THC. Falls du jetzt die Ohren spitzt, weil du THC gelesen hast: Natürlich nur innerhalb der erlaubten Richtlinie von 0,2 %. CBD-Tee ist genauso wenig psychoaktiv wirksam und selbstverständlich legal zu erwerben wie das CBD-Öl. Der CBD-Gehalt sollte allerdings über 1,5 % liegen, damit du auch von der Wirkung profitieren kannst.


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Fett erleichtert die Bioverfügbarkeit

Selbstverständlich kannst du CBD-Tee geschmacklich aufwerten mit Zucker, Agavendicksaft und/oder Kuh- und Pflanzenmilch. Dann kommt aber noch ein etwas weniger gebräuchliches Detail dazu: Das Fett. Im Fachjargon sagt man, dass CBD und THC lipophil (fettliebend) und hydrophob (wasserabstoßend) sind. Damit dein Körper das CBD besser aufnehmen kann, solltest du während des Ziehens dem Tee einen TL Kokosfett oder ein wenig Butter zugeben.
Wenn du CBD-Tee kaufst, solltest du wie bei allen anderen CBD-Produkten auf Zusammensetzung, Herkunft und die Seriosität des Händlers achten. Der Anbau der Hanfblüten sollte pestizidfrei erfolgt sein, die Unbedenklichkeit und Reinheit sollte in einem Labor bestätigt worden sein.

Ob du reinen CBD-Tee wählst oder ihn mit anderen geschmacklichen Beigaben verfeinerst, bleibt dir überlassen. Du kannst den CBD-Blüten beispielsweise getrocknete Ringelblumen oder Kamillenblüten beigeben. Auch im Handel findest du neben dem leicht erdigen, nach Kräutern schmeckenden reinen Hanftee mit seinem typischen Geruch nach Stroh jede Menge verschiedener Geschmacksrichtungen.

Wenn du deinem Tee eine besondere Aufwertung zukommen lassen möchtest, versuch doch einmal die Herstellung von Hanfmilch. Hanfmilch ist eine tolle Alternative für Allergiker, zumal sie ohne Laktose, Milcheiweiß, Soja und Gluten auskommt. Trotzdem liefert sie Omega 3-Fettsäuren, Kalzium und Magnesium. Du kannst die Hanfmilch fertig im Handel kaufen, oder selbst herstellen.

Für einen halben Liter Hanfmilch mixt du 200 ml Wasser, 5 EL geschälte Hanfsamen und eine Prise Salz, bis du eine cremige Flüssigkeit erhältst. Diese siebst du durch ein feines Sieb ab und gibst noch einmal 300 ml Wasser dazu. Fertig! Die Hanfmilch hält sich im Kühlschrank drei Tage. Und falls du Hanfmilch pur trinken möchtest, kannst du sie natürlich auch mit Honig, Zimt oder dem Mark einer Vanilleschote geschmacklich verfeinern.

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Autorin: CBDoris

Wer ist CBDoris?
• Freiberufliche Texterin, Bloggerin und Autorin aus Österreich, Jahrgang 1980
• seit 2016 Inhaberin der Tiroler Textschmiede
• Metalhead, der auch mit Blues und Jazz was anfangen kann
• aktuelle Lieblingsbands: Warkings, Powerwolf, Amorphis, Ex Deo
• geht nie mit unlackierten Nägeln aus dem Haus
• verschlingt leidenschaftlich Thriller und Gummibärchen
• wäre manchmal gerne Alpaka-Hirtin in Peru


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