Großvater Weg DÖ 41

Der Großvater war Baumveteran, der in der Region sehr bekannt war. Auch das Bergbaurevier „Großvater“ genoss einen guten Ruf. Der Weg DÖ 41, auch bekannt als „Großvater Weg“, führt an der Kohlstatt des FWV vorbei.

Großvater Weg DÖ 41

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Die Wanderung beginnt am Kinderspielplatz in Sorg und führt dich durch den Wald nach Lerchenhügel. Anschließend geht es weiter durch die Ortschaft Strassdorf, vorbei am Dorfteich von Göhren, durch die Streusiedlung Grubenberg und schließlich zum Gasthaus Vogela.

Von hier aus verlässt du den Wasserscheidenweg und folgst dem Eibenweg, der dich durch den Wald zur Geroldsgrüner Straße führt. Hier kommst du am Gasthaus Vogela vorbei und biegst rechts in den Wald ab, wo du auf einem Waldweg zur alten Schnaider Straße gelangst. Dieser führt dich zum Sandplätzla, einer Wegekreuzung an der Altstraße, von wo aus du den bewaldeten Hang hinabwanderst.

Nach etwa 600 m erreichst du den „Großvater“, wo du dem Europäischen Fernwanderweg E 3 und E 6 folgst. Hier befindet sich die letzte Kohlstätte im Frankenwald, die von Mitgliedern des Frankenwaldvereins betrieben wird. Zwei Mal im Jahr wird hier ein Meiler entfacht, um die Tradition der Holzkohleerzeugung im Frankenwald fortzuführen.

Schließlich führt dich ein Forstweg zurück zur Straße nach Sorg, die dich wieder zu deinem Ausgangspunkt am Kinderspielplatz in Sorg bringt. Die Wanderung ist insgesamt 12 km lang und kann auch von den beiden Schwarzenbacher Stadtteilen Grubenberg und Göhren begonnen werden, da dort ebenfalls gute Einkehrmöglichkeiten bestehen.

Eine ausführliche Beschreibung findest Du hier: https://www.frankenwald-tourismus.de/detail/id=6087f5340d7ea872058c796e

Die Sage zum Großvater-Weg

Es war ein kalter, nebliger Herbstabend, als der junge Wanderer beschloss, den alten Großvater-Weg im Frankenwald zu beschreiten. Seine Freunde hatten ihm von dem legendären, uralten Baum am Ende des Weges erzählt, der angeblich von unheimlichen Kräften bewohnt war.

Doch der Wanderer lachte nur über ihre Warnungen und glaubte nicht an solche Märchen. Er war ein aufgeklärter Mensch und wollte die Sache mit eigenen Augen sehen.

Also packte er seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. Der Pfad war schmal und von dichtem Gebüsch und Bäumen gesäumt, die sich bedrohlich über ihm neigten. Der Nebel verdichtete sich zusehends und bald konnte der Wanderer kaum noch seine Hand vor Augen sehen.


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Er begann zu zweifeln, ob es wirklich eine gute Idee war, den Pfad alleine zu beschreiten. Doch er wollte jetzt nicht umkehren, also marschierte er tapfer weiter.

Plötzlich hörte er ein leises Flüstern in seinem Ohr. Es klang, als würde es von den Bäumen selbst kommen. Er drehte sich um, doch da war niemand. Das Flüstern wurde lauter und drängender und der Wanderer spürte, wie ihm eine Gänsehaut über den Rücken lief.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Er beschleunigte seine Schritte und folgte dem Pfad, so schnell er konnte. Schließlich tauchte vor ihm der uralte Baum auf, dessen mächtige Äste sich wie knorrige Finger in den Himmel reckten.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Der Wanderer blieb wie angewurzelt stehen und starrte den Baum an. Er spürte, dass hier etwas nicht stimmte. Eine unheimliche Aura umgab den Baum und der Wanderer hatte das Gefühl, dass er beobachtet wurde.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Er drehte sich um und wollte fliehen, doch plötzlich wurde er von etwas gepackt und festgehalten. Er schrie auf, doch es war zu spät. Eine dunkle, tentakelbewehrte Kreatur kroch aus dem Baum und zog den Wanderer hinein.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Niemand hat den Wanderer jemals wieder gesehen. Seine Freunde suchten ihn tagelang, doch sie fanden nur seinen Rucksack am Fuß des Baumes. Seitdem erzählt man sich, dass der uralte Baum im Frankenwald von den dunklen Mächten bewohnt ist und dass jeder, der ihm zu nahe kommt, für immer in seinem Inneren verschwinden wird.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Der Legende nach hat der Baum einst einen Pakt mit den dunklen Mächten geschlossen und seitdem bewacht er den Pfad zu ihrem dunklen Reich. Viele haben versucht, ihn zu fällen, doch jeder, der es versucht hat, ist spurlos verschwunden.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Manche sagen, dass der Baum selbst das Tor zu einer anderen Dimension ist und dass man, wenn man ihm zu nahe kommt, die Grenzen der Welt überschreiten und in die Hölle selbst gelangen kann.


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Bis heute meiden viele Leute den alten Großvater-Pfad im Frankenwald und wagen sich nur bei helllichtem Tag hinein. Doch manche sagen auch, dass man, wenn man dem Baum Opfer bringt, in seinem Schatten sicher sein kann.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Wer weiß, vielleicht findet sich ja irgendwann ein mutiger Abenteurer, der es wagt, dem Baum und seinen dunklen Mächten entgegenzutreten. Bis dahin bleibt der uralte Baum im Frankenwald jedoch ein Ort voller Geheimnisse und Schatten, die niemand wirklich zu durchdringen vermag.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Ich machte mich früh am Morgen auf den Weg und folgte dem ausgetretenen Pfad, der sich durch den dichten Wald schlängelte. Der Wind heulte durch die Bäume und ich konnte das Rauschen des nahen Flusses hören. Ich hatte mich gut vorbereitet und hatte genügend Proviant und Wasser dabei, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Doch je tiefer ich in den Wald vordrang, desto unwirklicher wurde die Landschaft um mich herum. Die Bäume schienen sich zu neigen und zu krümmen, als würden sie von unsichtbaren Händen geformt. Der Himmel war von dunklen Wolken verhangen und ich hatte das Gefühl, dass mich unsichtbare Augen beobachteten.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Ich beschloss, eine Pause einzulegen und suchte nach einem geschützten Platz, um mein Mittagessen zu genießen. Plötzlich entdeckte ich eine verfallene Hütte am Rande des Weges. Sie sah aus, als wäre sie seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt worden, aber ich war dankbar für den Schutz vor dem stetigen Nieselregen.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Ich trat ein und sah mich um. Die Hütte war klein und dunkl, aber es gab eine Feuerstelle und ich beschloss, ein Feuer zu entzünden, um mich aufzuwärmen. Ich sammelte etwas Holz und Zweige und bald loderte eine behagliche Flamme auf.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Während ich mein Essen aß, fühlte ich mich plötzlich beobachtet. Ich drehte mich um, aber da war niemand. Ich schüttelte den Kopf und sagte mir, dass es nur Einbildung war, aber das unbehagliche Gefühl blieb.

Großvater Weg DÖ 41
Großvater Weg DÖ 41

Als ich mein Essen beendet hatte, beschloss ich, mich ein wenig in der Hütte umzusehen. Vielleicht würde ich ja etwas Interessantes entdecken. Ich ging zu einem Regal in der Ecke und stieß auf ein altes Buch. Es war in Leder gebunden und voller Staub … aber das ist eine andere Geschichte!


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Hier noch ein paar Daten zum Großvater Weg DÖ 41

Großvater Weg DÖ 41 (ORTE – ORTE)

Dauer der Wanderung: xx:xx Stunden
Länge der Wanderstrecke: xx,x km
Durchnittsgeschwindigkeit: x,x km/h
Höhenmeter Aufstieg: xxx m
Höhenmeter Abstieg: xxx m

Die Wanderung findest Du auch bei komoot …

Weitere Wanderwege im Frankenwald … (klicke hier!)

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Autor: Paul Janer-Garten

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