Hanfchips – deutlich gesünder als die Kalorienbomben aus Kartoffeln!

Du knabberst gern abends vorm Fernseher ein paar Chips, hast dabei aber immer ein schlechtes Gewissen? Probiere doch einmal Hanfchips aus, die deutlich gesünder sind als die Kalorienbomben aus Kartoffeln! Die Chips aus Hanf sind urgesund, denn sie enthalten durch ihre Hanfbasis viele ungesättigte Fettsäuren und natürliche Ballaststoffe.

Hanfchips: Beschreibung

Hanfchips - deutlich gesünder als die Kalorienbomben aus Kartoffeln!
Hanfchips – deutlich gesünder als die Kalorienbomben aus Kartoffeln!

Geeignet sind sie für Veganer und Vegetarier, ebenso aber für Diabetiker und Menschen mit Zöliakie. Das liegt daran, dass sie ohne Zucker, Laktose, Gluten, Farb- oder Konservierungsstoffe, ohne synthetische Aromen und erst recht ohne Gentechnik produziert werden. Viele Hersteller lassen sie in Handarbeit mit allerbesten Hanfblättern verfeinern. Berauschende Substanzen (THC) enthalten sie selbstverständlich nicht!

Diese Chips sind herrlich kunsprig, kräftig pikant und handgemacht. Bei der Herstellung wird hauchdünner Teig zunächst cross gebacken und dann in kleine Stückchen gebrochen. Die Zutaten stammen aus einheimischer Landwirtschaft, auch die Herstellung erfolgt oft in Deutschland, was lange Transportwege vermeidet.



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Frittieren ist bei Hanfchips überflüssig, sie sind auch so knackig genug. Damit bleiben sie kalorienarm, enthalten aber viele gesunde Proteine und unterstützen damit die kohlenhydratarme Ernährung. Das verwendete Hanfmehl für die Chips besteht aus einer Spezialmischung verschiedener Saatsorten, bevorzugt kommen Finola und Tygra zum Einsatz. Deren Anbau gelingt vollkommen ohne Pestizide.

Der reine Nutzhanf ist widerstandsfähig, was ihn für die nachhaltige, biologische Landwirtschaft besonders geeignet macht. Die meisten Hersteller liefern die Hanfchips in umweltfreundlichen Verpackungen aus Stärke und Zellulose, die kompostierbar sind, also zu 100 % biologisch abgebaut werden. Das Aroma ist intensiv, aber vollkommen natürlich.

Hanfchips - deutlich gesünder als die Kalorienbomben aus Kartoffeln!
Hanfchips – deutlich gesünder als die Kalorienbomben aus Kartoffeln!

Verwendung und Nutzen von Hanfchips

Die Hanfchips sind wie alle Chips natürlich zum Knabbern beim gemütlichen Fernsehabend oder auf einer Party da. Sie passen perfekt zu Weißwein, eignen sich aber auch als idealer Powersnack für unterwegs oder zwischendurch. Sportler mögen sie wegen ihres Proteinhalts, auch ihr Anteil an Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren macht sie für die Ernährung wertvoll.

Es gibt sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, auch lassen sie sich zu exquisiten Happen beispielsweise mit Schafkäsecreme oder Birnen verfeinern. Zutaten können Okara (Sojaschrot), Hanfnüsse und Weizenmehl sein.

Hanfchips - deutlich gesünder als die Kalorienbomben aus Kartoffeln!
Hanfchips – deutlich gesünder als die Kalorienbomben aus Kartoffeln!

Hanf Chips: Sonstiges

Wer mag, könnte sich die Hanfchips auch selber machen. Dafür wäre ein passendes Rezept die Zubereitung aus Hanfmehl, Chiasamen, Salz und Wasser. Diese Bestandteile verrührst Du ordentlich miteinander, rollst dann den Teig zwischen zwei Backpapierblättern hauchdünn aus, entfernst wieder das obere Backpapier und bäckst Deine eigenen Hanfchips bei 170 °C nicht länger als 30 Minuten. Dann wären sie schon sehr knusprig braun, bei 20 Minuten Backzeit bleiben sie eher grün bis gelb.

Danach nimmst Du den Teig aus dem Ofen und löst ihn vom Backpapier. Anschließend brichst Du ihn in kleine Stücke. Nun könntest Du Dir noch eine Käsecreme mit Schafkäse, Hanfmehl und -öl, Zitronensaft, Knoblauchzehen und Hanfsalz anrühren, die einen herrlichen Dip abgibt. Wenn Du jetzt noch eine Birne in hauchzarte Scheiben schneidest und die Creme darauf dressierst, könntest Du diese Kreation mit einem aufgesetzten Hanfchip garnieren, was ein echter Partyknüller ist.

Natürlich kannst Du die Hanfchips auch einfach kaufen und Dich lediglich um die Käsecreme kümmern – das ist viel einfacher und erspart Dir die Mühe des Backens. Doch vielleicht möchte Deine Familie einmal erfahren, wie Hanfchips eigentlich entstehen.

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Autor: Tastfunker

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