Waldeck Weg DÖ 32

Der Waldeck Weg DÖ 32 ist eine abwechslungsreiche Tour bei Schwarzenbach a. Wald, benannt nach dem Waldeck-Holz.

Waldeck Weg DÖ 32

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Die Tour beginnt am Parkplatz an der Post und führt durch die Nordstraße in östlicher Richtung. Über Straßen mit schönen Aussichten gelangt man zum Forstweg, welcher im Talgrund auf den Frankenweg stößt. Über diesen Weg wandert man durch das Culmitztal bis zur Verbindungsstraße B 173 nach Culmitz. Durch den Ort geht es in Richtung Marlesreuth, vorbei an einer geologisch interessanten Gesteinsfalte, bis zum Geh- und Radweg Schwarzenbach – Naila.

Von Poppengrün bis Döbrastöcken verläuft die Tour über den Geh- und Radweg, wo man beim ehemaligen Bahnübergang scharf links aufwärts geht bis zum Skiliftgelände. Über eine Wiese geht es steil aufwärts zu einem Waldeck, wo man einen herrlichen Blick ins Culmitztal genießen kann. Ein Waldweg führt über die Höhe zur oberen Stöck. Hier ist es möglich, eine zusätzliche Schlaufe zu gehen und Lamas spazieren zu führen.

Von dort geht es auf schmaler Teerstraße zur Straße Schwarzenbach – Döbra und weiter auf einem Grasweg zur überdachten Sitzgruppe „Panoramablick“, die zur Rast einlädt und einen herrlichen Weitblick bietet.

Insgesamt bietet die Tour eine abwechslungsreiche Landschaft mit Aussichten, Natur und Kultur. Optional ist es möglich, Lamas zu führen und den herrlichen Blick über das Culmitztal zu genießen.

Eine ausführliche Beschreibung findest Du hier: https://www.frankenwald-tourismus.de/detail/id=6087f5330d7ea872058c7966

Die Sage zum Waldeck-Weg

Es war ein dunkler und stürmischer Abend, als der junge Hobbitter, der sich auf dem Waldeck-Weg im Frankenwald befand, entschloss, in einer kleinen Hütte Schutz vor dem Wetter zu suchen. Der Hobbitter hatte sich auf eine lange Wanderung durch den Wald begeben, um die Schönheit der Natur zu erkunden und Abenteuer zu erleben.

Doch als er die Hütte betrat, bemerkte er, dass etwas nicht stimmte. Die Luft war stickig und es roch nach Verwesung. Er zündete eine Fackel an und sah sich um. In einer Ecke lag ein Skelett, das offensichtlich schon seit Jahren dort lag.

Der Hobbitter wurde von Panik erfasst und wollte die Hütte so schnell wie möglich verlassen, doch plötzlich vernahm er ein leises Flüstern. Er drehte sich um und sah, dass die Skelette sich bewegten und ihn mit toten Augen anstarrten. Der Hobbitter wurde von Schrecken gepackt und rannte zur Tür, doch sie war verschlossen.

Er blickte sich um und sah, dass die Skelette langsam auf ihn zu kamen. Er wusste, dass er nicht lange genug warten konnte, um das Schloss zu öffnen, also entschied er sich, durch ein Fenster zu fliehen. Er riss es auf und kletterte hinaus in den strömenden Regen.

Er lief, so schnell er konnte, durch den Wald, bis er schließlich eine kleine Lichtung erreichte. Dort stand ein alter, verfallener Schrein, der offensichtlich schon seit Jahren verlassen war. Der Hobbitter wurde von einem plötzlichen Gefühl der Hoffnung erfasst und beschloss, in den Schrein zu fliehen.

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Er betrat das Gebäude und sah sich um. In einer Ecke lag ein alter, verrosteter Dolch. Der Hobbitter nahm ihn an sich und setzte sich hin, um auszuruhen. Plötzlich hörte er ein leises Knurren hinter sich. Er drehte sich um und sah einen Werwolf, der ihn mit glühenden Augen anstarrte.

Der Hobbitter wusste, dass er keine Chance gegen das Monster hatte, also beschloss er, sein Glück zu versuchen und zu fliehen.

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Er rannte zur Tür, doch sie war verschlossen. Der Werwolf kam immer näher und der Hobbitter wusste, dass er nicht mehr lange genug warten konnte, um das Schloss zu öffnen. Er suchte verzweifelt nach einer Möglichkeit, sich zu verteidigen und sah den verrosteten Dolch in seiner Hand.

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Er griff nach dem Dolch und drehte sich zu dem Werwolf um, bereit, sich zu wehren. Doch plötzlich verwandelte sich das Monster in einen alten Mann, der vor ihm stand und ihn mit traurigen Augen ansah.

„Verzeih mir“, sagte der alte Mann. „Ich bin der Wächter dieses Schreins und wurde von einem bösen Zauber befallen, der mich in einen Werwolf verwandelt hat. Aber jetzt ist der Fluch gebrochen und ich kann wieder meine wahre Gestalt annehmen.“

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Der Hobbitter starrte den alten Mann ungläubig an und senkte langsam den Dolch. Der Wächter erklärte ihm, dass der Schrein einst einem mächtigen Magier gehört hatte, der vor langer Zeit von einem bösen Zauberer betrogen und getötet wurde. Seitdem spukte der Geist des Magiers im Schrein und verwandelte jeden, der ihn betrat, in einen Werwolf.


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Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Der Hobbitter war entsetzt und beschloss, den Schrein so schnell wie möglich zu verlassen. Der Wächter gab ihm den Schlüssel und wünschte ihm alles Gute auf seiner Reise. Der Hobbitter verließ den Schrein und lief durch den Wald, immer noch von Schrecken gepackt von dem, was er gerade erlebt hatte.

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Er wusste, dass er vorsichtig sein musste, wenn er den Frankenwald durchquerte, denn es gab viele Gefahren und Geheimnisse, die man besser nicht herausfinden sollte. Aber er war entschlossen, seine Reise fortzusetzen und die Schönheit der Natur zu erleben, so wie er es sich vorgenommen hatte.

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Der Hobbitter wanderte weiter durch den Frankenwald und begegnete vielen ungewöhnlichen und geheimnisvollen Dingen auf seiner Reise. Er sah Elfen, die in den Bäumen sangen und tanzten, und er traf auf Zwerge, die in den Bergen ihre Schätze hüteten.

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Er stieß auch auf böse Orks, die ihn attackieren wollten, doch er konnte sie mit seinem Dolch in Schach halten. Er traf auf einen mächtigen Drachen, der in einer Höhle schlief, und er entdeckte einen versteckten Eingang zu einer unterirdischen Zwergenmine.

Waldeck Weg DÖ 32
Waldeck Weg DÖ 32

Doch trotz all dieser Abenteuer und Gefahren blieb der Hobbitter immer aufmerksam und vorsichtig, denn er wusste, dass der Wald voller Geheimnisse und Gefahren war. Schließlich erreichte er den Ausgang des Waldes und trat hinaus in die Sonne. Er war erleichtert, dass er den Wald unbeschadet verlassen hatte und dankte den Elben und Zwergen, die ihm auf seiner Reise geholfen hatten.

Er beschloss, zu seinem Dorf zurückzukehren und von seinen Abenteuern zu erzählen. Er wusste, dass er noch viele weitere Reisen unternehmen würde, um die Schönheit der Welt zu entdecken und neue Abenteuer zu erleben.


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Hier noch ein paar Daten zum Waldeck Weg DÖ 32

Waldeck Weg DÖ 32 (ORTE – ORTE)

Dauer der Wanderung: xx:xx Stunden
Länge der Wanderstrecke: xx,x km
Durchnittsgeschwindigkeit: x,x km/h
Höhenmeter Aufstieg: xxx m
Höhenmeter Abstieg: xxx m

Die Wanderung findest Du auch bei komoot …

Weitere Wanderwege im Frankenwald … (klicke hier!)

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Autor: Paul Janer-Garten

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