Wohl keine Unterschiede in der psychotischen Symptomatik zwischen Cannabiskonsumenten und Nichtkonsumenten

Als Hanf-Blogger bin ich erfreut, von einer neuen Studie zu hören, die darauf hindeutet, dass Cannabiskonsum keine Auswirkungen auf die psychotische Symptomatik hat. Die Studie der University of Otago in Christchurch, Neuseeland, hat ergeben, dass es keine Unterschiede im Muster der psychotischen Symptomatik zwischen Cannabiskonsumenten und Nichtkonsumenten gab.

Möglicherweise keine Unterschiede in der psychotischen Symptomatik zwischen Cannabiskonsumenten und Nichtkonsumenten

CBD-Gel bei lumbaler Spinalkanalstenose: Verbesserung der Schmerzen
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Die Daten der Studie stammen aus der Christchurch Health and Development Study, bei der die Häufigkeit des Cannabiskonsums und die psychotische Symptomatik bei Erhebungswellen im Alter von 18, 21 und 25 Jahren erhoben wurden.

Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl bei den Nicht-Konsumenten als auch bei den regelmäßigen Konsumenten die am häufigsten berichteten Psychose-Symptome als „leicht“ eingestuft werden können. Schwerere Symptome wurden nicht häufig angegeben.

Ein Vergleich des Symptomprofils zwischen den beiden Gruppen ergab keine signifikanten Unterschiede. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass es „keine Hinweise auf qualitative Unterschiede im Muster der von Nicht-Cannabiskonsumenten und regelmäßigen Cannabiskonsumenten gemeldeten psychotischen Symptomatik gab.“


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Fazit

Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Verständnisses des Verhältnisses zwischen Cannabiskonsum und psychischen Erkrankungen, und ich hoffe, dass weitere Studien diese Ergebnisse bestätigen werden. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Studie keine Empfehlung für den Cannabiskonsum darstellt und dass weitere Untersuchungen durchgeführt werden müssen, um das Verhältnis zwischen Cannabiskonsum und psychischen Erkrankungen vollständig zu verstehen.

Trotzdem ist dies eine ermutigende Nachricht für alle, die sich für die möglichen therapeutischen Vorteile von Cannabis interessieren und die oft mit Vorurteilen und Unwahrheiten konfrontiert sind.


Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

Quelle / Infos: IACM-Informationen und http://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36137764

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Fast alle Argumente gegen eine Legalisierung von Cannabis wurden bereits wissenschaftlich und empirisch entkräftet oder meist komplett widerlegt.

Überblick zu den Vorteilen, Problemen und Lösungen zum Thema Cannabislegalisierung findet man hier und hier.

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Autor: Canna-Chad Gregor Paul Thiele

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