Drachenfels-Weg US 53 (Höllental)

Nach dem Schlossberg-Weg genoss ich die sehr tolle Atmosphäre des Höllentals, das sich teils noch in Nebel hüllte. Mit der zweiten Rundwanderung an diesem Montag, wanderte ich zum Drachenfels (Drachenfels-Weg) hoch, um dann abschließend noch den Felsenpfad zu laufen.

Drachenfels-Weg US 53 (Höllental)

Nebel im Höllental
Nebel im Höllental

Zu diesem Zeitpunkt hüllte sich das Höllental noch immer in Nebel. Über dem Tal kam bereits die Sonne leicht zum Vorschein. Ich verweilte einige Zeit am Drachenfels und genoss die Aussicht.

US 53 Drachenfels-Weg (Höllental)
US 53 Drachenfels-Weg (Höllental)

Hallo Wanderer! Wenn du das wildromantische Höllental erkunden möchtest, ist die Wanderung zum Drachenfels und Kesselfels ein absolutes Muss. Diese Wanderung bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die Tallandschaft der Selbitz, auf das Höllental und auf den felsigen Hang des gegenüberliegenden Tals. Der Drachenfels ist eine 94 m hohe Felswand, die 603 m über dem Meeresspiegel liegt und Teil des Naturschutzgebiets des Höllentals ist.

Der Drachenfelsweg im Höllental ist ein beliebter Wanderweg im Höllental in Bayern, Deutschland. Der Weg führt durch eine wunderschöne Landschaft mit tiefen Schluchten, steilen Felswänden und malerischen Wäldern.

Der Drachenfelsweg ist etwa 5,5 Kilometer lang und führt zum Aussichtspunkt Drachenfels, von dem aus man einen herrlichen Blick über das Höllental hat. Der Weg ist gut ausgeschildert und leicht zu begehen, aber es gibt einige Steigungen und Gefälle, die für geübte Wanderer kein Problem darstellen sollten.

Es gibt auch mehrere Aussichtspunkte entlang des Weges, von denen aus man die Landschaft genießen kann. Der Drachenfelsweg im Höllental ist ein wunderbares Ziel für einen Tagesausflug und bietet Wanderern die Möglichkeit, die Natur und die Schönheit des Höllentals zu genießen.

Den Drachenfels-Rundweg US 53 kann man natürlich in beide Richtungen laufen. Links herum geht es ein gutes Stück steil nach oben. Wer lieber weniger anstrengend nach oben laufen möchte, der sollte den Weg rechts herum laufen.

Wir starten die Wanderung am Beginn des Höllentales auf einem Waldweg und folgen der alten Bahntrasse. Wir steigen dann den westlichen Hang des Tals auf und genießen die Aussicht vom Drachenfels. Wir laufen weiter den begrasten Weg aufwärts und besuchen den Aussichtspunkt Kesselfels. Auf dem Weg kommen wir an einem ehemaligen Bergwerk, dem Blauen Löwen, vorbei und können den Stollen besichtigen. Der Wanderweg führt uns schließlich durch den urwüchsigen Lohbachtalgrund zurück zu unserem Ausgangspunkt. Ein Besuch des Info-Zentrums und des Friedrich-Wilhelm-Stollens, das einzige Besucherbergwerk im Frankenwald, runden die Wanderung ab.

Eine ausführliche Beschreibung findest Du hier: https://www.frankenwald-tourismus.de/detail/id=6087f52a0d7ea872058c7932

Steintreppe Drachenfels-Weg (Höllental)
Steintreppe Drachenfels-Weg (Höllental)

Den Rundweg startete ich am Eingang des Höllental bei Blechschmidtenhammer bzw. dem Friedrich-Wilhelm-Stollen. Zuerst geht es eine  dezente, langezogene Steigung nach oben, bevor es dann steil bergauf geht.

US 53 Drachenfels-Weg (Höllental)
US 53 Drachenfels-Weg (Höllental)

Das erste Teilstück des Weges (links herum) ist auch Teil des Felsenpfad Rundweg. Trittfestigkeit und gutes Schuhwerk sind hier dringend empfohlen.

Der Drachenfels im Höllental
Der Drachenfels im Höllental

Hat man nun aber den Drachenfels erreicht, so kann man die schöne Aussicht über das Höllental genießen. Selbst (oder gerade) bei Nebel herrscht hier eine tolle Atmosphäre.

Der Lohbach im Lohbachtal
Der Lohbach im Lohbachtal

Über den Lohbach bzw. über das Lohbachtal ist eine der Frankenwaldbrücken geplant. Die zweite Hängebrücke soll sich über das Höllental erstrecken.


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US 53 Drachenfels-Weg (Höllental)
US 53 Drachenfels-Weg (Höllental)

Bis Ende 2021 bis spätestens Anfang 2022 sollte die längste Hängebrücke der Welt über das Höllental bei Lichtenberg und Issigau realisiert werden. Die Höllentalbrücken bzw. Frankenwaldbrücken – geplant ist eine ca. 387 Meter lange Brücke über das Lohbachtal, die zweite Brücke mit ca. 1.030 Meter soll über das Höllental zum Aussichtspunkt „König David“ reichen.

Der Lohbach im Lohbachtal
Der Lohbach im Lohbachtal

Die Höllentalbrücke wird nun 300 Meter länger als zuvor geplant. Die Gesamtkosten für das Projekt Frankenwaldbrücken (Höllentalbrücken) sollen sich nun auf 21 – 30 Millionen Euro belaufen. (Stand 2019)

Brücke über den Lohbach
Brücke über den Lohbach

An dieser Stelle stößt man wieder auf den Schlossberg-Weg, der mich am frühen Vormittag bereits über die kleine Holzbrücke über den Lohbach führte.

US 53 Drachenfels-Weg (Höllental)
US 53 Drachenfels-Weg (Höllental)

Leicht bergab nähert man sich schnell wieder dem Friedrich-Willhelm-Stollen und dem Eingang zum Höllental bei Blechschmidtenhammer.

Gaststätte Friedrich-Wilhelm-Stollen
Gaststätte Friedrich-Wilhelm-Stollen

Kurz vor dem Eingang zum Höllental befindet sich die Gaststätte Friedrich-Wilhelm-Stollen. Hier gibt es leckeres Essen in sehr großen Portionen, freundliche Gastgeber und leckeres, frisch gezapftes Bier. Nebenan befindet sich das einzigartige Besucherbergwerk im Frankenwald.


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Hier noch ein paar Daten zum Drachenfels-Rundwanderweg

Drachenfels-Weg US 53 (Höllental)

Dauer der Wanderung: 00:48 Stunden
Länge der Wanderstrecke: 3,5 km
Durchnittsgeschwindigkeit: 4,4 km/h
Höhenmeter Aufstieg: 120 m
Höhenmeter Abstieg: 110 m

Die Wanderung findest Du auch bei komoot …

Weitere Wanderwege im Frankenwald … (klicke hier!)

Die Sage zum Drachenfels-Weg US 53

Es war ein kalter, nebliger Tag im Frankenwald, als ich mich entschied, den Drachenfels-Weg im Höllental zu wandern. Ich hatte von diesem Pfad gehört, der für seine atemberaubende Aussicht und seine beängstigenden Legenden bekannt war.

Ich packte meine Sachen und machte mich auf den Weg, voller Vorfreude auf die Herausforderung. Der Weg war zunächst einfach zu finden, aber je tiefer ich ins Höllental hineinwanderte, desto nebliger und unheimlicher wurde es. Ich konnte kaum die Hand vor Augen sehen und war mir nicht sicher, ob ich mich auf dem richtigen Weg befand.

Plötzlich hörte ich ein seltsames Geräusch hinter mir. Ich drehte mich um, aber da war nichts. Ich beschloss, dass es wahrscheinlich nur der Wind war und setzte meinen Weg fort. Doch das Geräusch kehrte immer wieder zurück und wurde lauter und lauter, bis ich schließlich glaubte, dass jemand oder etwas hinter mir war.

Ich beschleunigte mein Tempo und versuchte, das Geräusch zu ignorieren. Doch je schneller ich ging, desto lauter wurde das Geräusch. Schließlich konnte ich es nicht länger ignorieren und drehte mich um, um dem Unbekannten entgegenzutreten.

Doch da war niemand. Nur Dunkelheit und Nebel. Ich begann zu rennen, ohne auf meine Umgebung zu achten. Ich wusste nicht, wohin ich ging, aber ich wollte nur weg von dem unheimlichen Geräusch.

Plötzlich stolperte ich und fiel zu Boden. Ich blickte auf und sah eine Gestalt vor mir. Es war eine Frau, ihr Gesicht von der Dunkelheit verborgen. Sie stand regungslos da und starrte mich an. Ich wollte schreien, doch meine Kehle war wie zugeschnürt.

In diesem Moment erkannte ich, dass ich dem legendären Geist des Höllentals begegnet war. Die Legende besagte, dass sie die Seelen von Wanderern wie mir raubte, die sich zu weit in das Höllental vorwagten.


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Ich wusste, dass ich keine Chance hatte. Ich lag da und wartete darauf, dass sie mich holen würde. Doch plötzlich hörte ich das Geräusch von Schritten hinter mir und spürte, wie mich jemand auf die Beine zog. Ich drehte mich um und sah einen Mann, der mich besorgt ansah.

„Alles in Ordnung?“, fragte er.

Ich nickte benommen und erklärte ihm, was passiert war. Der Mann lächelte und erzählte mir, dass ich dem Höllental-Geist begegnet war, einer Legende, die seit Jahrhunderten im Frankenwald kursierte. Er erklärte mir, dass es sich nur um eine alte Legende handelte und dass es in Wirklichkeit keine Geister im Höllental gab.

Er bot an, mich zurück zum Ausgangspunkt zu begleiten, und ich willigte dankbar ein. Wir machten uns auf den Weg und ich war unendlich dankbar, dass der Mann aufgetaucht war und mich gerettet hatte.

Als ich sicher zurück in meinem Auto saß, atmete ich erleichtert auf. Ich beschloss, dass ich das Höllental nie wieder betreten würde und fuhr nach Hause, dankbar dafür, dass ich diese beängstigende Erfahrung überlebt hatte. Ich lernte, dass manche Legenden besser unerforscht bleiben sollten.

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Autor: Michael Färber und Paul-Janer Garten

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