Türkengrund-Weg DÖ 21

Der Türkengrund-Weg DÖ 21 ist eine wunderbare Wanderung im Frankenwald. Der Ausgangspunkt befindet sich am Parkplatz am Ortsrand von Döbra in Richtung Döbraberg.

Türkengrund-Weg DÖ 21

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Die Strecke führt über eine für den öffentlichen Verkehr gesperrte Straße, vorbei am Wasserbehälter und der Radarstation, bis hin zum höchsten Gipfel des Frankenwaldes, dem 794 Meter hohen Döbraberg, mit seinem 1902 erbauten Prinz-Luitpold-Turm. Auf dem Weg kann man sich über die atemberaubenden Ausblicke bis zum Fichtelgebirge und Vogtland freuen.

Weiter geht es ostwärts, den Berghang hinunter, bevor man am Waldeck nach rechts abbiegt und durch das Türkengrund-Tal abwärts wandert, bis man das Wasserhaus der Stadt Schwarzenbach erreicht. Hier wandert man durch die stillen Wälder am Eisenbach entlang bis zur Wilde Rodach. Auf dem Weg sollte man unbedingt einen Abstecher zur „Webersruh“ machen, einer Stätte, an der sich Handweber auf ihrem Weg eine Pause gönnten.

Die Wilde Rodach begleitet uns weiter, wenn wir links aufwärts am Floßteich vorbei die Bischofsmühle erreichen. Weiter auf dem Fahrweg entlang der Wilden Rodach, bis man schließlich in den Wald einbiegt und auf angenehmen Wegen ziemlich steil und lange aufwärts Richtung Rodeck läuft. Hier trifft man auf den Frankenweg von Hohenzorn, den man jedoch nicht folgt, sondern nach rechts abbiegt, um schließlich auf angenehmen Waldwegen zur Schutzhütte der FWV-Ortsgruppe Döbra und zurück zum Ausgangspunkt im höchstgelegenen Kirchdorf des Frankenwaldes, nach Döbra, zu gelangen.

Eine ausführliche Beschreibung findest Du hier: https://www.frankenwald-tourismus.de/detail/id=6087f5350d7ea872058c7974

Die Sage zum Türkengrund-Weg

Es war ein stürmischer Herbstabend, als sich die kleine Gruppe von Wanderern auf den Weg machte. Sie hatten sich für den Türkengrund-Weg entschieden, eine anspruchsvolle Route durch den Frankenwald, die sie auf den Döbraberg führen würde.

Der Wald war bereits düster, als sie losgingen, und bald wurden die Bäume immer dichter und die Stille unheimlicher. Eine unbestimmte Angst begann, sich in ihnen auszubreiten. Doch sie rissen sich zusammen und beschlossen, weiterzumachen.


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Als sie tiefer in den Wald vordrangen, hörten sie plötzlich ein seltsames Geräusch. Es klang wie das Knacken von Zweigen und das Rascheln von Laub, doch als sie sich umsahen, war niemand zu sehen. Sie beschleunigten ihren Schritt und redeten leise miteinander, um sich Mut zu machen.

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Plötzlich blieb einer der Wanderer stehen und deutete auf etwas vor ihnen. „Seht ihr das?“, flüsterte er. „Da vorne ist ein Licht.“

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Sie spähten angestrengt in die Dunkelheit und tatsächlich, ein schwaches, flackerndes Licht war zwischen den Bäumen zu erkennen. „Das muss ein Hof oder eine Hütte sein“, sagte ein anderer. „Wir sollten dort Zuflucht suchen und fragen, ob wir telefonieren können.“

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Ohne zu zögern, folgten sie dem Licht. Als sie näher kamen, sahen sie, dass es sich tatsächlich um eine Hütte handelte. Sie war heruntergekommen und verfallen, aber das Licht im Fenster verriet, dass jemand dort wohnte.

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Sie klopften an die Tür und warteten. Es dauerte eine Weile, bis sie schließlich geöffnet wurde. Eine alte Frau stand vor ihnen, die sie misstrauisch ansah. „Was wollt ihr?“, fragte sie barsch.

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

„Wir haben uns verlaufen und fragen, ob wir telefonieren können“, erklärte der Anführer der Gruppe. „Uns ist der Weg abhandengekommen und wir möchten unsere Familien informieren, dass wir in Sicherheit sind.“

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Die alte Frau musterte sie einen Moment lang, dann trat sie beiseite. „Na gut, kommt rein“, sagte sie. „Aber macht keinen Unsinn.“

Die Wanderer atmeten erleichtert auf und betraten die Hütte. Sie war schäbig und kaum möbliert, aber es gab ein Telefon, das sie dankbar nutzten. Nachdem sie ihre Familien informiert hatten, wandten sie sich wieder der alten Frau zu.


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„Können Sie uns sagen, wo wir sind?“, fragte der Anführer. „Wir waren auf dem Weg zum Döbraberg, aber wir sind uns nicht sicher, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind.“

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Die alte Frau musterte ihn mit scharfem Blick. „Ihr seid auf dem Döbraberg“, sagte sie. „Und ihr solltet besser umkehren und einen anderen Weg nehmen. Dieser Berg ist verflucht.“

Die Wanderer sahen sich verwirrt an. „Verflucht?“, wiederholte der Anführer. „Was meinen Sie damit?“

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Die alte Frau seufzte. „Es gibt hier im Wald viele Mythen und Legenden“, sagte sie. „Aber der Fluch des Döbrabergs ist keine davon. Er ist wahr, und ihr solltet euch von ihm fernhalten.“

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Sie erzählte ihnen von einem alten Kloster, das auf dem Gipfel des Berges gestanden hatte. Vor Jahrhunderten hatten die Mönche dort in Einsamkeit und Demut gelebt, doch eines Tages war etwas Schreckliches geschehen. Ein Mönch hatte sich gegen seine Gelübde gewandt und war dem Bösen verfallen. Er hatte das Kloster in Brand gesteckt und alle Mönche in den Flammen umkommen lassen.

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Seitdem soll der Fluch auf dem Döbraberg lasten. Wer ihn betritt, wird von dunklen Mächten heimgesucht und in den Wahnsinn getrieben. Die alte Frau warnte die Wanderer eindringlich, umzukehren und einen anderen Weg zu nehmen.

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Doch die Wanderer waren zu stur, um ihren Plan aufzugeben. Sie dachten, dass die alte Frau nur eine verrückte alte Frau war, und beschlossen, trotz ihrer Warnungen weiterzumachen. Sie verließen die Hütte und machten sich auf den Weg zum Gipfel des Berges.

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Bald darauf begannen sie, merkwürdige Dinge zu erleben. Sie hörten Stimmen, die ihnen Flüsterungen zuwarfen, und sahen Schatten, die sich bewegten, wenn sie hinsahen. Einige von ihnen glaubten, dass sie halluzinierten, doch andere waren sich sicher, dass etwas Böses in ihrer Nähe war.

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Als sie den Gipfel erreichten, fanden sie das verkohlte Skelett eines Klosters vor. Es war ein beunruhigender Anblick und sie hatten das Gefühl, dass sie nicht alleine waren. Plötzlich hörten sie ein Knurren und drehten sich um. Ein großer, dunkler Schatten bewegte sich auf sie zu.

Die Wanderer schrien auf und rannten davon, so schnell sie konnten. Sie stolperten und fielen, doch sie wagten nicht, sich umzudrehen. Schließlich erreichten sie den Waldrand und stürzten ins Freie. Sie rannten weiter, bis sie sicher waren, dass sie in Sicherheit waren.

Türkengrund-Weg DÖ 21
Türkengrund-Weg DÖ 21

Atemlos und voller Angst sahen sie sich an. Sie waren dem Fluch des Döbrabergs entkommen, aber sie wussten, dass sie diesen Ort nie wieder betreten würden. Sie waren geschockt und erschöpft und beschlossen, umzukehren und den sicheren Weg zurückzulegen. Sie hatten genug von Mythen und Legenden und wollten nur noch nach Hause.

Doch für manche von ihnen war der Fluch des Döbrabergs noch lange nicht vorbei. Sie träumten von dem dunklen Schatten und hörten immer wieder die Stimmen, die ihnen Flüsterungen zuwarfen. Einige von ihnen wurden von Wahnsinn geplagt und konnten nie wieder einen normalen Alltag führen. Der Fluch des Döbrabergs hatte sie für immer verändert.


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Hier noch ein paar Daten zum Türkengrund-Weg DÖ 21

Türkengrund-Weg DÖ 21 (ORTE – ORTE)

Dauer der Wanderung: xx:xx Stunden
Länge der Wanderstrecke: xx,x km
Durchnittsgeschwindigkeit: x,x km/h
Höhenmeter Aufstieg: xxx m
Höhenmeter Abstieg: xxx m

Die Wanderung findest Du auch bei komoot …

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Autor: Paul Janer-Garten

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