Bei der Serie „The Terror“ handelt es sich um eine Drama- bzw. Horrorserie, die im Jahr 2018 erstmals ausgestrahlt wurde. Seit März 2018 wird sie von dem Streaming-Dienst „Amazon-Prime“ zur Verfügung gestellt. Die Geschichte der Serie basiert auf den gleichnamigen Roman von Dan Simmons, der im Jahr 2007 publiziert wurde. Produziert wird die Serie „The Terror“ von Scott Free. Derzeit besteht die Serie aus einer Staffel, die insgesamt 10 Episoden beinhaltet. Eine zweite Staffel wurde vom Sender AMC bereits in Auftrag gegeben. In Deutschland wurde die Serie auf der Berlinale 2018 vorgestellt.

Die Handlung von The Terror

Die Horrorserie "The Terror" nach dem gleichnamigen Roman von Scott Fee

Die Horrorserie „The Terror“ nach dem gleichnamigen Roman von Scott Fee

The Terror beginnt im Jahre 1846. Zu dieser Zeit suchen die beiden Schiffe namens Terror und Erebus nach einer Schneise durch die Arktis. Als die Temperaturen weiter sinken und die Weiterfahrt erheblich eingeschränkt wird, wird das Schiff Erebus stark beschädigt. Der Kapitän des Schiffes Terror möchte die Erebus daraufhin aufgeben und sein Schiff als Hauptquartier für den herannahenden Winter nutzen. Allerdings hat der Leiter der gesamten Expedition, ein gewisser Herr John Franklin etwas dagegen. Franklin besteht auf eine Weiterfahrt beider Schiffe. Daraufhin bleiben die Terror und auch die Erebus im eisigen Packeis stecken.

In der zweiten Folgen macht die Serie einen kleinen Zeitsprung von rund acht Monaten. Beide Schiffe stecken noch immer im Eis fest, sodass eine Weiterfahrt nicht möglich ist. Der Kapitän schickt aus diesem Grund zwei Truppen los, um passierbare Stellen auszumachen. Die Gruppe, die sich Richtung Osten auf den Weg gemacht hat, sucht jedoch vergeblich. Die Westliche Gruppe stößt auf einen Inuit, der Hilfe benötigt. Dabei werden sie jedoch von einer undefinierbaren Gestalt gehindert, wobei ein Offizier sein Leben lassen muss. Der Inuit wird zudem angeschossen und erleidet einen qualvollen Tod. Die Überlebenden kehren sofort zu den Schiffen zurück.

Mittlerweile ist es Juni des Jahres 1847 und beide Schiffe sind stets festgefroren im Meer. Die Kapitäne beider Schiffe beratschlagen sich, wie sie mit dieser Situation umgehend sollen. Sie beschließen abzuwarten, bis besseres bzw. wärmeres Wetter einkehrt. Zur gleichen Zeit haben die Soldaten einen Köder ausgelegt, um die mysteriöse Gestalt zu fangen. Im selben Moment als Kapitän Franklin sich diese Machenschaften anschauen möchte, taucht die Gestalt wiederholt auf. Dabei wird Franklin und noch ein weiterer Soldat getötet. Ein gewisser Crozier übernimmt daraufhin das Kommando auf dem Schiff. Dieser entschließt sich dafür einen Trupp zu entsenden, der Hilfe holt. Die Tochter des verstorbenen Iniuits verlässt kurze Zeit später das Schiff und baut sich weiter außerhalb im Eis ein Iglu. In derselben Nacht schlendert die Kreatur an ihrem Iglu vorbei und legt direkt vor dem Eingang einen Tierkadaver ab. In den nächsten Tagen sterben weitere Besatzungsmitglieder beider Schiffe. Aus diesem Grund entscheidet sich der Bootsmann Hickey für die Entführung der Inuit-Tochter. Mit zwei Soldaten leitet er die Entführung in die Wege und bringt die Frau auf die Terror zurück.

Hickey hat die wage Vermutung, dass die Inuit-Tochter mit dem Auftauchen der Kreatur etwas zu tun hat. Als Crozier von der Entführung erfährt, lässt er alle beteiligten Personen wegen Ungehorsamkeit auspeitschen. Im gleichen Moment teilt Crozier seiner gesamten Besatzung mit, dass die Erebus auf einen Pressrücken liegt. Daher zieht der größte Teil auf das Schiff Erebus um.

Es vergehen weitere Wochen, in denen die Schiffe nicht vom Flecken kommen. Währenddessen versucht Goodsir das Vertrauen der Inuit-Tocher zu gewinnen. In einer Befragung teilt sie mit, dass die Kreatur bei den Einheimischen als „Tuunbaq“ bekannt ist. Im selben Moment kommt es zu einem erneuten Angriff. Dem Eismeister Blanky gelingt es jedoch, die Kreatur mittels eines Kanonenschusses zu verletzten. Daraufhin zieht sich die Kreatur zurück und verschwindet. Im Gewusel der Schießerei ist der Inuit-Tochter die Flucht gelungen.

Zeitsprung ins Jahr 1948

Die Serie macht wiederholt einen kleinen Zeitsprung in den Januar 1948. Weiterhin stecken beide Schiffe im dicken Packeis fest und es keine Besserung in Sicht. Aus diesem Grund entscheidet sich der Kapitän für eine Aufgabe beider Schiffe. Er möchte mit seiner Besatzung zu Fuß weitergehen, um zu einem rettenden Außenposten zu gelangen. Damit er seiner gesamten Besatzung diese Nachricht in einem freudigen Moment mitteilen möchte, lässt er auf seinem Schiff ein Partyzelt errichten. Goodsir findet hingegen heraus, dass die ausgebrochene Krankheit auf die verzehrten Konserven zurückzuführen ist. Die Inuit Tochter beschwört den mysteriösen Tuunbaq, sodass es an Bord des Schoffes zu einer regelrechten Panik kommt. Dabei muss die Besatzung schwere Verluste hinnehmen, da viele Menschen dem ausgebrochenen Feuer zum Opfer fallen.

Im April 1848 macht sich die Besatzung zu Fuß auf zum nächsten Außenposten. Dabei entdeckt ein Teil der Besatzung die Leichten des zuletzt entsendeten Rettungstrupps. Um unter den Kameraden keine Unruhe aufkommen zu lassen, wird die Entdeckung zunächst nicht verkündet. Hickey plant hingegen eine Meuterei. Allerdings kommt er dabei zu der Erkenntis, dass die errungenen Konserven vergiftet waren. Aus diesem Grund leiden immer mehr Männer unter der gefährlichen Bleitvergiftung, sodass sich Crozier für eine Jagt entscheidet. Er entsendet ausgewählte Männer, um Wildfleisch zu jagen. Dabei treffen die entsendeten Männer auf eine kleine Gruppe von Netsilik-Inuits. Sie freunden sich gegenseitig an und essen sogar zusammen. Als die Gruppe zum Rest zurückkehrt, treffen sie Farr tot am Boden an und Hickey ist auf seltsame Art und Weise erstochen worden.

Daraufhin kehr die restliche Gruppe zu der Inuit-Gruppe zurück und töten sie. Kapitän Crozier informiert sich über die Geschehnisse und schickt daraufhin die Tochter des verstorbenen Inuit fort. Im gesamten Lager kehrt kurze Zeit später Nebel an. Die Gruppe bewaffnet sich, da sie einen Vergeltungsschlag aufgrund der ausgelöschten Inuits befürchten. Da Crozier ausdrücklich gegen eine selbstständige Bewaffnung war, sucht er nach dem Verantwortlichen. Es stellt sich nach kurzer Zeit heraus, das Sergeant Tozer für die Ausgabe sämtlicher Waffen verantwortlich gewesen ist. Crozier ordnet für Tozer den Tod durch Erhängen an. Noch bevor das Urteil vollstreckt werden kann, kommt es zu einem weiteren Angriff durch Tuunbaq. Aufgrund des Durcheinanders gelingt es Tozer mit einer Hand voll weiteren Soldaten zu fliehen.


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Die komplette Serie The Terror auf Amazon Prime

In der letzten Episode der ersten Staffel schneidet sich Goodsir aufgrund seiner Depressionen die Pulsadern auf. Zudem trifft die gesamte Besatzung eine harte Entscheidung: Sämtliche erkrankte Männer sollen zurückgelassen werden. Als sich der gesunde Trupp auf den Weg machen wollte, kommt es zu einem Angriff von Tuunbaq. Dabei werden sämtliche Begattungsmitglieder getötet. Lediglich Crozier überlegt diesen Angriff. In der letzten Szene sieht man die Inuit-Tochter, wie sie den in Ketten gelegten Crozier befreit. Sie hilft ihm auf und geleitet ihn in ihr Lager. Dort angekommen erfährt Crozier, dass alle seine Männer tot sind. Zudem erfährt sie, dass ihr Name Silna lautet.

Wer nun die komplette Serie „The Terror“ sehen möchte, der kann das auf Amazon Prime machen. Dort ist die gesamte Staffel mit allen Episoden vorhanden. Alternativ kann „The Terror“ im Handel frei erworben werden. Für das Jahr 2019 ist zudem eine zweite Staffel geplant, die ebenfalls auf Amazon Prime seine Premiere haben wird.

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Autor: Woschdsalood


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