Johann Wolfgang von Goethe

Kein anderer Dichter hat die deutsche Literatur so sehr beeinflusst, wie der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe. Bis heute gehören seine Werke zu den meist gelesenen literarischen Werken auf der ganzen Welt.

Sein Leben

Geboren wurde Johann Wolfgang von Goethe am 28. August 1749 in Frankfurt am Main. Sein Vater Johann Caspar war Jurist und seine Mutter Catharina Elisabeth die Tochter einer angesehenen und wohlhabenden Frankfurter Familie. Johann Wolfgang und seine Schwester Cornelia wurden von Hauslehrern unterrichtet und auf Anraten seines Vaters begann der junge Goethe 1765 ein Jurastudium in Leipzig. Aber Goethe saß lieber mit Freunden in Auerbachs Keller, als zu studieren und fing an, erste Gedichte zu schreiben. Er setzte sein Studium in Straßburg fort, legte sein juristisches Staatsexamen ab und eröffnete in Frankfurt eine Anwaltskanzlei.

Aber das Schreiben ließ ihn nicht los und 1773 veröffentlichte er mit dem „Götz von Berlichingen” sein erstes Werk. Ein Jahr später folgte mit den „Leiden des jungen Werther” sein zweites Buch. Der Werther wurde ein Besteller und machte den jungen Dichter über Nacht in ganz Europa berühmt. 1779 erhob man ihn auf Bestreben der Fürstin Anna Amalia Minister in Weimar 1782 in den Adelsstand und er wurde Geheimrat. In dieser Zeit schrieb er den „Erlkönig” und „Wandrers Nachtlied”. Nach seinem Aufenthalt in Italien begann er 1806 mit dem „Faust”. 1823 erkrankte Goethe schwer und begann sein letztes Werk zu schreiben: die „Marienbader Elegien”. Am 22. März 1832 verstarb der Dichterfürst in Weimar, vermutlich an einem Herzinfarkt.

Goethe und die Frauen

Nicht nur als großer Dichter ist Johann Wolfgang von Goethe im Gedächtnis geblieben, auch als Frauenheld ging er in die Geschichte ein. Er war mehrmals verlobt, unter anderem mit Lili Schönemann, der Tochter eines Frankfurter Bankiers. Bekannt wurden aber seine Beziehungen zu Charlotte von Stein und seiner langjährigen Geliebten und späteren Ehefrau Christiane Vulpius. Noch als 74-jähriger hielt er um die Hand der erst 19 Jahre alten Ulrike von Levetzow an.

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Friedrich Schiller

Er war ein Rebell, der sich zeit seines Lebens immer wieder mit der Obrigkeit anlegte, und er war der größte Dramatiker der deutschen Literatur: Friedrich Schiller. Seine Stücke werden immer noch an vielen Theatern gespielt und seine Balladen lernen Schüler noch heute.

Sein Leben

Geboren wurde Friedrich Schiller als Sohn eines Arztes am 10. November 1759 in Marbach am Neckar. Schon mit 13 Jahren beginnt er, kleine Theaterstücke zu schreiben, was seinem Vater allerdings nicht gefällt. Er möchte aus Friedrich einen Soldaten machen und schickt ihn 1773 auf die Militärakademie nach Stuttgart. Schiller ist dort unglücklich über die zum Teil grausame Behandlung, aber er fügt sich dem Willen des Vaters und beginnt 1775 Medizin zu studieren. Heimlich schreibt er weiter und verfasst 1776 „Die Räuber”, ein Stück über die Freiheit und gegen die Willkür.

1779 legt Schiller sein Staatsexamen ab und arbeitet als Militärarzt. 1782 hält er es beim Militär nicht mehr aus und flieht mit einem Freund nach Mannheim. Im gleichen Jahr schreibt er „Kabale und Liebe” und beginnt mit dem „Don Carlos”. Da er desertiert ist, kann er nie lange an einem Ort bleiben und beginnt, quer durch Deutschland zu reisen. Erst als er 1790 Charlotte von Lengefeld heiratet, kehrt Ruhe in sein Leben ein. Zu diesem Zeitpunkt ist Schiller allerdings schon an Tuberkulose erkrankt, die sich 1791 verschlimmert. Er erholt sich aber wieder und beginnt 1800 mit dem „Wallenstein” und schreibt das „Lied von der Glocke”. 1802 wird er in den Adelsstand erhoben und vollendet mit der „Braut von Messina” 1803 sein letztes Werk. Am 9. Mai 1805 stirbt Schiller in Weimar.

Schiller und Goethe

1794 verbrachte Schiller zwei Wochen im Hause von Goethe und da dieser wusste, wie konservativ Schiller dachte, mussten in den zwei Wochen Goethes Lebensgefährtin Christiane Vulpius, mit der er in wilder Ehe zusammenlebte, und der gemeinsame Sohn August vor Schiller verborgen werden, was zu ungeheuren logistischen Problemen führte.

Die Gebrüder Grimm

Jacob und Wilhelm Grimm gingen als Märchenerzähler in die Geschichte der deutschen Literatur ein und waren doch viel mehr. Sie schafften die Grundlage für die heutige deutsche Grammatik und gelten als die Begründer der Germanistik.

Immer gemeinsam

Am 4. Januar 1785 wird Jacob Grimm in Hanau geboren. Ein Jahr später, am 24. Februar 1786, kommt sein Bruder Wilhelm zur Welt. Die Mutter möchte, dass ihre Söhne etwas werden, und schickt sie 1798 auf ein Gymnasium nach Kassel. Nach dem Abitur geht Jacob zum Jurastudium nach Marburg und Wilhelm folgt ihm ein Jahr später. Neben ihrem Studium befassen sich die Brüder mit den Sagen und Legenden des Mittelalters und beginnen 1806 damit, alte Volksmärchen aufzuschreiben. Sie haben die Märchen nicht selbst erfunden, sondern reisen durch das Land, um Geschichten zu hören, die sie aufschreiben. Wieder in Marburg, begründen Jacob und Wilhelm Grimm eine neue Wissenschaft: die Märchenkunde. Als die Mutter stirbt, enden die Reisen und das Sammeln von Geschichten erst einmal, da Jacob als der Älteste der Grimm Kinder die Familie ernähren muss. Die Familie übersiedelt nach Kassel. Jacob nimmt eine Stelle als Bibliothekar an und Wilhelm wird Sekretär.

Die Märchen

Trotzdem finden die Brüder Zeit, ihre Märchensammlung zu überarbeiten, und 1812 erscheint der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen”. Das Buch wird ein Erfolg und so entschließen sich Jacob und Wilhelm 1815, einen zweiten Band ihrer Märchen zu veröffentlichen. 1823 erscheint schließlich der dritte Band, der auch in England veröffentlich wird, wo sich die Brüder großer Beliebtheit erfreuen. 1819 hatten beide bereits die Ehrendoktorwürde erhalten und 1830 wird Jacob zum ordentlichen Professor ernannt. 1838 beginnen die Brüder mit dem „Deutschen Wörterbuch”. Wilhelm, der jüngere Bruder, stirbt am 16. Dezember 1859 in Berlin, Jacob folgt ihm vier Jahre später am 20. September 1863.

Ehe zu dritt

Als Wilhelm 1825 sein geliebtes „Dortchen” heiratet, ist es für ihn selbstverständlich, dass sein Bruder Jacob mit ihnen in einen gemeinsamen Haushalt zieht.

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Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff hatte es schwer, zu ihrer Zeit als Schriftstellerin Anerkennung zu finden. Sie ließ sich jedoch nicht beirren und ging ihren Weg, der sie schließlich zur bedeutendsten Dichterin der deutschen Literatur machte.

Ihr Leben

Am 10. Januar 1797 wird Annette von Droste-Hülshoff auf Burg Hülshoff, dem Stammsitz ihrer Familie, in der Nähe von Münster geboren. Schon als Kind ist Annette kränklich und wird deshalb zu Hause unterrichtet. Als der Vater stirbt und ihr Bruder den Familiensitz übernimmt, zieht sie mit Mutter und Schwester ins Witwenhaus Rüschhaus nach Nienberge. Aufgrund ihres schwachen Gesundheitszustandes kommt sie für eine Ehe nicht infrage und pflegt stattdessen kranke und sterbende Familienangehörige. Neben dieser Tätigkeit beginnt sie zu schreiben, und pflegt einen regen Briefkontakt zu anderen Intellektuellen ihrer Zeit, wie beispielsweise mit den Brüdern Grimm.

Annette von Droste-Hülshoff nimmt ihre Kunst sehr ernst und so schreibt sie 1842 ihre wohl bekannteste Ballade „Der Knabe im Moor”. Im gleichen Jahr erscheint in einer Zeitschrift die Novelle „Die Judenbuche”, ein Sittengemälde aus dem gebirgigen Westfalen, wie sie ihre Geschichte selbst nennt. Obwohl sie sehr mit ihrer westfälischen Heimat verbunden ist, reist sie zusammen mit ihrer Mutter immer wieder nach Meersburg an den Bodensee, um ihre Schwester Jenny zu besuchen, die dort verheiratet ist. Nach dem Tod der Mutter zieht Annette von Droste-Hülshoff 1841 ganz nach Meersburg und wohnt zusammen mit Schwester und Schwager in der Meersburg. 1843 kauft sie sich ein Haus in den Weinbergen hoch über dem Bodensee, wo sie am 24. Mai 1848 an einer Lungenentzündung stirbt.

Die Beziehung zu Levin Schücking

1837 lernt Annette von Droste-Hülshoff den Dichter und Verleger Levin Schücking kennen. Die beiden verband eine innige Freundschaft und es war Schücking, der ihre Werke als Erster verlegte. Annette sah in dieser Freundschaft wohl mehr, aber Schücking heiratete eine andere. Trotzdem verschaffte sie dem Freund eine Anstellung als Bibliothekar auf Schloss Meersburg. Für sie war er die Inspiration zu ihren Gedichten.

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Theodor Fontane

Fast jeder kennt seinen „Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland”, denn Theodor Fontanes Werke sind bis heute die Klassiker unter den deutschen Gedichten. Der Dichter Theodor Fontane war aber auch derjenige, der als Erster sowohl ein Poet als auch ein kritischer Schriftsteller seiner Zeit war.

Sein Leben

In Neuruppin wird Theodor Fontane am 30. Dezember 1819 als Sohn eines Apothekers geboren. Nach dem Abitur besucht Fontane zunächst eine Handelsschule und beschließt dann, Apotheker zu werden, wie sein Vater. 1836 beginnt er in Magdeburg seine Ausbildung und beendet sie 1840 mit Approbation. Er arbeitet als Apotheker in Leipzig und Dresden, bildet in Krankenhäusern Schwestern aus und schreibt in dieser Zeit seine ersten Gedichte.

1849 beschließt er, sich als Schriftsteller selbstständig zu machen. Unterstützung findet er vor allem bei Emilie Rouanet-Kummer, seiner großen Liebe, die 1850 seine Frau wird. Da die Aufträge ausbleiben und Fontane keinen Verleger für seine Werke findet, arbeitet er für eine Zeitung. Das Blatt wendet sich, als er 1861 seine „Wanderungen durch die Mark Brandenburg” veröffentlicht. Er wird bekannt und kann sich fortan nur noch der Schriftstellerei widmen. Neben zahlreichen Gedichten erscheint 1880 „Grete Minde”, ein sozialkritisches Stück, das auch großen Anklang findet. Im gleichen Jahr schreibt Fontane auch „Die Brück‘ am Tay”, eines seiner bekanntesten Gedichte. 1885 erscheint „John Maynard” und 1889 der berühmte „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland”.

1892 wird Fontane schwer krank und der Arzt rät ihm, sein Leben für die Nachwelt aufzuschreiben. Stattdessen schreibt er “Effi Briest” und als letztes Werk 1898 den „Stechlin”. Theodor Fontane stirbt am 20. September 1898 in Berlin und bekommt ein Ehrengrab auf dem Friedhof der französischen Gemeinde in Berlin Mitte.

Poet und Kritiker

So poetisch seine Gedichte und Balladen auch waren, Theodor Fontane hat nie aufgehört, die Gesellschaft seiner Zeit sehr kritisch zu sehen und auch zu beschrieben. Sehr deutlich wird das in seinen beiden Frauenporträts „Effi Briest” und „Grete Minde”.

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