CBD zur Rauchentwöhnung – mit Cannabidiol zum Nichtraucher?

CBD zur Rauchentwöhnung – mit Cannabidiol zum Nichtraucher? So wie wir das neue Jahr mit einem CBDonnerstag begonnen haben, schließt sich heute tatsächlich dieser Kreis. Ein humoriger Jahresrückblick mit Zwinkersmiley… ich kriege es nicht hin. Losgelöst vom Coronawahnsinn fällt mir nämlich nicht wirklich viel ein, worauf es sich lohnen würde, 2020 zurück zu blicken. Hamsterkauf und Klopapier… Ausgelutscht. Lockdownwitze…. Bitte nicht, ich bin aus Österreich und wir hatten grad einen. Ich merke gerade selbst, ich will zu hoch hinaus für dieses Jahr. Ich glaube, man hat 2020 viel erreicht, wenn man selbst gesund ist, die Familie gesund ist und man seinen Job noch hat.

CBD zur Rauchentwöhnung

CBD zur Rauchentwöhnung - mit Cannabidiol zum Nichtraucher?
CBD zur Rauchentwöhnung – mit Cannabidiol zum Nichtraucher?

Ich… habe keine Erfahrung mit solchen Jahren, das gebe ich ganz ehrlich zu. Ihr alle, die meine CBDonnerstage lest und verfolgt, wahrscheinlich auch nicht. Ein gemeinsamer Wunsch verbindet uns wohl alle, möge baldmöglichst wieder Normalität herrschen. Und zwar die bekannte und gewohnte, nicht die oftmals zitierte neue Normalität. Möge dieser Wunsch rasch in Erfüllung gehen… Und darüber hinaus natürlich auch unsere vorsichtigen, kleinen Wünsche, die das Leben lebenswert machen… Beim Sound der Lieblingsbands voll abgehen steht dabei ganz oben bei mir …



Eben weil 2020 in seiner Gesamtheit eher bescheiden war, wollte ich eigentlich nicht mit guten Vorsätzen und Laster bekämpfen anfangen. Aber was soll ich machen, mir bleibt nur mehr dieses Thema im Topf, und vielleicht hat ja vielleicht wirklich der eine oder andere Lust auf ein rauchfreies 2021…. Schauen wir es uns einmal an.

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Tabak macht abhängig

Rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung raucht. Die meisten Menschen wissen über die Schäden, welche sie ihrem Organismus damit zufügen, Bescheid, aufhören wollen bzw. können sie trotzdem nicht. Viele sind auch bereits maximal genervt aufgrund von Kosten, Gestank und der Tatsache, dass Rauchen immer mehr aus dem öffentlichen Leben verbannt wird, dennoch können sie von ihrem Laster nicht lassen. Doch warum ist das so?

Der Grund liegt im Tabak enthaltenen Nikotin, welches über die Lunge aus dem Tabakrauch aufgenommen wird. Solchermaßen gelangt es ins Blut, und von dort ins Gehirn. Nikotin kann auch über die Haut als Nikotinpflaster, bzw. über die Mundschleimhäute als Spray oder Kautabak aufgenommen werden. Am schnellsten „wirkt“ Nikotin jedoch als Zigarette geraucht. Teste doch einfach mal das CBD Öl der Hemp Farmers aus Österreich oder das der Jungs von Cannamigo.

Was verursacht Nikotin im Körper?

Das Gehirn bietet nicht nur für Cannabinoide Andockstellen, sondern dort befinden sich auch Nikotinrezeptoren. Dockt das Nikotin dort an, werden verschiedene Botenstoffe ausgeschüttet. Es entsteht ein trügerisches Gefühl von Entspannung und Wohlbefinden. Negative Gefühle sind ebenfalls möglich, wir erinnern uns an unsere erste Zigarette, Übelkeit und Schwindel sind da keine Seltenheit. Und wie viele von uns haben trotzdem tapfer weitergeraucht, bis irgendwann das Wohlgefühl überwogen hat? Tja.

Nikotin sorgt für eine Menge an körperlichen Reaktionen, von denen genauer betrachtet nicht wirklich viele erstrebenswert oder gesund sind. Nehmen wir einmal das Herz-Kreislauf-System: Der Körper erhält durch das Nikotin ein Signal für Alarmbereitschaft, der Herzschlag wird schneller, der Blutdruck steigt. Auch die Atmung beschleunigt sich. Überdies verstärkt Nikotin die Gerinnungsneigung des Blutes, die Gefahr für Blutgerinnsel steigt.

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Das Wohlgefühl durch das Rauchen einer Zigarette entstammt dem Botenstoff Dopamin, den das Belohnungszentrum aufgrund von Nikotin freisetzt. Nikotin sorgt auch dafür, dass im Gehirn Acetylcholin freigesetzt wird. Das macht uns wacher und leistungsfähiger, wenn auch nur für kurze Zeit. Nikotin kann auch dazu führen, dass wir schmerzempfindlicher werden.

Jeder von uns kennt bestimmt mindestens einen Raucher (oftmals weiblich), der nicht aufhören will, weil er sonst an Körpergewicht zunimmt. Das ist tatsächlich so, denn das ausgeschüttete Dopamin sorgt auch dafür, dass der Appetit gebremst und der Energieverbrauch gesteigert wird. Die Darmtätigkeit wird angeregt, was bei empfindlichen Personen auch zu Durchfall führen kann.

CBD zur Rauchentwöhnung - mit Cannabidiol zum Nichtraucher?
CBD zur Rauchentwöhnung – mit Cannabidiol zum Nichtraucher?

Ist jeder Raucher süchtig?

So pauschal läßt sich diese Frage nicht beantworten. Eine Abhängigkeit lässt sich auf jeden Fall erkennen, wenn das Verlangen nach einer Zigarette sehr stark ist. Manche Raucher vermeiden Flüge oder längere Zugfahrten, weil sie dort nicht rauchen können. Auch wenn immer mehr Zigaretten geraucht werden müssen, um den gewünschten Effekt zu erreichen, ist das ein Zeichen von Abhängigkeit. Körperliche Entzugserscheinungen sind möglich, wenn der Tabakkonsum eingestellt oder die Nikotinmenge verringert wird. Auch wer weiter raucht, obwohl bereits Gesundheitsschäden eingetreten sind, kann sich als abhängig bezeichnen. Am meisten süchtig macht mit Sicherheit das positive Gefühl durch die Ausschüttung des Dopamins. Oft reicht dann der Anblick von Zigaretten, einem Aschenbecher oder anderen rauchenden Menschen, um dieses Gefühl sofort selbst wieder haben zu wollen. Auch Rituale sind oft sehr schwer abzugewöhnen, wie die Zigarette nach dem Essen, zum Kaffee, in Verbindung mit Alkohol etc.

Welche Folgeerkrankungen werden durch Rauchen verursacht?

Ich beschränke mich auf eine saloppe Aufzählung, da die gesundheitlichen Schäden durch Rauchen vermutlich hinlänglich bekannt sein dürften.

• Vorzeitige Alterung
• Schlaganfälle, Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt
• Lungenerkrankungen
• Diabetes
• Schäden an Zähnen und Zahnfleisch
• Mundboden-, Kehlkopf-, Luftröhren- und Speiseröhrenkrebs
• Schäden am Ungeborenen, wenn während der Schwangerschaft geraucht wird
• Erektionsstörungen

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Wie hilft CBD bei der Rauchentwöhnung?

Ein gestörter Dopaminspiegel gehört zu den leitenden Symptomen einer Suchterkrankung, auch beim Rauchen. Wir haben ja gehört, beim Rauchen wird Dopamin vom „Belohnungszentrum“ ausgeschüttet – und der Körper will mehr. Je mehr Dopamin ausgeschüttet wird, desto weniger produziert der Körper allerdings nach. Um trotzdem das gleiche Wohlgefühl zu erhalten, muß mehr von der Droge konsumiert werden – ein Teufelskreis.

CBD senkt die Ausschüttung von Dopamin, das bedeutet, dass die Wirkung der Zigarette viel weniger intensiv ausfällt, und das Verlangen danach geringer wird. Gleichzeitig sorgt CBD allerdings dafür, dass die benötigte Wirkung auf natürliche Weise eintritt, also es entspannt, entkrampft und beruhigt. Auch der Heißhunger auf Ersatzstoffe wie Süßigkeiten fällt deutlich geringer aus, wenn CBD-Öl eingenommen wird. Viele Ex-Raucher fühlen sich in der Zeit „danach“ besonders gestreßt, wobei CBD wirksam Abhilfe schaffen kann.

Studien legen nahe, dass die Interaktion von CBD mit dem Endocannabinoidsystems des Körpers sogar die Erinnerung, daß Rauchen etwas Tolles ist, verdrängen kann.

Wichtig ist, mit der Einnahme von CBD in kleinen Dosen zu beginnen und möglichst Aufzeichnungen darüber zu führen, ab welcher Dosis eine Zigarette zum Kaffee plötzlich kein Muss mehr war. Und man kann sich sicher sein, durch die Einnahme von CBD nicht in neue Abhängigkeit zu gelangen.

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Autorin: CBDoris

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