CBDonnerstag KW27/2020: Mit CBD den Kampf gegen die Wohlstandserkrankung „Metabolisches Syndrom“ angehen

Dass mit dem Begriff „Metabolismus“ der Stoffwechsel von Lebewesen gemeint ist, stellt jetzt wahrscheinlich keine große Neuigkeit dar. Dass er lebensnotwendig ist, um die Körperfunktionen aufrecht zu erhalten, ist ebenso den meisten ein Begriff. Was hat es also mit dem metabolischen Syndrom auf sich und warum ist es eine Wohlstandserkrankung? Und was hat Universalgenie CBD schon wieder damit zu schaffen? Genau darum geht es beim heutigen CBDonnerstag.

Metabolisches Syndrom – was ist das?

Mit CBD den Kampf gegen die Wohlstandserkrankung
Mit CBD den Kampf gegen die Wohlstandserkrankung „Metabolisches Syndrom“ angehen *

Das metabolische Syndrom umfasst verschiedene Symptome, die sich gesammelt ungünstig auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken. Das ist höflich formuliert für ein „wir essen zu viel vom Falschen und bewegen und zu wenig.“ Das vorrangigste Symptom ist hierbei starkes Übergewicht, vor allem handelt es sich meistens um bauchbetontes Fett. In unserem Körper läuft außerdem nicht DER Stoffwechsel ab, sondern viele verschiedene biochemische Vorgänge. Beispielsweise gibt es einen Kohlenhydratstoffwechsel und einen Fettstoffwechsel. Eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels kann unter anderem die „Zuckerkrankheit“ (Diabetes mellitus) zur Folge haben. Eine Störung des Fettstoffwechsels verursacht u.a. einen erhöhten Cholesterinspiegel, was meistens eine Medikamenteneinnahme zur Senkung erfordert. Auch diese Störungen gehören zu den Symptomen eines metabolischen Syndroms. Sie beeinflussen sich gegenseitig negativ, denn der Blutzuckerspiegel wird nicht mehr in der Balance gehalten und Fett wird schneller gespeichert. Wenn diese Symptome vorliegen, ist meistens auch ein erhöhter Blutdruck vorhanden,den man ebenfalls zum metabolischen Syndrom zählt.

Alles in allem versucht man bei der Behandlung des metabolischen Syndroms die Fettleibigkeit zu verringern, denn dadurch bessern sich auch die anderen Symptome, die als Begleiterscheinungen zu sehen sind. Wichtigster und zugleich schwierigster Punkt dabei: Die Verringerung der Nahrungsaufnahme.



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Was benötigt ein gut funktionierender Stoffwechsel?

Unser Stoffwechsel sollte mit der Nahrung, die wir ihm zuführen, möglichst effizient arbeiten. Die zugeführte Energie (Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate) sollte möglichst gleichmäßig auf alle Zellen des Körpers aufgeteilt werden. Dazu werden verschiedenste Organe in Anspruch genommen: Neben dem Verdauungstrakt spielen auch die Leber, die Bauchspeicheldrüse und der Hypothalamus eine wichtige Rolle. Zudem benötigt es zur Regulierung des Stoffwechsels Hormone wie Kortisol, Insulin und Glukagon.

Man könnte nun glauben, der Stoffwechsel ist eine reine Verdauungsgeschichte, aber dem ist nicht so. Stoffwechsel bedeutet auch den Abtransport von „Abfall“, sowie Einbau und Veränderung von Stoffen. Wenn ich kurz meine Dozentenstimme erheben darf, erzähle ich euch noch schnell, dass es einen katabolen Stoffwechsel zum Abbau gibt und den anabolen Stoffwechsel als sogenannten Aufbaustoffwechsel. Diese beiden Prozesse laufen in allen Zellen des Körpers ab, allerdings immer nacheinander, niemals gleichzeitig.

Diese Funktionen sind notwendig und wichtig für unseren Körper, damit sie ungehindert ablaufen, braucht unser Körper einen gewissen Grundumsatz an Energie. Führen wir unserem Körper mehr zu als er benötigt, speichert er diese Energie als Reserve. Auf diese Reserven greift der Körper dann zurück, wenn wir uns sportlich oder mit körperlicher Arbeit vorausgaben oder weniger essen, als wir sollten. Legt unser Körper aber ständig immer mehr solche Reserven an, kann er sie nicht mehr verbrauchen und wir nehmen unweigerlich an Gewicht zu.

Zudem verlangsamt sich im Laufe unseres Alters der katabole Stoffwechsel, Frauen sind aufgrund ihrer geringeren Muskelmasse noch mehr gefährdet, an Gewicht zuzulegen. Auch unregelmäßiger Schlaf, zu viel Zucker oder ein Übermaß an Alkohol führen dazu, dass sich der Stoffwechsel verlangsamt und wir immer mehr Fett einlagern.

Bauchspeicheldrüse und Leber müssen Überstunden schieben, um den Stoffwechsel im Gleichgewicht halten, und wir wissen, dass permanente Überbeanspruchung ein Burnout zur Folge haben kann – hier ist es nicht anders.

Mit CBD den Kampf gegen die Wohlstandserkrankung "Metabolisches Syndrom" angehen
Mit CBD den Kampf gegen die Wohlstandserkrankung „Metabolisches Syndrom“ angehen *

Wie hilft CBD beim metabolischen Syndrom?

Dazu müssen wir uns wieder in Erinnerung rufen, wie CBD vom Körper aufgenommen wird: Durch das Endocannabinoid-System. Und selbiges ist wiederum verantwortlich für die Kommunikation zwischen Gehirn, Darm und Immunsystem. Cannabinoidrezeptoren finden sich unter anderem in den Nervenzellen des peripheren Nervensystems, auf Darmepithelzellen, sowie hormonabsondernde Zellen des Verdauungstraktes.

Manche *hust* kennen vielleicht die Wirkung von THC auf unseren Stoffwechsel: Den Fressflash. Im Zustand des Highseins schmeckt einfach alles und davon viel. Diese Wirkung verdient ebenso Beachtung, denn schließlich gibt es auch Erkrankungen, in denen Unterernährung und Appetitlosigkeit eine Rolle spielen, wie beispielsweise während einer Chemotherapie.

Das legale Cannabidiol (CBD), welches nicht psychoaktiv wirksam ist (nur dass es mal wieder gesagt ist), wirkt auf drei Ebenen auf unsere Fettreserven: Zum einen aktiviert es Proteine und Gene, welche den Fettabbau unterstützen. Zum anderen kann sich CBD auf die Anzahl und Aktivität von Mitochondrien auswirken, welche die Fähigkeit des Körpers verbessern, Energie aufzunehmen. Außerdem verringert CBD die Bildung von Proteinen, die an der Neubildung von Fettzellen beteiligt sind. Diese drei Fakten sind keine Annahmen oder Vermutungen, sondern wurden 2016 in einer Studie an der Daegu Universität in Korea bestätigt. Die Fragestellung lautete eigentlich, ob CBD dabei behilflich sein kann, weißes Fett in braunes Fett umzuwandeln und so bei der Gewichtsabnahme behilflich sein kann. Die Studie wurde in der Zeitschrift „Molecular and Cellular Biochemistry“ veröffentlicht und kam zum Schluss, dass CBD dazu beitragen kann, weiße Fettzellen in braune umzuwandeln.

Dazu einen kurzen Exkurs zu weißem und braunem Fett: Der Körper eines Erwachsenen verfügt nur über sehr wenige braunes Fett: Am Hals, Schlüsselbein, Nacken und entlang der Wirbelsäule. Es wird als „gutes“ Fett bezeichnet, denn im Gegensatz zu weißem Fett speichert es keine Energie, sondern verbrennt sie in eigenen „Kraftwerken“, den sogenannten Mitochondrien.

CBD kann aber anscheinend noch mehr, wenn es um die Fettverbrennung geht (ich sage hier bewusst anscheinend, denn ich kann dazu absolut nichts aus meiner Erfahrung beitragen. Ich gehöre zu den Menschen mit einem derart rasanten Stoffwechsel, die Essen bereits verdauen, während sie es noch angucken. Ihr dürft mich jetzt hassen.)

• CBD wirkt appetitsenkend,
• die Leber wird vor Schäden durch Fettleberkrankheiten geschützt,
• die Insulinempfindlichkeit soll verbessert werden,
• Entzündungen werden gesenkt,
• die insulinsekretierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse sollen geschützt werden.

Damit CBD bei metabolischem Syndrom (Metabolismus) wirksam werden kann, muss es konsequent über mehrere Monate hinweg eingenommen werden. Falls andere Medikamente eingenommen werden, sollte die Einnahme von CBD mit dem Arzt besprochen werden, damit Wechselwirkungen ausgeschlossen werden können. Und natürlich achtet wie immer darauf, hochwertiges, zertifiziertes CBD zu verwenden, wie beispielweise von HEMPAMED *.

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Autorin: CBDoris

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