Die Band Nirvana kam aus dem Bundesstaat Washington und war eine sehr bekannte Grunge-Band. Gegründet wurde Nirvana 1987 und wurde im Jahre 1991 mit ihrem Song „Smells Like Teen Spirit“ aus dem Album „Nevermind“ unheimlich bekannt. Die Band löste sich bereits nach sieben Jahren wieder auf. Grund für die Auflösung der Band war der Selbstmord des Leadsängers Kurt Cobain.

Nirvana – Der Musikstil

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Kurt Cobain ließ in vielen seiner Songs viel Platz für Interpretationen frei. Allerdings gab es auch viele Themen, die in den Texten der Band ihren Inhalt fanden und die Kurt Cobain darin verarbeitete. Die Textpassagen sind oft sehr kurz gehalten und viele Passagen wiederholen sich auch oft. Auf dem Album „Bleach“ wird dieses ganz besonders deutlich, denn hier haben viele Songs sogar teilweise nur eine einzige Strophe, die sich des Öfteren wiederholt. Die Inhalte seiner Texte schrieb Kurt Cobain oft entweder auf dem Weg zum Studio oder auch ganz spontan im Studio. Auch zu späteren Zeiten schrieb er die Texte für die Lieder aus eigens kreierten Gedichten. Der Musikstil Nirvanas ist grundlegend dem Grunge gewidmet, enthält aber mitunter auch einzelne Elemente aus dem Punkrock, Hard Rock und Metal. Bei Liedern wie „About a Girl“ wird aber neben dem Grunge auch deutlich, dass auch die Beatles zu den Einflüssen Nirvanas gehörten.

Nirvana – eine Band, die noch heute bewegt

Trotz einer kurzen Bestandzeit von nur sieben Jahren, hat die Gruppe Nirvana mehr als 50 Millionen Alben weltweit verkauft. Noch heute zählt Kurt Cobain zu den bestverdienenden toten Musikern! Die Musik der Gruppe spaltete die Nation. Es gab viele Anhänger, die sich seit der Gründung Nirvanas auf einmal dem Grunge verschrieben haben. Für viele Menschen war es allerdings auch ein Ding der Unmöglichkeit, dass eine solche Band, die offenkundig Drogen nahm und offensichtlich in manchen Songs auch darüber sang, in der Öffentlichkeit einen solchen Erfolg verzeichnen konnte.

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ROCK CLASSICS #5! Diesmal dreht sich alles um das Thema GRUNGE: Vor nunmehr 20 Jahren rollte der „Seattle Sound“ die Musikwelt gehörig auf und machte Kurt Cobain, Eddie Vedder und Konsorten zu Superstars. ROCK CLASSICS #5 bringt euch wie gewohnt die volle Dosis an Infos über die Helden des Grunge: NIRVANA – PEARL JAM – SOUNDGARDEN – MUDHONEY – und viele mehr! Wir nehmen das Phänomen aus Seattle genauestens unter die Lupe und präsentieren euch die Vorläufer, Einflüsse und prägende Bands wie ALICE IN CHAINS, MUDHONEY, TEMPLE OF THE DOG, MOTHER LOVE BONE und viele mehr. Wieder mit dabei sind exquisite Fotos, Interviews, ein knallhartes Albumranking sowie alle wichtigen Filme, Bücher und Memorabilia. Außerdem warten 4 Poster auf euch! Aus dem Inhalt: – History des Grunge – Die Bands – Haupteinflüsse – Die Underdogs – Top 10 Albenranking – Sub Pop: Die Soundschmiede des anderen Amerika – Glitterhouse: Die deutsche Heimat des Grunge – Jack Endino: Der Haus- und Hofproduzent des Grunge – Charles Peterson: Der Mann, der Grunge das Gesicht verlieh – Courtney Love: Schlampe oder Überfrau? – Filme, Bücher, Memorabilia – 4 Seiten Verlosungen

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Alice in Chains – „Rainier Fog“: Veröffentlichung am 24.08.2018

Alice In Chains haben immer alles auf ihre ganz eigene Weise durchgezogen. Von Beginn ihrer Karriere haben sich AIC bis heute stetig jedem Versuch einer Kategorisierung und des Schubladendenkens erfolgreich verweigert. Während ihrer mittlerweile über 30-jährigen Karriere haben sie sich nicht dazu verleiten lassen, irgendeinem schnelllebigen Trend hinter zu hecheln oder sich in einer anderen Weise beeinflussen zu lassen, nur, weil gerade dies oder jenes populär war.

Ein kurzer Blick auf ihre bisherige Bilanz zeigt, dass sie absolut alles richtig gemacht haben: Über 30 Millionen verkaufte Scheiben, zwei Top 1-Alben, sechs Top 10-Releases in den Billboard 200, fünf Nr. 1-Singles, sechzehn Top 10-Hits, neun Grammy-Nominierungen. Ich könnte ewig so weitermachen.

Sie bleiben sich selbst treu – der Sinn für tiefgehende Selbstreflexion, der unschuldig-reine und furchterregende Schwan taucht in die düsteren Gefilde des menschlichen Seins und des euphorischen Hochgefühls, selbst die schlimmsten Erfahrungen erfolgreich zu bewältigen.

Und definitiv: Es gab so einiges zu bewältigen.

Trotz allem gibt es heute keinen Grund, sich bei der Alice In Chains-Story an der Vergangenheit festzuklammern. Der Verlust von Layne Staley war brutal und herzzerreißend. Und er wird von allen schmerzlich vermisst, soviel steht verdammt nochmal fest. Und auch der anschließende Verlust von Gründungsmember und Bassist Mike Starr war ein tieftrauriges Erlebnis für alle, die ihn kannten. Doch Jerry Cantrell, Sean Kinney und Mike Inez gemeinsam mit dem brillanten William Duvall zu erleben, war für mich mit dem Gefühl vergleichbar, als ich mir damals als 12-Jähriger im Jahr 1976 den „Rocky“-Film anschaute. Ein Underdog, der hart gearbeitet hat und sämtliche Schicksalsschläge und versteckte Falltüren am eigenen Leib zu spüren bekam, die das Leben so für uns bereit hält – und der sich trotzdem mit einer unglaublichen Anmut und Kraft durchkämpfte.

Sie können sich selbst am besten an ihre Anfänge erinnern. Doch mit der Veröffentlichung des 2009er „Comebackalbums“ „Black Gives Way To Blue“ zeigte sich die Band auf der Höhe ihres Schaffens. Das Album stieg nicht nur auf Platz 5 der Billboard 200 ein, sondern brachte auch zwei Nr. 1-Singles und zwei Grammy-Nominierungen hervor. Die versammelte Rock `N Roll-Welt schien ihnen zuzujubeln. Das war unsere ganz persönliche „Rocky“-Story.

Mit dem 2013er Nachfolger „The Devil Put Dinosaurs Here“ (ein kleiner augenzwinkernder Seitenhieb in Richtung der Kreationismus-Anhänger) bewies die Band erfolgreich, dass der Erfolg des Vorgängeralbums kein Zufall war. Die Scheibe stieg auf Platz 2 der Billboard 200 ein, brachte ebenfalls zwei Top 1-Hits hervor und heimste eine Grammy-Nominierung ein. Währenddessen spielte man weiterhin in rappelvollen Hallen rund um den Globus.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Band Grammys und andere Auszeichnungen herzlich egal sind. Sie machen Musik für und über ihre begeisterten Fans. Zu einem AIC-Konzert zu gehen, lässt sich mit dem Gefühl vergleichen, an einem Kirchengottesdienst teilzunehmen, aus dem man am Ende gereinigt hervorgeht und sich etwas besser in Bezug auf dieses ganze Chaos fühlt, das wir Leben nennen. Ihre pure, unverfälschte Kunst und ihr Songwriting versetzt uns immer wieder an einen anderen Ort.

Alice in Chains - "Rainier Fog"

Alice in Chains – „Rainier Fog“

Ihr neues Album „Rainier Fog“ (der Titel ist als eine Art Tribut an Seattle gemeint) stellt einen weiteren Entwicklungsschritt in Richtung der Brillianz und Musikalität dar, die wir heute von AIC erwarten dürfen. Sean Kinney erzählt mit seinem markanten Drum-Stil seine Geschichte, Inez` Bassmelodien schließen sich an, Duvalls Gitarrenfähigkeiten und seine Vocals führen den Hörer durch die Höhen und Tiefen seiner eigenen Erzählungen, während Cantrells unfassbares Songwriting, seine Vocals und sein legendäres Riffing alles zu einer brillanten Einheit verschmelzen.

Der Song „The One You Know“ wird euch die verdammten Köpfe abreißen. Genauso wie auch „So Far Under“ und der Titeltrack von „Rainier Fog“. Das glühende „Red Giant“ stellt einen tödlichen Burner dar, während „All I Am“ und „Fly“ mit ihrem klassischen AIC-Sound Raum geben für den Blick nach innen. „Rainier Fog“ ist ein durchgehend großartiges Album, von Anfang bis Ende. So wie alle Alice In Chains-Alben – „all killer and no filler“!

Alice In Chains ist eine Band, die man einfach lieben muss und für man tief dankbar sein darf. Das Mass aller Dinge, wenn es um den einzigen, wahren Rock And Fucking Roll geht.

Fakten:

Mit „Rainier Fog“ legen Alice In Chains den Nachfolger ihres Grammy-nominierten 2013er Albums „The Devil Put Dinosaurs Here“ vor, der in den Billboard Top 200 auf einem 2. Platz sowie jeweils auf einem sensationellen 1. Platz der Billboard Alternative Album-, Top Rock Album- und Hard Rock Album-Charts sowie der iTunes Rock-Charts enterte. Die ersten beiden Singleauskopplungen „Stone“ und „Hollow“ schossen jeweils aus dem Stand auf Platz 1 der Billboard Mainstream Rock Track-Charts, während die 3. Single „Voices“ auf Platz 3 einstieg. Alle drei Singles konnten sich über 20 Wochen in den Hitparaden halten.

Alice In Chains (Sänger/ Gitarrist Jerry Cantrell, Sänger/ Gitarrist William DuVall, Drummer Sean Kinney und Bassist Mike Inez) haben kürzlich den 3. Teil ihrer ausgedehnten Welttournee verkündet. Die deutschen Tourdaten sind weiter unten zu finden. Während ihrer beispiellosen Karriere waren Alice In Chains für unzählige Grammy-Awards nominiert und haben weltweit mehr als 30 Millionen Alben verkauft. Somit gelten sie als eine der erfolgreichsten und einflussreichsten US-Rockbands aller Zeiten, die sich Millionen von Fans aus der ganzen Welt erspielt haben.

Duff McKagan (Guns `n`Roses) über Alice In Chains

Wenn es Cormac McCarthy, Johnny Cash, Ernest Hemmingway und Lenny Bruce zusammen in einen feuchten, dunklen Keller irgendwo rund um Seattle des Jahres 1987 verschlagen hätte, mit verstimmten Gitarren mit rostigen Saiten, ein paar alten Schlagzeug-Cases und einem Schreibblock mit Stift… würde das Ergebnis wohl genauso wie Alice In Chains klingen.
-J.P. Patches

Alice In Chains – Rainier Fog

VÖ: 24. August 2018
BMG/Warner Music

1. The One You Know
2. Rainier Fog
3. Red Giant
4. Fly
5. Drone
6. Deaf Ears Blind Eyes
7. Maybe
8. So Far Under
9. Never Fade
10. All I Am

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Pressemitteilung: OKTOBER PROMOTION

Alice in Chains – The Devil Put Dinosaurs Here

Lange Zeit sah es so aus als ob wir nie wieder etwas von Alice In Chains hören würden. Nach dem tragischen, aber absehbaren Drogentod von Sänger Layne Staley am 5. April 2002 wurde die Band offiziell aufgelöst. Seit der Reunion 2008 und der Verpflichtung von Sänger/Gitarrist William DuVall, meldete sich der Vierer aus Seattle stärker denn je zurück und veröffentlichte 2009 „Black Gives Way to Blue“, eine bärenstarke Comeback-Scheibe. Alice In Chains waren neu geboren.

Nun liegt uns das neue und damit auch das zweite Album „The Devil Put Dinosaurs Here“ in neuer Besetzung vor, und die Kollegen um Bandkopf/Gitarrist Jerry Cantrell knüpfen musikalisch dort an, wo sie mit der letzten CD „Black Gives Way to Blue“ aufgehört haben. Zwölf gute Rocksongs, die den Veröffentlichungen der Layne Staley-Ära in nichts nachstehen. Kein Wunder, bei solchen Musikern wie William DuVall (Gesang/Gitarre), Jerry Cantrell (Gitarre/Gesang), Mike Inez (Ex-Ozzy Osbourne,Bass) und Sean Kinney (Schlagzeug). Anspieltipps sind die beiden Single-Veröffentlichungen „Hollow“ und „Stone“. Wer sich die Zeit für „The Devil Put Dinosaurs Here“ nimmt, dem erschließt sich ein wunderschönes, abwechlsungsreiches Album.

Fazit: Alice In Chains sind zurück und wieder dort, wo sie hingehören, und zwar auf großen Bühnen dieser Welt. Genauso wie die anderen Seattle-Szenegrößen Pearl Jam und die wiedervereinigten Soundgarden. Life is great!!!

Tracklist:

01. Hollow
02. Pretty Done
03. Stone
04. Voices
05. The Devil Put Dinosaurs Here
06. Lab Monkey
07. Low Ceiling
08. Breath On A Window
09. Scalpel
10. Phantom Limb
11. Hung On A Hook
12. Choke

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Label: Capitol (Universal)
Genre: Rock / Grunge
Releasedate: 2013-05-24
Web: http://www.aliceinchains.com
Punkte: 9

Autor: Arne Mattick

Rock im Park / Rock am Ring 2018: Foo Fighters, Thirty Seconds To Mars & Gorillaz als Headliner bestätigt!

Der Sommer verspricht heiß und laut zu werden! Bei Rock am Ring und Rock im Park 2018 jagt ein Höhepunkt den anderen. Die beiden Zwillingsfestivals am Nürburgring und in Nürnberg vom 1.-3. Juni warten mit einem packenden Programm auf, das zum Besten gehört, was die aktuelle Rock- und Alternative-Musik zu bieten hat.

Rock im Park / Rock am Ring 2018: Foo Fighters, Thirty Seconds To Mars & Gorillaz als Headliner bestätigt!

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Absolut herausragend die Foo Fighters, die aktuell weltweit attraktivste Live-Formation mit ihren exklusiven deutschen Festival-Auftritten. Thirty Seconds To Mars und ihr charismatischer Frontman Jared Leto sind nach fünf Jahren wieder am Start. Virtuell und doch real: Gorillaz, die aufsehenerregenden, als Comicfiguren getarnten Alternative-Elektro-Hip-Hop Protagonisten, die ihr 20-jähriges Jubiläum mit einzigartigen, exklusiven Performances feiern.

Die US-Punk/Hardcore Superstars Rise Against und Deutschlands Indie-Rapper Nr. 1 Casper stehen ebenfalls an der Spitze eines bemerkenswerten Line-Ups. Zu den mehr als 30 bereits bestätigten Acts zählen Rock-Hochkaräter wie Marilyn Manson, Avenged Sevenfold, Stone Sour, A Perfect Circle, Parkway Drive, Good Charlotte, Bullet For My Valentine, Hollywood Undead, Enter Shikari, Body Count feat. Ice-T, Black Stone Cherry, Asking Alexandria, Meshuggah, Callejon, Caliban oder Nothing But Thieves.

Festival Highlights für die Fans von Indie-Rock und Urban: Bilderbuch, Milky Chance, Kaleo, Trailerpark, Kettcar, RAF Camora, Jimmy Eat World, Walking On Cars, UFO361, Alma oder Yung Hurn.

Wichtigste Neuerung am Nürburgring ist die Trennung von Festivalticket sowie der separaten Camping- und Parkkarte, die unabhängig voneinander erworben werden können. In Nürnberg bleibt es demgegenüber bei einem Kombiticket, das alles einschließt.

Für beide Festivals werden auf 15.000 Besucher limitierte Frühbucher-Kontingente angeboten. Das Frühbucher-Festivalticket bei Rock am Ring kostet 149,00 Euro inkl. VVK-Gebühr. Der Festpreis für eine Park- und Campingkarte (General Camping) beträgt am Ring 50,00 Euro inkl. VVK-Gebühr. Sobald das Frühbucher-Kontingent ausgeschöpft ist, erhöht sich der Preis für das Festivalticket am Nürburgring vorläufig auf 169,00 Euro inkl. VVK-Gebühr. Für Fans, die nicht campen wollen, stehen kostenpflichtige Tagesparkplätze zur Verfügung.

Bei Rock im Park beträgt der Frühbucherpreis für das Kombiticket 199,00 Euro inkl. Parken, Campen und VVK-Gebühr. Nach Erreichen des Frühbucher-Kontingentes steigt der Preis für das Kombiticket vorläufig auf 219,00 inkl. Parken, Campen und VVK-Gebühr.

Am Nürburgring ist nunmehr eine Frühanreise ohne Zusatzgebühr generell ab Mittwoch, 30. Mai 2018, 12 Uhr mittags möglich. Dieses Angebot kann von allen Käufern einer Park- und Campingkarte genutzt werden. Am Nürburgring gibt es weiterhin Spezialangebote, wie z.B. das Rock’n´Roll Camping, das erweitert wurde, sowie Caravan-Camping. Karten für diese Kategorien müssen gesondert erworben werden. Zum Angebot gehört auch das Green-Camping-Ticket, für das keine separate Registrierung mehr erforderlich ist. Das ganz besondere Erlebnis bietet die Rock am Ring-Experience mit den verschiedenen Optionen.

In Nürnberg gibt es zusätzlich folgende Möglichkeiten:

Festivalticket inkl. Green Camping,
Festivalticket inkl. Zeppelinstage-Camping
Caravan Camping und Caravan Camping Guest
Coleman Backstage Camp

Tickets und die beliebten Hardtickets sind ab 01. November 2017, 12:00 Uhr mittags erhältlich.
Weitere detaillierte Informationen rund um Rock am Ring und Rock im Park, Ticketing sowie die allgemeinen Geschäftsbedingungen finden sich unter www.rock-am-ring.com und www.rock-im-park.com.

Presented by Marek Lieberberg Konzertagentur in cooperation with Live Nation

Rock am Ring / Rock im Park

01. – 03. Juni 2018

Vorverkaufsstart: Mittwoch, 01.11.2017, 12:00 Uhr

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Pressemitteilung: ARGO-Konzerte GmbH


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