Cannabis bei chronischen neuropathischen Schmerzen

Hallo liebe Leserinnen und Leser! Heute spreche ich über ein äußerst interessantes Thema, das viele Menschen direkt oder indirekt betrifft: chronische neuropathische Schmerzen. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass medizinisches Cannabis in der Behandlung dieser Art von Schmerzen vielversprechend sein könnte. Bevor Sie voreilige Schlüsse ziehen, lassen Sie uns tiefer in die Materie eintauchen.

Die Studie: Eine kurze Übersicht

Cannabis bei chronischen neuropathischen Schmerzen
Cannabis bei chronischen neuropathischen Schmerzen

Forscher der Abteilung für Neurologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf haben eine retrospektive Analyse durchgeführt, die das Potenzial von medizinischem Cannabis zur Schmerzlinderung untersucht. In dieser Studie wurden 99 Fälle von Patienten mit chronischen neuropathischen Schmerzen analysiert. Die Patienten inhalierten getrocknete Cannabisblüten in täglichen Dosen von 0,15 bis 1 Gramm und wurden mehrmals im Abstand von vier bis sechs Wochen nachuntersucht.

Warum ist das wichtig?

Chronische neuropathische Schmerzen sind nicht nur quälend, sondern beeinträchtigen auch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich. Die Behandlungsmöglichkeiten sind oft begrenzt, und herkömmliche Schmerzmittel bringen nicht immer die gewünschte Erleichterung. Die Erforschung alternativer Therapieansätze ist daher von höchster Bedeutung.

Eindrucksvolle Ergebnisse

Nach sechs Wochen der Behandlung mit medizinischem Cannabis zeigten die Patienten bemerkenswerte Verbesserungen. Ihre durchschnittlichen Schmerzwerte sanken von ursprünglich 7,5 auf 4,0. Darüber hinaus ging der Anteil der Patienten mit starken Schmerzen (mit einem Schmerz-Score von mehr als 6) von 96% auf beeindruckende 16% zurück.

Auch Schlafstörungen verbessert

Als ob das noch nicht genug wäre, berichteten die Patienten auch von einer erheblichen Verbesserung ihrer Schlafqualität. Dies ist besonders wichtig, da Schlafstörungen oft mit chronischen Schmerzen einhergehen und die Lebensqualität zusätzlich mindern.


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Was bedeutet das für die Zukunft der Schmerztherapie?

Diese Studienergebnisse sind ermutigend und könnten den Weg für die Akzeptanz von medizinischem Cannabis als effektive Behandlungsmethode ebnen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass weitere Forschungen erforderlich sind, um die langfristige Sicherheit und Wirksamkeit zu beurteilen.

Keine schwerwiegenden Nebenwirkungen

Ein weiterer positiver Aspekt dieser Studie ist die Beobachtung, dass die Behandlung keine schweren Nebenwirkungen hatte. Dies macht medizinisches Cannabis zu einer potenziell sichereren Alternative zu einigen der stärkeren verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln, die oft mit einer Reihe von Nebenwirkungen einhergehen.

Langzeitwirkung?

Die Studie zeigte, dass die Verbesserungen bei den Patienten für bis zu sechs Monate anhielten. Das wirft die spannende Frage auf, ob medizinisches Cannabis eine dauerhafte Lösung für Menschen mit chronischen neuropathischen Schmerzen bieten könnte.

Abschließende Gedanken

Während die Ergebnisse der Studie aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf aufregend sind, sollten sie als ein Schritt in der langen Forschungsreise zur Ermittlung der besten Behandlungsmethoden für chronische neuropathische Schmerzen betrachtet werden. Dennoch ist es erfreulich zu sehen, dass medizinisches Cannabis als eine vielversprechende Option zur Schmerzlinderung in Erwägung gezogen wird, insbesondere, wenn konventionelle Methoden versagen.

In einer Welt, in der chronische Schmerzen das Leben so vieler Menschen beeinträchtigen, sind solche Forschungsergebnisse nicht nur ermutigend, sondern auch dringend erforderlich. Bis dann, bleibt gesund und optimistisch!

Quelle / Infos: IACM / Cannabis-Med.org und Karger.com

Bitte hierzu unbedingt den Haftungsausschluss und Hinweis zu medizinischen Fragen beachten: Bitte hier lesen!

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Autor: Canna-Chad Gregor Paul Thiele

Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der News bzw. Pressemeldung

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