Cannabis-Freigabe: Legalisierung in zwei (oder drei) Schritten

Die Bundesregierung erwägt die Freigabe von Cannabis in mehreren Schritten. Aufgrund europarechtlicher Probleme ist es möglich, dass die Pläne für eine Cannabisfreigabe in mehreren Phasen umgesetzt werden müssen. Derzeit arbeiten acht Ministerien an einem Gesetzentwurf, der spätestens Ende März vorliegen soll.

Cannabis-Freigabe: Legalisierung in zwei (oder drei) Schritten

Cannabis-Freigabe: Legalisierung in zwei (oder drei) Schritten)
Cannabis-Freigabe: Legalisierung in zwei (oder drei) Schritten)

Die Entkriminalisierung von Besitz und Konsum von Cannabis soll rasch umgesetzt werden und keine Zustimmung aus Brüssel erfordern. Der Teil der Legalisierung, der den Anbau und Handel von Cannabis betrifft, könnte jedoch abgetrennt werden, da die Klärung von Rechtsfragen mehr Zeit in Anspruch nehmen könnte.

Es ist auch möglich, dass ein drittes Gesetz zur Regulierung des medizinischen Einsatzes von Cannabis erforderlich wird, da sich anbahnt, dass sich die Lage für Cannabispatienten in Zukunft verschlechtern könnte.

Laut SPD-Rechtspolitikerin Carmen Wegge muss die Entkriminalisierung noch in diesem Jahr kommen. „Ich gehe deshalb davon aus, dass wir den Zeitplan halten werden und ihn spätestens Ende März vorlegen“, sagte Wegge.


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Verschlechterung der Lage von Cannabispatienten muss verhindert werden!

Obwohl die Legalisierung von Cannabis geplant ist, kann es sein, dass eine Verschlechterung der Lage für Cannabispatienten unvermeidbar ist, was ein Rückschritt in Bezug auf den medizinischen Einsatz von Cannabis darstellen würde. Es bleibt abzuwarten, wie die Bundesregierung mit dieser komplexen Angelegenheit umgehen wird. Vielleicht mit einem dritten Schritt; einem eigenen Gesetz für Medizinalcannabis … ?

Cannabis ist derzeit in Deutschland illegal, aber in vielen Ländern weltweit bereits legalisiert oder entkriminalisiert. Es gibt viele Argumente für die Legalisierung von Cannabis, wie die Reduzierung des Schwarzmarktes, die Schaffung von Steuereinnahmen und die Möglichkeit, medizinisches Cannabis für Patienten mit bestimmten Krankheiten bereitzustellen.

Ein Argument gegen die Legalisierung ist jedoch die Sorge um die Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit und die Sorge um eine mögliche Zunahme des Cannabiskonsums. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Regulierung und Überwachung des Anbaus und Verkaufs von Cannabis sowie der Entwicklung von Strafen für Missbrauch.

Aufklärungskampagne und Bildungskampagnen

Um die Vorteile der Legalisierung von Cannabis voll auszuschöpfen, müssen die Regierungen sicherstellen, dass sie angemessen reguliert und kontrolliert wird. Dazu gehört die Überwachung des Anbaus, der Verarbeitung und des Verkaufs von Cannabis sowie die Entwicklung von Strafen für Missbrauch. Außerdem müssen sie Bildungskampagnen (vor allem für Jugendliche, Kinder und die CSU) durchführen, um die Bevölkerung über die Auswirkungen von Cannabis auf die Gesundheit zu informieren.

Es ist auch wichtig, dass die Regierungen Forschung und Entwicklung in Bezug auf medizinisches Cannabis fördern, um sicherzustellen, dass es für Patienten, die es benötigen, zugänglich ist.

Quelle: Carmen Wegge / Burkhard Blienert via Twitter, Instagram/Facebook, etc.

Fast alle Argumente gegen eine Legalisierung von Cannabis wurden bereits wissenschaftlich und empirisch entkräftet oder meist komplett widerlegt.

Überblick zu den Vorteilen, Problemen und Lösungen zum Thema Cannabislegalisierung findet man hier und hier.

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Autor: Canna-Chad Gregor Paul Thiele

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