CBDonnerstag KW4/2020: Tierische Fakten über CBD (CBD Öl für Tiere)

CBD Öl für Tiere – Dass das Cannabinoid CBD aus der Hanfpflanze für uns Zweibeiner ein paar äußerst nützliche Wirkungsweisen auf Lager hat, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Falls nicht, verweisen wir an dieser Stelle ganz unverbindlich auf die vergangenen CBDonnerstage, wo es einiges an Infos dazu gibt. Heute geht es aber darum, was CBD für die Vierbeiner bewirken kann. Ja, richtig gehört, CBD Öl für Tiere. Wem jetzt dabei Videos wie dieses durch den Kopf gehen, mag es getrost wieder vergessen. Auch Tiere werden von CBD nicht high aufgrund des niedrigen THC-Gehalts von 0,2 %. Und wie wir inzwischen alle wissen, aber nicht oft genug wiederholen können, ist THC der einzige Stoff der Hanfpflanze, der psychoaktiv wirksam ist.

CBD Öl für Tiere: Was haben Tiere von CBD?

CBD Öl für Tiere: Tierische Fakten über CBD
CBD Öl für Tiere: Tierische Fakten über CBD

Aber viel wichtiger ist eigentlich die Tatsache, dass Tiere (das gilt für Säugetiere, Weichtiere und Fische) ein Endocannabinoid-System haben. Kurzer Exkurs zum Endocannabinoid-System: Damit sind die Rezeptoren im Körper gemeint, an denen Cannabinoide andocken, um dort ihre Wirkung zu entfalten. Diese Rezeptoren sitzen in den Nervenzellen, viele davon im Gehirn, manche aber auch im Darm. Zu den dort andockenden Cannabinoiden gehören nicht nur die von außen zugeführten, sondern auch die körpereigenen (ja, auch wir produzieren Cannabinoide! Eine Tatsache, die eigentlich jedem Hanfgegner den Wind aus den Segeln nehmen müsste….). Und so können eben nicht nur wir Menschen CBD aufnehmen und verwerten, sondern auch Tiere.



Auch interessant:
CBDonnerstag KW22/2020: CBD Sprays - Nützlich oder Nebel, den die Welt nicht braucht?

Die meiste Erfahrung gibt es inzwischen mit Katzen, Hunden und Pferden. Auch im Webshop von Nordic Oil findest du CBD-Produkte speziell für dein Haustier. Nur, was hat dein Tier davon, wenn es CBD-Öl unters Futter gemischt oder CBD-Leckerlis als Belohnung bekommt? Eine ganze Menge:

• CBD reduziert auch bei Tieren Angst und Stress
• es beruhigt und entspannt
• es lindert chronische und altersbedingte Schmerzen
• gut für die Verdauung
• wirkt krampflösend, was besonders bei Hunden mit Epilepsie von Bedeutung sein kann
• lindert Schlafstörungen
• hilft bei Haut- und Fellproblemen (lindert Juckreiz, fördert Wundheilung)

Es muss jedoch nicht zwangsläufig ein Symptom oder eine Krankheit der Grund für die CBD-Einnahme sein, es verbessert auch das allgemeine Wohlbefinden und stärkt das Immunsystem. Wenn dein Tier bereits erkrankt ist und/oder Medikamente einnehmen muss, besprichst du die CBD-Gabe am besten mit dem Tierarzt.

Tierarztbesuch, Umzüge, lange Autofahrten… Stress pur für viele Tiere

Wenn du selbst ein Haustier hast, kennst du es wahrscheinlich: Die Katze sieht den Transportkorb und verschwindet auf Nimmerwiedersehen, weil sie weiß, dass ein Ortswechsel ansteht, der ihr höchstwahrscheinlich nicht behagt. Hast du sie dann letztlich doch irgendwie in den Käfig bugsiert und sie ins Auto verfrachtet, nachdem sie vorher noch deine Arme mit Krallenautogrammen verziert hat, schreit und miaut die Katze womöglich die ganze Fahrt lang erbärmlich. Oder du hast einen Hund, der dir mit seinen knapp 50 kg Körpergewicht durchaus zeigt, welche Richtung beim Gassigehen er bevorzugt, aber zu Silvester wird er zu einem winselnden Bündel Angst, weil er Böller hasst. Solche Situationen sind purer Stress für dein Tier und natürlich auch für dich.

CBD kann deinem Tier auf natürliche Art und Weise helfen, sich zu entspannen und zu beruhigen. Auch auf körperliche Schmerzen kann sich die Einnahme von CBD durchaus positiv auswirken, sowohl bei akuten Schmerzen als auch bei alters- bzw. degenerationsbedingten Schmerzen. Außerdem ist inzwischen bekannt und bewiesen, dass CBD entzündungshemmend wirkt, das gilt natürlich auch für dein Tier.


CBD Öl für Tiere
CBD Öl für Tiere *

CBD Öl von chemps.de als zertifiziertes Medizinprodukt


CHEMPS unterscheidet sich in einem Aspekt von allen anderen Marken, welche CBD-Produkte vertreiben: Die hier angebotenen CBD-Produkte sind nicht Nahrungsergänzungsmittel, sondern Medizinprodukte. Diese entsprechen nämlich der Klasse 1 der EU-Klassifizierung.

Das Produktsortiment von Chemps.de bezieht sich aktuell ausschließlich auf CBD-Öle, da diese sich aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der größten Beliebtheit erfreuen. Dadurch konzentriert sich CHEMPS zwar auf ein etwas kleineres Produktsortiment als andere Online CBD Shops, allerdings fällt dieses hier sehr hochwertig aus und zeichnet sich durch seine herausragende Qualität aus. Noch im ersten Quartal 2020 soll das Sortiment stark erweitert werden und auch CBD Tabletten, Kapseln und Kosmetik enthalten.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


Verdauungsprobleme lindern mit CBD Öl für Tiere

Verdauungstörungen bei Tieren können vielfältige Ursachen haben: Bestimmte Erkrankungen, aber auch Medikamente, Stress oder Angst können Übelkeit und Erbrechen verursachen. Kommt dies häufiger vor, kann dies zu Gewichtsverlust, Austrocknung und Müdigkeit führen. CBD kann dabei helfen, den Brechreiz zu unterdrücken und Übelkeit zu lindern. Interessant besonders beim Einsatz gegen Übelkeit ist dabei auch die Vorstufe von CBD, das sogenannte CBDa, von dem durch mehrere Studien inzwischen bekannt ist, dass es extra wirksam bei Übelkeit und Erbrechen ist. Wenn in einem CBD-Öl nur isoliertes CBD enthalten ist, fehlt das CBDa allerdings. In diesem Fall ist der Kauf eines CBD Vollspektrum-Öls sinnvoll, in dem außer CBD und CBDa auch andere Cannabinoide enthalten sind.

Intensität und Häufigkeit von epileptischen Anfällen verringern mit CBD

Beim Menschen wird bei der Behandlung von Epilepsie bereits auf CBD zurückgegriffen, da es sich als natürliches Antikonvulsivum bewährt hat. Auch bei Hunden kommen Epilepsieerkrankungen gar nicht selten vor, oftmals weiß man nicht, was der Auslöser für die Anfälle ist (idiopathische Epilepsie). Bestimmte Rassen sind besonders anfällig für diese Erkrankung, dazu zählen Golden Retriever und Labrador, Schäferhund, Boxer, Beagle und Spaniel. Auf keinen Fall wollen wir dir jetzt sagen, verpass deinem epilepsiekranken Hund ein wenig CBD und alles wird gut. Klar ist, dass eine solche Erkrankung vom Tierarzt diagnostiziert und behandelt gehört, schließlich können auch Tumore oder Vergiftungen ursächlich sein für Anfälle (symptomatische Epilepsie). Konnte der Tierarzt aber eine behandlungsbedürftige Erkrankung ausschließen und es liegt eine Epilepsie vor, deren Grund unbekannt ist, so kann die Zugabe von CBD zum Futter eine Senkung der Anfallshäufigkeit bewirken, die Anfälle können leichter werden und das Tier beruhigt sich anschließend schneller.

Die richtige Dosierung finden

CBD ist absolut ungefährlich für dein Tier, es wird weder abhängig noch high. Vom psychoaktiven THC kann man das nicht behaupten, der Organismus von Tieren reagiert sehr empfindlich darauf. Achte also unbedingt drauf, dass das CBD-Öl für dein Tier aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt, und der THC-Gehalt nicht höher als bei den erlaubten 0,2 % liegt.

Eine Überdosis an CBD mit gefährlichen Auswirkungen ist praktisch nicht möglich. Anzeichen dafür, dass die verabreichte Dosis zu hoch ist, können sein:

• Mundtrockenheit,
• Schläfrigkeit,
• Durchfall,
• mehr Appetit.

Deshalb haltet ihr es mit Dosierung am besten wie beim Menschen, klein beginnen und langsam steigern. Für dein Tier reicht anfangs eine Konzentration des CBD Öls zwischen 2 und 5 %, davon mischst du 1 bis 2 Tropfen unter das Futter. Teste diese Menge über mehrere Tage, wenn notwendig, kannst du die Gabe noch steigern.

Für Hunde reichen üblicherweise 2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht, bei Katzen genügt ein Tropfen. Wenn Fragen, Zweifel oder sonstige Unklarheiten bestehen, setzt euch mit dem Tierarzt in Verbindung.

—————————————

Autorin: CBDoris

Scroll to Top