In Apotheken bekommen man neben Pflaster, Nasensprays oder Antibiotika seit einiger Zeit auch Cannabis. Doch wer kann sich überhaupt in der Apotheke Cannabis holen, wie teuer ist es und welche Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten?

Cannabis auf Rezept

Medizinisches Cannabis auf Rezept aus der Apotheke

Medizinisches Cannabis auf Rezept aus der Apotheke

Seit dem 10. März 2017 haben Ärzte die Möglichkeit Ihren Patienten medizinischen Cannabis auf Rezept zu verschreiben. Dabei entscheidet alleine der behandelnde Arzt wann es verwendet werden soll. Viele Patienten haben sich über diese politische Entwicklung gefreut. Wer jetzt denkt, er kann einfach in Zukunft legal Cannabis konsumieren, den müssen wir leider enttäuschen. Ganz so einfach ist es nämlich nicht auf legalem Wege an Cannabis zu kommen.

Im Grunde lassen sich fünf Gruppen bilden die die Möglichkeit haben Cannabis auf Rezept zu erhalten.

Patienten mit chronischen Schmerzen

Was chronische Schmerzen verursacht, konnte bisher nicht genau bestimmt werden. Oftmals sind ganze Körperregionen wie z.B. der Rücken davon betroffen. Die starken Schmerzen führen häufig zu einer Einschränkung in der Bewegung und somit mindern Sie die Lebensqualität. Zu den chronischen Schmerzen zählen auch Phantomschmerzen oder die Migräne. Cannabis und CBD wirken bei Patienten schmerzlindernd und verbessern die Symptome der Patienten.

Neurologische Erkrankungen

Eine weitere Gruppe bilden Personen die unter MS, Tourette oder Epilepsie leiden. Bei einer Epilepsie gibt es bis heute keine stabile Behandlungsform, allerdings gilt CBD als mögliches Mittel das gegen diese Krankheit eingesetzt werden kann. Die chemische Verbindung in Cannabis enthält antikonvulsive Eigenschaften. Diese Eigenschaften werden benötigt um die Häufigkeit der Anfälle und damit die Symptome zu reduzieren. Hier gibt es bereits einige Studien die eine positive Wirkung von CBD und Cannabis bestätigen. Allerdings gibt es auch einige Nebenwirkungen die beobachtet werden müssen. Patienten wurden Schläfrig, hatten teilweise einen niedrigen Blutdruck, einen trockenen Mund und einen stärkeres Zittern (Tremor).


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Psychiatrische Erkrankungen

Zu den psychiatrischen Erkrankungen gehören Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen oder ADHS. Zwar kann Cannabis oder CBD nicht die Krankheit an sich heilen, jedoch die Symptome deutlich verbessern. Einige Patienten die unter Depression leiden konnten wieder Freude empfinden und begannen sich wieder in der Gesellschaft wohl zu fühlen. Bei der Depression und der posttraumatischer Belastungsstörungen geht es um Ängste. Viele PTBS-Patienten berichten davon, dass die Einnahme von CBD dabei hilft sich diesen Ängsten zu stellen und unterstützend wirkt.

Dabei ist wichtig wie CBD bei PTBS wirkt. Ängste, Depression und Stress können direkt von dem CBD-Öl behandelt werden. Häufig sind die körperlichen und geistigen Symptome so tief verwurzelt, dass das CBD Öl dadurch tief in den Nerv eindringen kann um körperliche Störung zu beruhigen und somit auch den geistigen Stress mindern kann.

Die Auswirkung der Verwendung hat sich bereits so weit verbreitet, dass in vielen Reha-Zentren bereits auf medizinisches Cannabis und CBD zurückgegriffen wird. Geht der Trend weiter, wird es wohl bald in allen Zentren weltweit zu finden sein.

Chronische Entzündungen

Zu den chronischen Entzündungen gehört zum Beispiel Rheuma. Rheuma ist ein Sammelbegriff der viele unterschiedliche Arten von entzündlichen Krankheiten beinhalten. Die schmerzhaften Entzündungen können in Gelenken, Sehnen oder Muskeln vorkommen. Die Stärke der Erkrankung ist dabei von Patient zu Patient unterschiedlich und somit auch die individuelle Medikation. In letzter Zeit gibt es vermehrt positive Erfahrungen mit CBD-Ölen bei der Behandlung. CBD besitzt eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung. Damit lassen sich die chronischen Entzündungen gut behandeln. Außerdem besitzt CMD weniger Nebenwirkungen als herkömmliche Arzneien. Diese können oft unerwünschte Nebenwirkungen auf den Blutdruck, die Leber- und Nierenwerde haben.

Übelkeit durch Krankheiten

Die letzte Gruppe der Patienten denen häufig Cannabis verschrieben wird, sind alle Personen die unter einer ständigen Übelkeit durch die Behandlung von Krebs oder HIV leiden. CBD ist in der Lage den Brechreiz zu unterdrücken und die Übelkeit abzuschwächen. Im Bereich von Chemo- und Krebspatienten konnten bei diversen Versuchen schon hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Ein weiterer positiver Effekt ist die appetitanregende Wirkung von THC. Die Patienten entwickeln ein Hungergefühl und nehmen wieder ausreichend Nahrung zu sich. Sie kommen schneller wieder zu Kräften und haben mehr Energie.

Medizinisches Cannabis – Anwendungsbereich noch lange nicht ausgeschöpft

In Deutschland spielt es im Übrigen keine Rolle welche Krankheit sie haben wenn sie Cannabis auf Rezept möchten. Im Gegensatz zur USA geht es hier nicht um bestimmte Krankheitsbilder, sondern um die Schwere der Erkrankung. Dies führt zwangsläufig dazu, dass immer mehr Krankheiten mit Cannabis bekämpft werden. Man erlangt dadurch weiteren Ergebnissen gegen welche Krankheiten und Symptome Cannabis angewendet werden kann. Patienten entdecken somit an sich selbst wie und wann Cannabis wirkt.

Allerdings muss man sagen das es derzeit noch sehr wenige Ärzte gibt die Ihren Patienten überhaupt Cannabis verschreiben. Viele von Ihnen glauben nicht an die Wirksamkeit von Cannabis und der Aufwand für den Arzt ist größer als bei einem normalen Rezept. Bei einer Therapie müssen verschiedene Daten gesammelt werden und die Therapie muss vor der Krankenkasse begründet werden. Diese Zeit haben viele Ärzte nicht oder sich diese nicht nehmen, denn sie wird nicht vergütet.

Medizinisches Cannabis – so kann man es bekommen

Wie man sieht, erhält man medizinisches Cannabis nicht bei einfachen Erkrankungen wie Kopfschmerzen. Es muss schon eine schwerwiegende Erkrankung vorliegen. Die meisten Menschen leider nicht unbedingt an chronischen Erkrankungen, Krebs oder chronischen Schmerzen. Allerdings gibt es dennoch Möglichkeiten Cannabis auf Rezept zu erhalten.
Die Migräne, unter der viele Menschen leiden, gehört mit zu den chronischen Erkrankungen. Gängige Medikamente helfen oftmals nur bedingt oder gar nicht. In diesem Fall kann man seinen Arzt gezielt darauf ansprechen eine Medikation mit Cannabis zu versuchen. Auch bei anderen Schmerzerkrankungen wie kaputten Gelenken besteht die Möglichkeit eine Schmerztherapie mit Cannabis zu versuchen. Viele Ärzte verschreiben nur ungern Cannabis und man muss sie gezieltes auf das Thema ansprechen. Ein weiteres Argument für eine Behandlung mit Cannabis sind die Nebenwirkungen der meisten Medikamente. Sie schaden bei einer dauerhaften Einnahme dem Körper und schädigen die Nieren, den Darm oder den Magen.

Konnte man den Arzt mit seiner Argumentation überzeugen, wird er dir ein Rezept für Cannabis ausstellen. Damit kannst du in der Apotheke dein legales, medizinisches Cannabis abholen. Krankenkassen übernehmen teilweise oder vollständig die Kosten, in einigen Fällen müssen dafür die entsprechenden Belege eingereicht werden. Bei anderen Krankenkassen wird das direkt mit der Apotheke besprochen. Da es so unterschiedliche Möglichkeiten gibt solltest du ein Gespräch mit deiner Krankenkasse führen. Nur so kann man sich an die Vorgaben halten und bekommt die anfallenden Kosten erstattet.


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Autor: Tanne Nordmann


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