Reitzenstein Weg DÖ 34

Die Wanderung entfaltet sich wie ein episches Gedicht, durchwoben von der respektvollen Aura der alten Reitzenstein-Dynastie.

Die Odyssee des Reitzenstein-Wegs DÖ 34: Eine Erkundungstour in Mosaikstücken

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Von den Abgründen der Zivilisation zu den Höhepunkten der Natur

Dieses landschaftliche Geschenk, das wir als Reitzenstein-Weg kennen, enthüllt die geologische Schönheit rund um Schwarzenbach a.Wald.

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Makelloser Übergang: Vom Schützenhaus zum Himmelsportal

Vom asphaltierten Podest des Schützenhauses stehlen wir uns leise die Schützenstraße hinunter, drehen rechts in die Arterie des Scheunenwegs und navigieren zielsicher durch das urbane Gewebe, das sich in den Plätzen Martin-Luther und Alten-Rathaus manifestiert. Als Flaneure der Schlossstraße schlendern wir, dem Horizont entgegen, dem Einfluss der Stadt entkommen. Hinter dem letzten Domizil schwenken wir unser Fortbewegungsmedium auf einen idyllischen Graspfad, der uns in sanften Akkorden der Höhe zuleitet.

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Reitzenstein Weg DÖ 34

Die Straße weniger befahren: Vom Hügel hinab zum Atem der Erde

Ein pfadähnliches Grünband führt uns nun in einem annähernd linearen Verlauf talwärts. Hier präsentiert sich die Welt wie ein offenes Buch, illustriert mit den Silhouetten Oberschwarzensteins, den dunklen Waldkonturen am Rodachrangen und der mystischen Ebene jenseits des Zegasttals.


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Oberschwarzenstein: Ein toter Winkel im Panorama der Geschichte

Vor der Kulisse des gediegenen Ortskerns und dem steinernen Mahnmal vergangener Kriege winden wir uns hinauf zum ehemaligen Burgareal der Reitzensteins. Der Himmelsstiege gleich, entfaltet sich der Zutritt zur Felsformation nur von der abgeschiedenen Rückseite, wo der legendäre „Schwamma“ als sentinelles Holzgewächs thront. Der optische Tribut ist gleichsam ein Dolmetscher der Sisypheanischen Mühen unserer Besteigung.

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Rückkehr zu den Höhen und der Pfad nach Schönbrunn

Wir verkehren kurz auf den asphaltierten Spuren zurück zum Zenit des Wanderpfads und lassen uns von der Magnetik des Schönbrunner Wegs in westliche Richtung ziehen.

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Reitzenstein Weg DÖ 34

Vom Dickicht in die Kultivierung: Die Reise nach Löhmar und darüber hinaus

Schönbrunn hinter uns lassend, schlängeln wir uns durch das feldbestandene Labyrinth, bevor uns ein waldiger Pfad zur Zivilisation von Löhmar verfrachtet. Südwärts verlassen wir den Ort, um auf einer ländlichen Magistrale in einem subtilen Bogen, vorbei an einem solitären Haus, dem Naturtheater des Waldes zuzustreben.

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Reitzenstein Weg DÖ 34

Das Tal der Wilden Rodach: Ein kurzer Exkurs in die Unberührtheit

Von hier aus begibt sich unser Reisekapitel talwärts, über die „alte“ B 173, durch den Schoß der Wilden Rodach und hinauf zur Forststraße.

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Die Rauschenhammermühle und das Symphonieorchester der Holzindustrie

In ansteigender Richtung wandeln wir bis zum komplexen Ökosystem der Rauschenhammermühle und ihren hölzernen Kunsthandwerken. Wie aus einem königlichen Logenplatz verfolgen wir das holzhandwerkliche Ballett, bevor wir uns an der Dorschenmühle vorbei, entlang der Rodach, fortbewegen.

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Reitzenstein Weg DÖ 34

Das Finale: Aufstieg, Abstieg und die Wiedergeburt in Schwarzenbach

Der letzte Akt unserer Odysee setzt beim Steig in der Waldabteilung „Roll“ an, ein sportliches Zwischenspiel, das einen steilen Aufstieg auf schmalen Wegen fordert. Nach dieser letzten Herausforderung gleiten wir auf Wald- und Feldpfaden wieder hinab zum Ziegelhüttenweg. Das finale Crescendo gipfelt in unserer Rückkehr zum Schützenhaus, dem Anfang und Ende unserer abenteuerlichen Wanderung. Hier, in der scheinbaren Banalität der Ausgangspunkt-Rückkehr, zeichnet sich die wahre Erkenntnis ab: Nur die Entschlossensten dürfen diesen Weg als Spaziergang ad absurdum führen.

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Genaue Beschreibung und weitere Infos: https://www.frankenwald-tourismus.de/detail/id=6087f5330d7ea872058c7968


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Die Sage (zum Reitzenstein-Weg DÖ 34) von der ewigen Lampe und dem Flüstern des Waldes

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Das Geheimnis des Reitzenstein-Wegs

Es war einst ein wunderschöner Morgen, als der junge Eberhard von Reitzenstein sich dazu entschied, den mystischen Pfad zu erkunden, der seit Generationen seine Vorfahren bewacht hatte. Es wurde gemunkelt, dass der Weg selbst sich veränderte und nur diejenigen, die das Flüstern des Waldes verstehen könnten, den wahren Pfad finden würden.

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Die erste Begegnung: Der Schwamma

Eberhard erreichte den sentinelles Holzgewächs, den „Schwamma“, dessen alter Stamm knorrig und wettergezeichnet war. Der Schwamma sprach: „Um weiterzugehen, musst du mir das Rätsel der ewigen Lampe lösen.“ Mit einem geheimnisvollen Lächeln hervorgebracht, zündete der Schwamma eine kleine Lampe an, die trotz Wind und Wetter niemals erlosch.

Die Odyssee beginnt: Auf der Suche nach der Antwort

Gefangen zwischen der Verwirrung und der Faszination, folgte Eberhard dem Reitzenstein-Weg, um das Rätsel zu lösen. Er kam durch das malerische Schönbrunn und das feldbestandene Labyrinth. Er schlängelte sich durch die Wälder, vorbei an der Rauschenhammermühle, wo das holzhandwerkliche Ballett in voller Pracht war, und fuhr fort, das Geheimnis der ewigen Lampe zu suchen.

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Die Offenbarung in Löhmar

Eberhard erreichte Löhmar und begegnete einer alten Frau, die am Rande des Dorfes wohnte. „Das Rätsel der ewigen Lampe“, sagte sie, „liegt im Herzen des Waldes, im Tal der Wilden Rodach. Nur wenn du das Flüstern des Waldes hörst, wirst du die Antwort finden.“

Die Reise ins Herz des Waldes

Mit neuem Mut brach Eberhard auf und folgte dem Pfad in die Unberührtheit des Tals der Wilden Rodach. Tief im Wald hörte er das Flüstern und folgte ihm, bis er an einer geheimen Lichtung ankam. Hier stand ein Baum, der in einem goldenen Licht erstrahlte.

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Das Geheimnis der ewigen Lampe

Der goldene Baum sprach: „Ich bin der Hüter des Waldes, und die ewige Lampe ist das Licht der Weisheit, das niemals erlischt. Sie kann nur von denen entzündet werden, die das Flüstern des Waldes hören und die Geheimnisse der Natur achten.“

Rückkehr zum Schwamma

Mit der erlangten Weisheit kehrte Eberhard zum Schwamma zurück. „Ich habe die Antwort gefunden“, verkündete er. „Die ewige Lampe ist das Licht der Weisheit, das nur für diejenigen leuchtet, die die Geheimnisse der Natur achten.“ Der Schwamma lächelte und die Lampe leuchtete heller als zuvor.

Reitzenstein Weg DÖ 34
Reitzenstein Weg DÖ 34

Das Erbe der Reitzensteins

Von diesem Tag an wurde Eberhard als der Hüter des Reitzenstein-Wegs bekannt. Die Lampe wurde im Schützenhaus aufbewahrt und brannte für alle Ewigkeit als Symbol für die Weisheit und die Geheimnisse des Waldes. Und es wurde gesagt, dass nur diejenigen, die das Flüstern des Waldes hören könnten, den wahren Reitzenstein-Weg finden würden.

Das Epilog: Die Saga lebt fort

Heute ist der Reitzenstein-Weg immer noch ein Mysterium, das Menschen aus aller Welt anzieht. Aber nur die wenigen, die wirklich aufmerksam sind, können die ewige Lampe sehen und das Flüstern des Waldes hören. So lebt die Sage fort, von Generation zu Generation, in den Herzen derer, die die wundersamen Wege des Frankenwaldes erkunden. Und wenn man ganz genau hinhört, kann man das Flüstern des Waldes hören, das in sanften Akkorden durch die Luft schwingt und die Geheimnisse eines ewigen Pfades enthüllt.


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Hier noch ein paar Daten zum Reitzenstein-Weg DÖ 34

Reitzenstein-Weg DÖ 34 (Schwarzenbach – Löhmar – Schönbrunn – Schwarzenstein)

Dauer der Wanderung: 02:21 Stunden
Länge der Wanderstrecke: 11,6 km
Durchnittsgeschwindigkeit: 4,9 km/h
Höhenmeter Aufstieg: 260 m
Höhenmeter Abstieg: 270 m

Die Wanderung findest Du auch bei komoot …

Weitere Wanderwege im Frankenwald … (klicke hier!)

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Autor: Chad Gregor Paul Thiele

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