Willkommen in der Welt von Romy Miller – eine Powerfrau wie aus dem Bilderbuch: Gründerin, Chefin eines erfolgreichen Unternehmens, Golden Globe®-nominierte Figur und stolze Mutter von zwei Kindern.
Ein ganz normaler Arbeitstag – oder doch nicht?

Ihr Leben? Nach außen hin: perfekt. Business läuft, Familie intakt, alles tipptopp. Doch wie das Leben (oder vielmehr das Drehbuch) so will, kommt ein junger Praktikant namens Samuel um die Ecke und bringt Romys durchorganisierte Welt gehörig ins Wanken.
Romy – Karrierefrau mit Geheimnissen
Romy ist das, was man gemeinhin als „alles im Griff“ bezeichnet. Sie hat ein Unternehmen hochgezogen, das sie mit klarem Kopf und starker Hand führt. Ihre Mitarbeiter respektieren sie – zumindest bis Samuel auftaucht. Privat lebt sie in einem harmonischen Familienidyll mit Mann und zwei Töchtern. Oder sagen wir besser: Sie lebt es. Denn dass unter der Oberfläche vielleicht ein paar unerfüllte Sehnsüchte brodeln, zeigt sich bald sehr deutlich.
Und dann kam Samuel – der Praktikant mit dem gewissen Etwas
Samuel ist nicht der typische Kaffeekocher-Praktikant. Der junge Mann bringt nicht nur einen ordentlichen Schuss Selbstbewusstsein mit, sondern mischt das Unternehmen mit seinem unverfrorenen Verhalten gründlich auf. Regeln? Sind für andere. Autoritäten? Werden hinterfragt. Vor allem Romy spürt schnell, dass dieser Neuzugang mehr will, als nur Karriere – er will sie. Und das nicht nur beruflich.
Flirtalarm im Großraumbüro
Zwischen Romy und Samuel knistert es gewaltig – so sehr, dass selbst der Wasserspender im Flur rot wird. Aus kleinen neckischen Wortgefechten wird schnell mehr. Viel mehr. Eine Affäre bahnt sich an, die von Anfang an klar macht: Hier wird kein Maßstab gehalten. Hier geht es um pure Lust, Macht und den Reiz des Verbotenen.
Verliebt, verführt, verloren
Natürlich bleibt die Affäre nicht folgenlos. In einem Mix aus Leidenschaft und Paranoia verliert Romy Stück für Stück die Kontrolle – über Samuel, über sich selbst und schließlich über das perfekte Leben, das sie sich so mühsam aufgebaut hat. Während sie versucht, Business as usual zu simulieren, bröckelt die Fassade und die Frage steht im Raum: Ist Romy bereit, alles für diese zerstörerische Verbindung zu opfern?
Eine Frau zwischen zwei Welten
„Babygirl“ zeigt Romy nicht nur als Unternehmerin, sondern auch als Mensch – mit all ihren Widersprüchen. Die Rolle von Nicole Kidman ist dabei alles andere als eindimensional. Sie bringt die innere Zerrissenheit einer Frau auf den Bildschirm, die zwischen gesellschaftlicher Erwartung, Selbstverwirklichung und unbändiger Begierde zerrieben wird.
Nicole Kidman, Harris Dickinson & Co. – wenn Stars auf Risiko setzen
Angeführt wird das Ensemble von der brillanten Nicole Kidman, die Romy mit der nötigen Eleganz, aber auch schonungsloser Verletzlichkeit spielt. Ihr zur Seite steht Harris Dickinson als verführerisch gefährlicher Praktikant Samuel. Die Chemie zwischen den beiden ist so explosiv, dass man als Zuschauer zeitweise den Feuerlöscher bereithalten möchte.
In weiteren Rollen glänzen:
Antonio Banderas (vermutlich als charmanter Geschäftspartner oder Ehemann mit latentem Verdacht)
Sophie Wilde
Esther McGregor
Vaughan Reilly
Victor Slezak
Leslie Silva
Gaite Jansen
Robert Farrior
Die Riege ist international und vielfältig – und das verleiht dem Film zusätzliche Tiefe.
Halina Reijn führt Regie – und zwar mit viel Gefühl für Spannung
Regisseurin Halina Reijn hat bereits mit „Bodies Bodies Bodies“ bewiesen, dass sie ein Händchen für zwischenmenschliche Spannung hat. In „Babygirl“ inszeniert sie die Story fast wie einen modernen Erotikthriller – irgendwo zwischen Fatal Attraction, Fifty Shades of Corporate und einem feministischen Drama. Reijn lässt die Kamera nicht nur beobachten, sondern mitfühlen, sodass sich die emotionale Abwärtsspirale der Protagonistin hautnah miterleben lässt.
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Keine seichte Romanze – sondern ein Drama mit Tiefgang
„Babygirl“ ist keine lockere After-Work-Komödie mit ein bisschen Büroflirt. Der Film kratzt an den großen Themen: Macht, Verführung, Moral, Selbstbestimmung. Und vor allem: die Frage, wie viel ein Mensch bereit ist, für das Gefühl zu riskieren, endlich mal wieder gelebt zu haben.
Affäre auf dem Prüfstand: Was bleibt am Ende übrig?
Ohne zu viel zu spoilern: Wer hier ein Happy End im klassischen Sinne erwartet, wird möglicherweise enttäuscht. Oder überrascht. Oder sogar beides. „Babygirl“ hält der modernen Arbeitswelt mit all ihren Machtverhältnissen und Genderfragen einen pikanten Spiegel vor – und bringt dabei jede Menge Diskussionsstoff auf die Couch.
Fazit: Ein heißer, spannender Ritt durch verbotene Gefilde
„Babygirl“ bietet mit seinen knapp zwei Stunden eine Achterbahnfahrt zwischen Lust, Drama und Selbstzerstörung. Der Film polarisiert – aber genau das ist sein Reiz. Denn wer von uns hat sich nicht schon einmal gefragt, wie es wäre, alle Regeln zu ignorieren und sich ganz der eigenen Begierde hinzugeben? Romy hat’s getan. Und wir schauen dabei zu – mit offenem Mund, gerunzelter Stirn und dem ständigen Gedanken: „Oh oh, das kann nicht gut enden…“
Für wen ist der Film geeignet?
Für Fans von intensiven Beziehungsgeschichten
Für alle, die Nicole Kidman gerne mal am Rande des Nervenzusammenbruchs sehen
Für Menschen mit einem Faible für erotische Spannung ohne Kitsch
Für alle, die sich heimlich über das Chaos im Leben anderer freuen (ganz ehrlich: Wer tut das nicht?)
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Autor und Bild: Film-Zeitler
Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit







