Cannabis als Hoffnungsträger gegen Rückenleiden

In einer Zeit, in der die Gesellschaft zunehmend nach alternativen und schonenden Behandlungsmethoden sucht, rückt Cannabis immer mehr in den Fokus der medizinischen Forschung.

Cannabis in der modernen Schmerztherapie

Cannabis als Hoffnungsträger gegen Rückenleiden
Cannabis als Hoffnungsträger gegen Rückenleiden

Speziell bei der Behandlung von chronischen Rücken- und Nackenschmerzen zeigt sich das Potenzial dieser uralten Pflanze. Eine jüngste Studie aus Kanada liefert nun spannende Erkenntnisse, die für Betroffene und Behandelnde gleichermaßen von Interesse sind.

Die Studie: Ein tiefgreifender Einblick

Durchgeführt von einem Forscherteam verschiedener kanadischer Einrichtungen, darunter die Abteilung für orthopädische Chirurgie in Kingston, fokussierte sich die Untersuchung auf die Erfahrungen von 259 Patienten, die in orthopädischen Kliniken in Ontario behandelt wurden. Diese Patienten litten unter teils starken Rücken- oder Nackenschmerzen, mit einer durchschnittlichen Schmerzintensität von 6,5 auf einer Skala bis 10. Auffällig war der hohe Anteil an Patienten, die zur Schmerzlinderung auf Opioide angewiesen waren – fast drei Viertel (73,6 %) hatten solche Medikamente verschrieben bekommen, und fast die Hälfte (49,3 %) hatte in der letzten Woche Opioide eingenommen.

Cannabis als alternative Schmerztherapie

Die Studie lieferte bemerkenswerte Einsichten in die Wahrnehmung und Nutzung von Cannabis als Schmerzmittel. So gaben die Teilnehmer an, dass Cannabis in der Lage sei, 54 % ihrer Wirbelsäulenschmerzen zu lindern und 46 % der herkömmlichen Schmerzmittel zu ersetzen. Diese Zahlen sind ein starkes Indiz dafür, dass ein bedeutender Teil der Patienten Cannabis nicht nur als wirksame Alternative, sondern auch als Ergänzung zur herkömmlichen Schmerztherapie sieht.

Patientenperspektiven und medizinische Potenziale

Interessanterweise hat bereits ein Drittel der befragten Patienten Erfahrungen mit medizinischem Cannabis gemacht. Dies spiegelt die zunehmende Akzeptanz und Neugier gegenüber Cannabis als medizinische Behandlungsoption wider. Noch bemerkenswerter ist die hohe Zustimmungsrate (79 %) der Studienteilnehmer zur Aussage, dass Cannabis den Bedarf an Opioiden reduzieren könnte. Diese Perspektive ist besonders relevant, da die Opioidkrise in vielen Ländern ein drängendes Gesundheitsproblem darstellt.

Die Rolle von Cannabis in der Opioidkrise

Die Ergebnisse der Studie unterstreichen die potenzielle Rolle von Cannabis in der Bewältigung der Opioidkrise. Durch die Reduzierung der Abhängigkeit von diesen starken, aber oft nebenwirkungsreichen Schmerzmitteln kann Cannabis einen Weg zu einer sichereren und nachhaltigeren Schmerzbehandlung ebnen. Zudem könnte der Einsatz von Cannabis in der Schmerztherapie zu einer Senkung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kosten führen, die mit der Opioidabhängigkeit verbunden sind.


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Fazit und Ausblick

Die Studie aus Kanada bietet wertvolle Einblicke in die Wirksamkeit und Akzeptanz von Cannabis als Therapieoption bei Rückenschmerzen. Sie unterstreicht das Potenzial dieser natürlichen Substanz, nicht nur Schmerzen zu lindern, sondern auch den Einsatz von Opioiden zu reduzieren und somit einen Beitrag zur Lösung der Opioidkrise zu leisten. Für Patienten, Ärzte und Gesundheitssysteme weltweit könnte dies den Beginn einer neuen Ära in der Schmerztherapie bedeuten, in der Cannabis eine Schlüsselrolle spielt.

Die Ergebnisse dieser Studie sind ein wichtiger Schritt hin zu einem tieferen Verständnis und einer breiteren Akzeptanz von Cannabis in der medizinischen Gemeinschaft. Es ist zu hoffen, dass weitere Forschungen und klinische Studien folgen werden, um die Erkenntnisse zu vertiefen und die Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis in der Medizin weiter auszubauen.

In diesem Sinne bleibt die Hanfgemeinschaft gespannt auf die Zukunft, in der Cannabis nicht mehr als Randerscheinung, sondern als wichtiger Bestandteil der modernen Medizin gesehen wird. Mit fortschreitender Forschung und einer offenen Gesellschaft könnten die Tage, in denen Cannabis ausschließlich mit Missbrauch assoziiert wird, bald der Vergangenheit angehören. Vielmehr steht uns möglicherweise eine Ära bevor, in der die vielfältigen medizinischen Vorteile dieser Pflanze voll ausgeschöpft werden.

Lassen wir uns also von den Ergebnissen inspirieren und blicken optimistisch in eine Zukunft, in der Cannabis und Medizin Hand in Hand gehen – zum Wohle der Patienten und einer gesünderen Gesellschaft.

Quelle / Infos: IACM / Cannabis-Med.org und PubMed

Bitte hierzu unbedingt den Haftungsausschluss und Hinweis zu medizinischen Fragen beachten: Bitte hier lesen!

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Autor und Bild: Canna-Chad Gregor Paul Thiele

Kein Anspruch / Gewähr auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der News bzw. Pressemeldung

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