Cannabis-Kenner haben lange Zeit die THC-Potenz von Marihuana als primären Faktor geschätzt, die eine bestimmte Sorte wünschenswerter, als ein andere macht. Konsumenten waren bereit mehr Geld auszugeben, um stärkeres Cannabis zu bekommen. Traditionell wollten die Cannabiskonsumenten eine hohe Cannabinoid-THC-Konzentration. Somit waren Marihuana-Anbauer in den letzten Jahren darauf konzentriert, den THC-Gehalt in den Pflanzen durch gezielte Züchtung hochzutreiben. THC ist definitiv der bekannteste Wirkstoff im Marihuana. Aber es gibt noch mindestens 85 andere Bestandteile, die bekannt sind.

Durch die zunehmende Legalisierung von Cannabis (insbesondere in vielen Staaten der USA) tritt nun das Cannabinoid CBD zunehmend in den Vordergrund. Im Gegensatz zum THC hat es keine psychoaktive Wirkung, wird jedoch als medizinische Option bei einer Reihe von Erkrankungen genutzt. CBD zeigt sich als äußerst nützlich im medizinischen Bereich und verleiht Cannabis einen neuen und positiven Anstrich bei der Allgemeinbevölkerung und der Politik. Die Cannabispflanze wird sukzessive als Heilpflanze wahrgenommen.

Was ist Cannabis?

Marihuana ist ein Produkt der Hanfpflanze (Cannabis sativa) und erscheint als eine grüne, braune oder graue Mischung aus getrockneten, zerkleinerten Blättern, Stängeln, Samen und Blüten.
Alle Formen von Marihuana sind bewusstseinsverändernd. Mit anderen Worten, sie verändern die Funktionsweise des Gehirns. Dies kommt u.a. durch das Cannabinoid THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol), die wichtigste aktive Chemikalie. Cannabis enthält mehr als 400 andere Chemikalien. Die Auswirkungen von Marihuana auf den Benutzer hängen von der Stärke bzw. der Potenz des enthaltenen THC ab, aber auch vom Alter des Konsumenten und seiner Vorgeschichte mit anderen bewusstseinsverändernden Drogen (darunter Alkohol).
Die Potenz von Marihuana hat seit den 1970er Jahren enorm zugenommen, ist aber nach Angaben des National Institute on Drug Abuse seit etwa Mitte der 1980er Jahre gleich geblieben.

Cannabinoide

Marihuana besteht aus einer Reihe von Cannabinoiden, genauer gesagt sind es mindestens 85 Arten. Viele von ihnen weisen einen dokumentierten medizinischen Wert auf. Produkte und Pflanzen wurden entwickelt, um höhere Dosen verschiedener Cannabinoide zu verabreichen.
Die wichtigsten sind das Cannabidiol CBD-C5 und das Tetrahydrocannabinol THCC5.

CBD Therapy

1940 gelang die Isolierung von CBD das erste Mal von zwei Untersuchungsgruppen, die unabhängig voneinander arbeiteten. Die Entdeckung der chemischen Struktur von CBD wurde jedoch erst 1963 erreicht. 1964 wurde die chemische Struktur von THC aufgedeckt und mit ihr die psychoaktive Verbindung von Marihuana. Dies war der Moment, in dem Cannabis seine wichtige Rolle in der Pharamkologie zugesprochen bekommen hat.
Jeder medizinische Marihuana-Patient sollte den Begriff Cannabinoid kennen. Cannabinoide (z.B. THC und CBD) sind die chemischen Verbindungen, die von Cannabisblüten sezerniert werden, also ein Sekret absondern. Diese können auch in Form von CBD-Öl aufgenommen werden. Sie lindern eine Reihe von Symptomen, einschließlich Schmerzen, Übelkeit, Angst und Entzündungen. Die Verbesserung der Symptome kommen dadurch zustande, dass die Cannabinoide Verbindungen im Körper nachahmen, die unser Körper auf natürliche Weise produziert. Dies sind die sogenannten Endocannabinoide, die bei Aktivität versuchen, die innere Stabilität und Gesundheit zu erhalten. Gibt es Defizite oder Probleme mit unserem Endocannabinoid-System, treten unangenehme Symptome bzw. körperliche Schwierigkeiten auf. (Es ist jedoch ein komplexes System, dass von Wissenschaftlern noch lange nicht vollständig verstanden wird.)

Beim Konsum von Cannabis können diese Symptome und Schwierigkeiten nicht selten beseitigt werden. Dabei kommt es zu einer Bindung der Cannabinoide an die Rezeptorstellen (z.B. das Ende einer Nervenfaser zur Aufnahme von Reizen). Im Gehirn sind dies die CB-1-Rezeptoren, im Körper hingegen die CB-2-Rezeptoren.

Nicht jedes Cannabinoid wirkt allerdings auf gleiche Art. Unterschiedliche Cannabinoide sind in ihrer Wirkungsart entsprechend unterschiedlich. Das psychoaktive THC bindet seine Rezeptoren im Gehirn an, das Cannabinol CBN tendiert dazu, sich an die CB-2-Rezeptoren im ganzen Körper anzubinden. Je nach dem Profil des konsumierten Cannabis kann sich die unterstützende Wirkung auf völlig unterschiedliche Systeme im Körper beziehen.

CBD hat im Gegensatz zu THC auf der psychoaktiven Ebene keinen Wert. Der Grund, warum CBD nicht-psychoaktiv ist, liegt an seiner fehlenden Affinität für CB1-Rezeptoren. CB1-Rezeptoren werden in hohen Konzentrationen im Gehirn gefunden und sind die Signalwege, die für die psychoaktiven Wirkungen von THC verantwortlich sind.

Viele Studien zeigen auf, dass CBD sich den berauschenden Wirkungen von THC sogar entgegenstellt. Somit fallen auch Gedächtnisstörungen oder Paranoia weg. Cannabis mit CBD und THC ist zwar immer noch psychoaktiv, jedoch auf einer anderen Ebene.

Es wurde festgestellt, dass sowohl CBD als auch THC kein Risiko einer tödlichen Überdosierung darstellen. Um mögliche Nebenwirkungen zu reduzieren, könnten medizinische Anwender bessere Cannabis Pflanzen mit einem höheren CBD-Level verwenden.

Durch die Entdeckung von CBD und seinen Möglichkeiten wird deutlich, dass man mittlerweile weit davon entfernt ist, Marihuana nur noch als Spaßdroge zu betrachten, sondern dass es sich um eine tatsächliche Heilpflanze handelt, die in der Medizin eingesetzt werden kann. Die bisherigen wenigen Studien sind vielversprechend, sodass die Cannabinoide synthetisiert werden, um sie legal an Patienten weitergeben zu können. Die derzeit bekanntesten synthetischen Cannabinoid-Medikamente sind:
– Marinol
– Nabilon
– Rimonabant

Untersuchungen zeigen jedoch, dass dies erst die Spitze des Eisbergs ist und es noch viel zu entdecken gibt, um Cannabis als Therapeutikum für eine große Anzahl von Erkrankungen einzusetzen. Die Forschung hinkt jedoch noch hinterher, was auch dadurch erklärt werden kann, das Forschungsanträge, die mit Cannabis in Zusammenhang stehen aus rechtlichen Gründen in Deutschland nur sehr langsam vonstatten gehen.

CBD als Medikament

Als man im Cannabis das Cannabidiol CBD entdeckte, wurde angenommen, dass es lediglich die psychoaktiven Wirkungen von THC abmildern würde, da CBD auf dieser Ebene überhaupt nicht wirkt. Inzwischen zeigt sich aber, dass gerade CBD zur Behandlung von sehr schweren Erkrankungen, ideal zu sein scheint und auf der medizinischen Ebene ein Volltreffer ist.

CBD hilft u.a. bei:
– Morbus Crohn
– PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung)
– Multipler Sklerose
– dem Dravet-Syndrom

Zusätzlich wirkt CBD als:
– Antiemetikum gegen Übelkeit und Erbrechen
– Antikonvulsivum gegen Krampfaktivität
– Antipsychotikum gegen Psychosen
– entzündungshemmend Mittel
– Antioxidationsmittel bei neurodegenerativen Erkrankungen
– Anxiolytikum / Antidepressivum gegen Angst und Depressionen
– Anti-Tumor / Anti-Krebs-Mittel: Krebszellen hören auf zu metastasieren. Dies kommt zustande durch hohe Spiegel von ID-1. Diese sind u.a. in Ovarial-, Brust-, Prostata-, Zervix-, Leber- und Endometriumkarzinomen auffindbar. CBD schafft es bei vielen aggressiven Krebserkrankungen, die Metastasierung zu stoppen.

Forschungen an Mäusen, die an Alzheimer erkrankt waren, zeigten bei der Verabreichung von CBD deutliche Verbesserungen.

Das Dravet-Syndrom

Dem Dravet-Syndrom kommt in der CBD-Forschung eine spezifische Rolle zu. Es ist eine besondere schwere Form der Epilepsie, die primär bei Kindern vorkommt. Die bekannten Behandlungsformen gegen Epilepsie schlagen hier nicht oder nur bedingt an, wie das Tragen einer Augenklappe, Spezial-Diäten oder neurochirurgische Eingriffe. Es ist ein großes Leiden für alle Beteiligten. Manchmal kann es zu hunderten von Anfällen täglich kommen. Mit zunehmendem Alter wird die Erkrankung schlimmer und bedroht zusehends das Leben der Kinder.

CBD hat sich bei der Behandlung des Dravet-Syndroms bei Kindern als bisher einzig wirksames Mittel gezeigt. Bekannt wurde diese Erfolgsgeschichte besonders durch das Mädchen Charlotte Figi, die eine CBD-Tinktur zu sich nahm. Die Cannabis-Sorte, aus der die Tinktur gewonnen wurde, nannte man Chalottes Web. Hinter dieser Sorte steht eine Reihe von Entwicklungen, bei der man versucht hat, die Vorteile von Cannabis herauszuarbeiten und die psychoaktiven Anteil herauszufiltern. In einem Zeitraum von knapp zwei Jahren gingen Charlottes monatliche Anfälle von 1200 auf etwa drei zurück.

Auch andere Eltern konnten ähnliche Erfolgserlebnisse berichten und ein großer Anteil weiterer Elternpaare kämpft verzweifelt darum, dieses Medikament für ihre Kinder zu bekommen.

Es gibt Behandlungen für das Dravet-Syndrom, die durchaus tödlich enden können. Das aufbereitete Cannabis wirkt allerdings weder letal, noch gibt es ernsthafte Nebenwirkungen, um die man sich sorgen müsste.

Das z.T. Neugeborenen und Kleinkinder betroffen sind, sollte es einer Gesellschaft erleichtern über die CBD-Therapie zu diskutieren und zu verstehen, dass es sich hierbei nicht um eine psychoaktive Droge handelt, sondern ein speziell synthetisiertes Medikament, welches aus CBD-reichen Marihuana-Pflanzen gewonnen wird.

CBD-reiche Cannabis Sorten

Die Pflanzen variieren von Erzeuger zu Erzeuger, von Ernte zu Ernte und sogar von Pflanze zu Pflanze. Es gibt jedoch einige Pflanzen, die in den letzten Jahren aktiv gezüchtet wurden, um höhere CBD-Werte zu erreichen. Hier anzusetzen ist immer ein guter Anfang. Einige Sorten mit einem hohen CBD-Gehalt sind:
– Charlottes Web
– Harlequin
– Sour Tsunami
– Cannatonic

Es gibt also einige CBD-reiche Cannabis Pflanzen, die man sich als Saatgut besorgen kann. Zwei gern gesehene sind Cannatonic von Resin Seed Company und Sour Tsunami Southern Humboldt Seed Collective. In allen Fällen enthält Saatgut aus CBD-reichem Cannabis eine Mischung von Phänotypen. Dies bedeutet, dass die Samen von CBD-reichem Cannabis eine Mischung aus High-CBD- und High-THC-Cannabis Pflanzen produzieren werden. Am häufigsten wird 1 von 4 Samen von CBD-reichem Cannabis CBD-dominant sein. In einigen Fällen können 2 von 4 Samen CBD-dominant sein.

Der Anbau von Cannabis mit hohem CBD-Gehalt

Geht es darum, die Menge an CBD im Cannabis aus medizinischen Gründen zu erhöhen, ist es am wichtigsten, sich für eine Sorte mit hohem CBD-Gehalt zu entscheiden.

Tatsache ist, dass eine Cannabispflanze niemals mehr CBD produzieren kann als die Menge, die durch ihre Genetik begrenzt ist. Viele der heute verfügbaren, für Erwachsene geeigneten Cannabissorten können nur geringe Mengen an CBD produzieren, oft 0,5 % oder weniger.

Ältere Cannabissorten wie die Thai Stick Knospen haben tendenziell höhere CBD-Werte, insbesondere solche vor dem Jahr 2000, aber viele moderne Pflanzen wurden über mehrere Generationen hinweg ausschließlich für hohe THC-Werte gezüchtet und die CBD-Werte verringerten sich im Laufe der Zeit.

Es gibt ein paar Dinge, die man beim Wachstum tun kann, um den CBD-Gehalt mit den genetischen Voraussetzungen, zu maximieren, aber man sollte zuerst sich zuerst für die richtigen Pflanzen entscheiden, da dies der wichtigste Teil der CBD-Produktion ist.

Was gilt als „High CBD“?

Im Allgemeinen werden Cannabis Pflanzen mit 2 % oder mehr CBD als hoch angesehen. Für viele Patienten ist jedoch das Verhältnis zwischen CBD und THC wichtiger als die einzelnen Prozentsätze. Zum Beispiel wärenbei einem Verhältnis ein 1:1 von CBD zu THC die psychoaktiven Effekte immer noch vorhanden und spürbar. Aber sobald man beginnt, zu dem Punkt zu kommen, an dem man ein Verhältnis von 2:1 oder 3:1 CBD zu THC hat, haben die Knospen möglicherweise keine merklichen psychoaktiven Effekte mehr. Eine Pflanze mit 12 % CBD und 4 % THC würde keine psychoaktive Wirkung haben, obwohl dort eine signifikante Menge von THC vorhanden ist.

Selbstblühende Pflanzen haben tendenziell höhere CBD-Werte als Fotoperiodenstämme, da sie von Wildhanfpflanzen mit hohem CBD-Gehalt abstammen. Es gibt auch auto flowering seeds, die speziell gezüchtet werden, um hohe CBD-Werte zu produzieren.

Viele Pflanzen mit hohem CBD-Gehalt sind online als Saatgut verfügbar, da viele Züchter sich mittlerweile für Pflanzen mit einem höheren CBD-Gehalt und einem niedrigeren THC-Gehalt entscheiden.

Leider sind die besten Pflanzen mit hohem CBD-Gehalt diejenigen, die bereits auf CBD-Gehalt getestet wurden, was bedeutet, dass man mit dem Klonen beginnt oder die Knospen testen lässt. Für diejenigen, die keinen Zugang zu medizinischen Marihuanaklonen haben, und dies betrifft die meisten, gibt es jetzt Saatgutoptionen, mit denen man zu Hause hohe CBD-Spiegel produzieren kann.

Pflanzen mit hohem CBD-Gehalt, die als Samen erhältlich sind:
– Supreme CBD Kush von Nirvana (Verhältnis 1: 1 – 9,5 % THC und 9,5 % CBD), der als einer der beständigsten Züchter in der Branche in der Branche gilt.
– CBD Medi Haze von der CBD Crew (mind. 1: 1 bis 1: 2 THC / CBD-Verhältnis). Hier werden seit 2009 besonders starke CBD-Pflanzen gezüchtet.
– CBD Mango Haze ebenfalls von der CBD Crew (mind. 1: 1 bis 1: 2 THC / CBD-Verhältnis)

Wer online bei spezialisierten Züchtern einkauft, hat Zugriff auf CBD-reiche Pflanzen, egal wo man in der Welt beheimatet ist. Jedoch sind die Einfuhrbestimmungen für Samen nach Deutschland, die nicht aus der EU stammen, entsprechend rigide. Bei Cannabis Pflanzen kann sich dann auch schnell die Rechtsprechung einschalten, sofern die Fracht auf dem Postweg genauer untersucht wird.

Erhöhung des CBD-Gehalts beim Growen

– allgemeine gute Pflege: Die Pflanzen sollten gesund gehalten werden und größere Probleme bis zur Ernte vermieden werden. Kranke Pflanzen produzieren insgesamt niedrigere Mengen an Cannabinoiden.
– Ernte zur richtigen Zeit: Wenn man zu früh erntet, hat die Pflanze noch nicht die höchsten CBD-Werte erreicht

In einer sechsjährigen Studie über Industriehanf, der einen hohen Verwandtschaftsgrad zu den Cannabis Pflanzen aufweist, ging es um das Outdoor-Wachstum unterschiedlicher Hanfpflanzen. Hier war es möglich einen höheren CBD-Gehalt zu erreichen durch:
– warme Bodentemperatur
– Warmlufttemperatur
– niedrigere Niederschlagsmengen (Regen)

Ob dies auch für Indoor-Pflanzen 1:1 übernommen werden kann ist nicht sicher. Insbesondere da beim Indoor growen ohnehin eine höhere Temperatur von über 20 °C zu empfehlen ist und das Wasser beim growen mit Erde oder Substrat niemals stehen sollte.

CBD-Gehalt messen

Von Pure Analytics wurde ein Verfahren entwickelt, wie man schon in der vegetativen Phase (zumeist nach drei bis vier Wochen) das CBD-Potential der Sämlinge testen kann. Somit muss man nicht auf die Blütephase warten. Der oberste Knoten der Pflanze wird als Probe entfernt, getrocknet und labortechnisch untersucht. Kann der CBD-Gehalt in diesem frühen Stadium festgestellt werden, können Ableger der entsprechenden Pflanzen als Blütepflanzen genommen werden.

Cannabis in den Medien

Cannabis in den Medien erfährt zumindest auf dem medizinischen Sektor allmählich einen Image-Wechsel. Die Vorteile für Menschen mit chronischen, schweren und ggf. degenerativen Erkrankungen sind mittlerweile sogar in der CSU angekommen. Die Medien verschließen sich dem Cannabis in der Medizin schon seit langem nicht mehr. Sie weisen allerdings nach wie vor auf die negativen Fälle des normalen Konsumenten hin und auf die potenziellen Nebenwirkungen, die insbesondere dann eintreten, wenn Kinder und Jugendliche zu schnell an die Droge geraten, da die neurologischen Auswirkungen in diesem Alter massiv sein können.

Somit unterscheiden die seriösen Medien durchaus zwischen dem medizinischen Gebrauch von Cannabis und betonen die positiven Aspekte, auch wenn noch eine Reihe von Langzeitstudien fehlen. Ein Vorwurf, den sich Befürworter durchaus gefallen lassen müssen. Nichtsdestotrotz hat Cannabis hier die Anerkennung als Heilpflanze schon lange geschafft.

Auf der anderen Seite sind die negativen Begleiterscheinungen normaler Konsumenten, die häufig auf einen hohen psychoaktiven THC-Gehalt achten. Aber auch hier wird mittlerweile eingesehen, dass die exekutive und in seltenen Fällen auch noch die juristische Verfolgung von Usern zum Eigengebrauch wertvolle Ressourcen verschwendet.

Cannabis - Das Cannabinoid CBD zu therapeutischen Zwecken (CBD Therapy)

Cannabis – Das Cannabinoid CBD zu therapeutischen Zwecken (CBD Therapy)

——————

Gastautorin: Frau Dr. Sommer


Wie hat Dir der Artikel auf metaller.de gefallen?

Cannabis – Das Cannabinoid CBD zu therapeutischen Zwecken (CBD Therapy): 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 5,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimmen.
Loading...