Cannabisgesetz: DHV ruft zu Demonstrationen am Samstag auf

Der Deutsche Hanfverband steht mit an vorderster Front, um eine Wende in der deutschen Cannabispolitik herbeizuführen.

Ein Zeichen setzen: Gemeinsam für die Hanffreiheit

Cannabisgesetz: DHV ruft zu Demonstrationen am Samstag auf
Cannabisgesetz: DHV ruft zu Demonstrationen am Samstag auf

In einer Zeit, in der die Stimmen für eine vernünftige Drogenpolitik immer lauter werden, findet sich der Verband nun in einem Kampf gegen politische Widerstände, die das Inkrafttreten eines wegweisenden Cannabis-Gesetzes zu blockieren versuchen. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die aktuelle Situation, die geplanten Maßnahmen des Hanfverbands und wie Einzelpersonen zur Veränderung beitragen können.

Die Herausforderung: Blockade im Bundesrat

In einem unerwarteten Zug haben sich einige Bundesländer entschieden, gegen das geplante Cannabis-Gesetz vorzugehen, das am 1. April 2024 in Kraft treten soll. Interessanterweise kommen diese Widerstände auch von Ländern, die von den sogenannten Ampel-Parteien regiert werden. Diese Länder planen, den Vermittlungsausschuss anzurufen, um das Gesetz zu stoppen. Ihre Argumentation stützt sich auf Vorwände, die als unbegründet zurückgewiesen wurden.

Die Kritik des Hanfverbands

Der Deutsche Hanfverband hat diese Aktionen entschieden kritisiert und sieht in ihnen einen unnötigen Rückschritt für die Cannabisreform in Deutschland. Georg Wurth, der Geschäftsführer des Verbands, fordert insbesondere von den Grünen, die Anrufung des Vermittlungsausschusses zu verhindern und damit ein klares Signal gegen die fortgesetzte sinnlose Verfolgung von Cannabisnutzern zu setzen.

Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 14.03.2024

Einige Bundesländer mit Beteiligung von Ampel-Parteien wollen das Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes zum 01.04. durch eine Anrufung des Vermittlungsausschusses blockieren. Sie berufen sich dabei auf Scheinargumente, die bereits durch eine gemeinsame Stellungnahme des Gesundheits- und Justizministeriums ausgeräumt wurden.

Der Deutsche Hanfverband kritisiert dieses Vorgehen aufs Schärfste und ruft alle Bürger auf, gegen diese Blockadehaltung ihren Unmut zu äußern! In Dresden, Düsseldorf, Freiburg und Mainz werden daher an diesem Samstag Demonstrationen stattfinden, um die dortigen Landesregierungen zum Umdenken zu bewegen. Wir rufen alle Menschen, die für ein Ende der sinnlosen Strafverfolgung und einen Neustart in der gescheiterten Drogenpolitik sind, dazu auf, sich den Demonstrationen anzuschließen!

Alle, die nicht die Möglichkeit haben, an einer der Demos teilzunehmen, können die Landtagsabgeordneten der verantwortlichen Ampel-Parteien im Rahmen der E-Mail-Kampagne des Deutschen Hanfverbands unkompliziert anschreiben.

“Wir erwarten von den Ampelparteien und insbesondere von den Grünen, dass sie die sinnlose Massenverfolgung harmloser Bürger sofort stoppen und die Anrufung des Vermittlungsausschusses im Bundesrat verhindern.”
Georg Wurth, Geschäftsführer Deutscher Hanfverband

Demonstrationen als Mittel des Widerstands

Um gegen diese Blockadehaltung vorzugehen, organisiert u.a. von Ortsverbänden des DHV Demonstrationen in Dresden, Düsseldorf, Freiburg und Mainz. Diese Demonstrationen dienen dazu, die Landesregierungen zum Umdenken zu bewegen und die Öffentlichkeit für die Notwendigkeit einer Reform der Drogenpolitik zu sensibilisieren. Der Verband appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, die ein Ende der ineffektiven und ungerechten Drogenpolitik fordern, sich diesen Demonstrationen anzuschließen.

Alternative Wege zur Unterstützung

Nicht jeder hat die Möglichkeit, persönlich an den Demonstrationen teilzunehmen. Deshalb bietet der Hanfverband eine alternative Methode zur Unterstützung an: eine E-Mail-Kampagne. Durch diese Kampagne können Bürgerinnen und Bürger Landtagsabgeordnete der betreffenden Bundesländer direkt ansprechen und ihren Unmut über die Blockadehaltung zum Ausdruck bringen.


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Die Bedeutung der Solidarität

Die aktuellen Ereignisse zeigen, dass der Kampf für eine sinnvolle und gerechte Cannabispolitik noch lange nicht gewonnen ist. Es bedarf der gemeinsamen Anstrengung aller Befürworter der Hanffreiheit, um die nötigen Veränderungen herbeizuführen. Die geplanten Demonstrationen und die E-Mail-Kampagne sind wichtige Schritte, um den politischen Entscheidungsträgern zu zeigen, dass die öffentliche Meinung nicht ignoriert werden kann.

Ein Aufruf zum Handeln

Die Aktionen des Deutschen Hanfverbands und die Reaktionen darauf werden ein entscheidender Test für die Stärke und Einigkeit der Cannabis-Community in Deutschland sein. Indem wir uns zusammenschließen und unsere Stimme erheben, können wir einen Unterschied machen. Es ist an der Zeit, die überholte und schädliche Drogenpolitik hinter uns zu lassen und den Weg für eine Zukunft zu ebnen, in der Cannabis nicht länger kriminalisiert wird, sondern als Teil einer rationalen und humanen Drogenpolitik akzeptiert wird.

Dieser Kampf ist nicht nur ein Kampf für die Rechte von Cannabisnutzern, sondern auch für die Grundsätze der Freiheit, Gerechtigkeit und wissenschaftlich fundierten Politikgestaltung. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen und für eine Zukunft kämpfen, in der Hanf nicht länger ein Tabuthema ist, sondern eine Ressource, die zum Wohl der Gesellschaft genutzt wird.

Quelle / Infos: https://hanfverband.de/hanfverband-organisiert-widerstand-gegen-blockadehaltung-im-bundesrat-und-ruft-zu-demonstrationen-am-samstag-auf

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Autor und Bild: Canna-Chad Gregor Paul Thiele

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