Welche Cannabinoide sind neben CBD und THC besonders wichtig?

Cannabinoide sind die wichtigsten Wirkstoffe der Hanfpflanze. Neben Cannabidiol, kurz CBD, spielen weitere Cannabinoide wie CBN, CBG, CBC, CBDV oder THCP eine große Rolle. Viele dieser Stoffe werden aktuell intensiv erforscht, weil sie medizinisches Potenzial besitzen und ganz unterschiedlich auf den menschlichen Körper wirken.

Cannabinoide: Die wichtigsten Wirkstoffe im Überblick

Welche Cannabinoide sind neben CBD besonders wichtig?
Welche Cannabinoide sind neben CBD besonders wichtig?

Die Hanfpflanze enthält mehr als 400 unterschiedliche Inhaltsstoffe. Über 113 davon zählen zu den Cannabinoiden. Einige sind seit Jahrzehnten bekannt, andere wurden erst in den vergangenen Jahren entdeckt. Während THC und CBD bereits sehr gut untersucht sind, rücken inzwischen auch weniger bekannte Cannabinoide stärker in den Fokus der Forschung.

Faktenbox: Cannabinoide kurz erklärt

  • Über 113 Cannabinoide wurden bislang identifiziert
  • Sie wirken über das körpereigene Endocannabinoid-System
  • Die wichtigsten Rezeptoren heißen CB1 und CB2
  • Einige Cannabinoide wirken psychoaktiv, andere nicht
  • Viele Wirkstoffe werden auf ihr medizinisches Potenzial untersucht

Was sind Cannabinoide?

Cannabinoide sind natürliche chemische Verbindungen aus der Hanfpflanze. Sie kommen vor allem in Cannabis sativa und Cannabis indica vor, aber auch in deren Kreuzungen. Die Stoffe interagieren mit dem menschlichen Endocannabinoid-System und beeinflussen dadurch zahlreiche Prozesse im Körper.

Cannabinoid Typische Wirkung Psychoaktiv?
CBN Schlaf, Entspannung leicht
CBG Entzündungen, Stimmung nein
CBC Schmerzen, Entzündungen nein
CBDV Epilepsie, Nervensystem nein
THCP sehr starke THC-ähnliche Wirkung ja

Zum Endocannabinoid-System gehören Rezeptoren, körpereigene Botenstoffe und Enzyme. Besonders wichtig sind die beiden Rezeptoren CB1 und CB2. Sie steuern zahlreiche Funktionen wie Schlaf, Stimmung, Schmerzempfinden, Appetit, Immunabwehr oder Entzündungsreaktionen.

Welche Cannabinoide sind neben CBD und THC besonders wichtig?
Welche Cannabinoide sind neben CBD und THC besonders wichtig?

Welche Aufgabe haben CB1- und CB2-Rezeptoren?

CB1-Rezeptoren befinden sich vor allem im Gehirn und im zentralen Nervensystem. Sie beeinflussen die Kommunikation zwischen Nervenzellen und spielen unter anderem bei Stimmung, Gedächtnis, Schmerzen und Appetit eine Rolle.

CB2-Rezeptoren sitzen überwiegend im Immunsystem. Sie steuern Entzündungen und helfen dem Körper, auf Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien zu reagieren.

Rezeptor Vorkommen Hauptaufgabe
CB1 Gehirn, Rückenmark, Nervensystem Steuerung von Schmerz, Stimmung, Appetit und Wahrnehmung
CB2 Immunsystem, Organe, Gewebe Regulierung von Entzündungen und Immunreaktionen

Die meisten Cannabinoide wirken entweder agonistisch oder antagonistisch. Das bedeutet: Sie verstärken oder hemmen die Aktivität dieser Rezeptoren.

Der israelische Chemiker Raphael Mechoulam isolierte bereits in den 1960er Jahren die beiden bekanntesten Cannabinoide. 1963 gelang ihm die Isolierung von CBD, ein Jahr später THC. Diese Entdeckung gilt bis heute als Meilenstein der Cannabisforschung.

Warum sind Cannabinoide relevant?

Cannabinoide werden nicht nur für medizinisches Cannabis immer wichtiger. Auch im Bereich CBD-Produkte, Vollspektrum-Extrakte und Hanfmedizin stehen sie im Mittelpunkt. Viele Nutzer interessieren sich heute gezielt für bestimmte Cannabinoide und deren Wirkung.

Die wichtigsten der 113 Cannabinoide nach Cannabidiol (Cannabinol, Cannabigerol ...)
Die wichtigsten der 113 Cannabinoide nach Cannabidiol (Cannabinol, Cannabigerol …)

Welche Cannabinoide sind psychoaktiv?

Nicht alle Cannabinoide wirken berauschend. Psychoaktiv bedeutet, dass ein Stoff das Bewusstsein, die Wahrnehmung oder die Stimmung verändert. THC ist das bekannteste psychoaktive Cannabinoid. Viele andere Stoffe wie CBD, CBG oder CBC verursachen hingegen keinen Rausch.

Cannabinoid Psychoaktiv? Bekannte Wirkung
THC Ja Rausch, Schmerzreduktion, Appetitanregung
THCP Ja, sehr stark Ähnlich wie THC, aber deutlich intensiver
CBN Leicht Beruhigend, schlaffördernd
CBD Nein Entspannend, entzündungshemmend
CBG Nein Entzündungshemmend, neuroprotektiv
CBC Nein Möglicherweise schmerzlindernd

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Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

Was ist Cannabinol (CBN)?

CBN gilt als eines der spannendsten Cannabinoide für Schlaf und Entspannung. Es entsteht, wenn THC mit Sauerstoff reagiert und altert. Dadurch verliert THC einen Teil seiner psychoaktiven Wirkung und verwandelt sich in CBN.

CBN war das erste Cannabinoid, das jemals aus der Hanfpflanze isoliert wurde. Es wirkt nur leicht psychoaktiv, besitzt aber starke beruhigende Eigenschaften. Viele Menschen interessieren sich deshalb für CBN bei Schlafproblemen oder innerer Unruhe.

Wie wirkt CBN im Körper?

Studien zeigen, dass schon geringe Mengen von 2,5 bis 5 Milligramm CBN eine beruhigende Wirkung auslösen können. Die Effekte halten häufig mehrere Stunden an. Nutzer berichten oft von:

  • Besserem Einschlafen
  • Mehr Ruhe und Entspannung
  • Weniger Nervosität
  • Leichter körperlicher Entspannung

Darüber hinaus vermuten Forscher weitere Eigenschaften:

  • Antibakterielle Wirkung
  • Senkung des Augeninnendrucks
  • Unterstützung bei Krampfanfällen
  • Einfluss auf Herzfrequenz und Blutgerinnung
  • Mögliche Wirkung bei Epilepsie
Praxisbeispiel: CBN und Schlaf

Immer mehr Hersteller kombinieren CBD und CBN in Schlafölen oder Kapseln. Während CBD entspannend wirken kann, soll CBN den schlaffördernden Effekt ergänzen. Wissenschaftlich ist dieser Ansatz noch nicht vollständig belegt, wird aber zunehmend untersucht.

Was ist Cannabigerol (CBG)?

CBG wird oft als Mutter aller Cannabinoide bezeichnet. Es ist die Vorstufe vieler anderer Wirkstoffe. Aus CBG entstehen später unter anderem THC, CBD und CBC.

In der Hanfpflanze kommt CBG meist nur in kleinen Mengen vor. Trotzdem gilt es als besonders interessant, weil es möglicherweise zahlreiche therapeutische Eigenschaften besitzt.

Warum gilt CBG als besonders vielversprechend?

Forscher untersuchen CBG vor allem im Zusammenhang mit:

  • Entzündlichen Darmerkrankungen
  • Neurodegenerativen Erkrankungen
  • Glaukom, also grünem Star
  • Krebsforschung
  • Übelkeit und Appetitlosigkeit

Studien aus Italien und Spanien deuten darauf hin, dass CBG entzündungshemmend und neuroprotektiv wirken könnte. Neuroprotektiv bedeutet, dass Nervenzellen geschützt werden.

Untersucht wird CBG unter anderem bei:

  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Multipler Sklerose
  • Huntington

Besonders interessant ist eine Studie aus Spanien, in der CBG die motorischen Fähigkeiten bei Huntington verbessern konnte.

Kann CBG gegen Krebs helfen?

Einige Laborstudien zeigen, dass CBG das Wachstum bestimmter Darmkrebszellen verlangsamen kann. Dabei scheint CBG den programmierten Zelltod, auch Apoptose genannt, auszulösen.

Wichtig ist jedoch: Diese Ergebnisse stammen bisher vor allem aus Zellkulturen und Tierversuchen. Ob CBG tatsächlich beim Menschen gegen Krebs eingesetzt werden kann, ist noch offen.

Welche Rolle spielt Cannabichromen (CBC)?

CBC gehört zu den häufigsten Cannabinoiden in der Hanfpflanze. Es entsteht aus der Vorstufe CBG und wirkt nicht berauschend. Obwohl CBC weniger bekannt ist als CBD oder CBG, wird es in der Forschung zunehmend beachtet.

Besonders interessant ist, dass CBC möglicherweise mit anderen Cannabinoiden zusammenarbeitet. Dieser Effekt wird oft als Entourage-Effekt bezeichnet. Dabei ergänzen sich verschiedene Inhaltsstoffe der Pflanze gegenseitig.

Welche Wirkung wird CBC zugeschrieben?

Die bisherige Forschung deutet auf folgende mögliche Eigenschaften hin:

  • Schmerzlindernd
  • Beruhigend
  • Entzündungshemmend
  • Antidepressiv
  • Möglicherweise antibakteriell

Vor allem in Kombination mit THC und CBD scheint CBC bestimmte Effekte zu verstärken. Deshalb kommt CBC oft in Vollspektrum-Produkten vor.

Mehr zum Zusammenspiel verschiedener Cannabinoide findest du auch im Fachartikel zum Endocannabinoid-System und den CB1- und CB2-Rezeptoren.

Was ist Cannabicyclol (CBL)?

CBL ist ein seltenes Cannabinoid, das als Abbauprodukt von CBC entsteht. Über seine Wirkung ist bislang nur sehr wenig bekannt. Die Forschung steckt noch am Anfang.

Ältere Studien aus den 1970er Jahren deuten darauf hin, dass CBL nur eine geringe biologische Aktivität besitzt. In Tierversuchen wurden bei höheren Dosen allerdings negative Effekte beobachtet.

Deshalb spielt CBL derzeit in Medizin und Produkten kaum eine Rolle. Für die Forschung bleibt das Cannabinoid aber interessant, weil es möglicherweise weitere bisher unbekannte Eigenschaften besitzt.

Was ist Cannabidiphorol (CBDP)?

CBDP wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt und zählt zu den neueren Cannabinoiden. Es ähnelt chemisch dem bekannten CBD, besitzt aber eine leicht veränderte Struktur.

Bislang gibt es nur wenige wissenschaftliche Daten zu CBDP. Vermutet wird, dass CBDP möglicherweise stärker an Rezeptoren bindet als herkömmliches CBD. Dadurch könnte die Wirkung intensiver ausfallen.

Da CBDP in der Pflanze nur in winzigen Mengen vorkommt, ist die Forschung noch begrenzt.

Was sind Cannabinoidsäuren wie CBDVa?

Cannabinoidsäuren sind die Vorstufen vieler bekannter Cannabinoide. Sie kommen in frischem, rohem Hanf vor. Erst durch Erhitzen verändern sie sich chemisch und werden zu den bekannten Wirkstoffen.

Bei diesem Vorgang, der Decarboxylierung genannt wird, verliert die Substanz Kohlendioxid. So entsteht aus CBDa später CBD oder aus THCa das bekannte THC.

Welche Bedeutung hat CBDVa?

CBDVa ist eine Vorstufe von CBDV. Erste Untersuchungen zeigen, dass CBDVa möglicherweise gegen bestimmte Krebszellen wirken könnte. Besonders Leukämiezellen stehen im Fokus der Forschung.

Da Cannabinoidsäuren hitzeempfindlich sind, bleiben sie nur erhalten, wenn die Pflanze roh verarbeitet wird. Möglich ist das zum Beispiel durch:

  • Frische Hanfblätter entsaften
  • Rohe Hanfblätter in Smoothies verwenden
  • Nicht erhitzte Hanfextrakte nutzen
Was bedeutet Decarboxylierung?

Erst durch Hitze werden viele Cannabinoide aktiv. Wer Cannabis oder Hanf roh konsumiert, nimmt hauptsächlich Cannabinoidsäuren auf. Beim Verdampfen, Rauchen oder Backen findet die Decarboxylierung statt.

Wie wirkt Cannabidivarin (CBDV)?

CBDV ist eng mit CBD verwandt, wirkt aber etwas anders. Es ist nicht psychoaktiv und steht vor allem wegen seiner möglichen Wirkung auf Krampfanfälle im Mittelpunkt.

Studien an Mäusen und Ratten zeigten bereits 2013, dass CBDV antikonvulsive Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass es Krämpfe und Anfälle verringern könnte.

Warum ist CBDV für Epilepsie interessant?

CBDV beeinflusst nicht hauptsächlich die CB1- oder CB2-Rezeptoren, sondern sogenannte TRP-Kanäle. Diese sitzen in den Zellmembranen und steuern Reaktionen auf:

  • Schmerz
  • Temperatur
  • Druck
  • Entzündungen

Weil CBDV diese Kanäle beeinflusst, untersuchen Forscher das Cannabinoid aktuell bei:

  • Epilepsie
  • Autismus
  • Neurologischen Erkrankungen
  • Schmerzstörungen

Warum sorgt THCP für so viel Aufmerksamkeit?

THCP gilt als eines der stärksten bekannten Cannabinoide. Es wurde erst 2019 von italienischen Forschern entdeckt und besitzt eine deutlich stärkere Bindung an die CB1- und CB2-Rezeptoren als THC.

Erste Studien deuten darauf hin, dass THCP bis zu 30-mal stärker am CB1-Rezeptor wirken könnte als THC. Dadurch reichen bereits sehr geringe Mengen aus, um deutliche Effekte hervorzurufen.

Wie unterscheidet sich THCP von THC?

THCP ähnelt THC stark, besitzt aber eine längere Seitenkette. Dadurch kann der Stoff fester an die Rezeptoren andocken.

Eigenschaft THC THCP
Psychoaktive Wirkung Stark Sehr stark
Bindung an CB1 Normal Bis zu 30-mal stärker
Vorkommen in der Pflanze Häufig Sehr selten

THCP kommt in der Hanfpflanze nur in extrem kleinen Mengen vor. Trotzdem hat die Entdeckung große Bedeutung, weil sie erklären könnte, warum verschiedene Cannabissorten unterschiedlich stark wirken.

Wichtiger Hinweis zu THCP

THCP-Produkte können deutlich stärker wirken als herkömmliche THC-Produkte. Für unerfahrene Nutzer besteht ein erhöhtes Risiko für Überdosierung, Angstgefühle oder Kreislaufprobleme.

Welche Cannabinoide sind für wen besonders interessant?

Je nach gewünschter Wirkung kommen unterschiedliche Cannabinoide infrage. Nicht jeder Stoff eignet sich für jeden Zweck.

Ziel Mögliche Cannabinoide
Entspannung und Schlaf CBN, CBD
Entzündungen CBD, CBG, CBC
Neurologische Erkrankungen CBG, CBDV
Starke psychoaktive Wirkung THC, THCP
Entourage-Effekt in Vollspektrum-Produkten CBD, CBC, CBG, CBN

Wie ist die rechtliche Lage bei Cannabinoiden in Deutschland?

Die rechtliche Bewertung von Cannabinoiden hängt davon ab, ob die Stoffe psychoaktiv sind und aus welcher Quelle sie stammen.

  • CBD ist in Deutschland grundsätzlich legal, sofern der THC-Gehalt unter dem erlaubten Grenzwert liegt
  • CBG, CBC und CBN bewegen sich meist in einem ähnlichen rechtlichen Rahmen wie CBD
  • THC und THCP unterliegen strengeren Regeln
  • Seit 2024 dürfen Erwachsene in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen Cannabis besitzen

Bei neuartigen Cannabinoiden wie THCP oder CBDP ist die Rechtslage oft unklar. Viele Produkte bewegen sich in einer Grauzone. Vor dem Kauf solltest du deshalb immer prüfen, ob das jeweilige Produkt in Deutschland zulässig ist.

FAQ: Häufige Fragen zu Cannabinoiden

Welches Cannabinoid wirkt am stärksten?

Nach aktuellem Forschungsstand gilt THCP als das stärkste bekannte psychoaktive Cannabinoid. Es wirkt deutlich stärker als THC.

Welches Cannabinoid hilft beim Schlafen?

Vor allem CBN wird häufig mit Schlaf und Entspannung in Verbindung gebracht. Oft wird es zusammen mit CBD eingesetzt.

Sind alle Cannabinoide berauschend?

Nein. Viele Cannabinoide wie CBD, CBG, CBC oder CBDV wirken nicht berauschend.

Warum enthalten Vollspektrum-Produkte mehrere Cannabinoide?

Weil sich die verschiedenen Stoffe gegenseitig ergänzen können. Dieser Effekt wird Entourage-Effekt genannt.

Welche Cannabinoide werden derzeit am meisten erforscht?

Neben CBD stehen aktuell vor allem CBG, CBN, CBDV und THCP im Fokus der Wissenschaft.

Fazit: Cannabinoide werden immer wichtiger

Cannabinoide sind weit mehr als nur THC und CBD. Die Hanfpflanze enthält eine Vielzahl weiterer Wirkstoffe, die teilweise enormes medizinisches Potenzial besitzen. Besonders CBN, CBG, CBC, CBDV und THCP stehen derzeit im Mittelpunkt der Forschung.

Viele Fragen sind zwar noch offen, doch die Entwicklung zeigt klar: Künftig werden Cannabinoide eine immer größere Rolle in Medizin, Forschung und Hanfprodukten spielen. Wer sich mit Cannabis beschäftigt, sollte deshalb nicht nur auf CBD oder THC achten, sondern auch die vielen weiteren Cannabinoide kennen.


Über den Autor:

Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber


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