CBD – Natürliche Wirksamkeit, auch bei schwerwiegenden Erkrankungen

Die Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) aus der Hanf-Pflanze sind schon eine ganze Weile bekannt und mittlerweile auch in aller Munde. THC macht high und ist illegal. Im Gegensatz zu THC wirkt das CBD aber nicht psychoaktiv, macht nicht high und ist auch in den meisten Ländern legal. In den letzten Jahren ist das CBD so richtig populär geworden, da es vermehrt zur Schmerzlinderung, zur allgemeinen Aufhellung der Laune, für Anti-Aging-Zwecke und vielem mehr verwendet wird. Damit einhergehend gibt es auch eine ganze Palette an Produkten auf dem Markt. Ob als Öl, als Kapsel, als CBD Tee, in Cremes, zum Dampfen in der E-Zigarette oder dem Vaporizer – in jeglicher Form ist CBD mittlerweile erhältlich.

Cornelius De Luca ist Chefredakteur bei CBD360.de sowie ehrenamtlicher Suchtberater. Er erklärt, dass Anwender auf CBD schwören und Forscher fasziniert sind. Jedoch sollte man sich vorm Kauf eines CBD-Öls oder anderer Produkte ausreichend informieren. Es gibt mittlerweile zahlreiche Hersteller und massenhaft Produkte. Einige davon sind leider verunreinigt, unterdosiert und / oder überteuert. Seinen Cannabisöl Guide findet ihr hier.

Wann nehme ich CBD ein und wie häufig?

CBD kann bei Allergien, Ängsten & Depressionen, jeglicher Art von Entzündungen, Hauterkrankungen, Unwohlsein & Übelkeit, Schlafstörungen, über schwerwiegenderen Erkrankungen bis hin zur Entwöhnung von Suchterkrankungen eingesetzt werden. Es kann im Körper eine entkrampfende und entzündungshemmende, sowie schmerzstillende Wirkung haben. Des Weiteren kann es Ängste lösen, beruhigend wirken und sich positiv auf die allgemeine Grundstimmung auswirken. Bezüglich der Dosierung ist es ratsam, sich eher langsam heranzutasten, sollte nicht gleich eine Wirkung zu spüren sein. Im Folgenden haben wir ein paar Erfahrungsberichte für dich zusammengefasst.



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Jens (26 Jahre) berichtet bezüglich der Dosierung, dass er bei leichten bis mittelstarken Kopfschmerzen jeweils morgens und abends drei Tropfen eines 5%igen CBD Öls einnimmt. Dies macht er eine Woche lang und erhöht gegebenenfalls in Woche zwei auf 2x täglich fünf Tropfen des Öls.

Birgitt (52 Jahre) berichtet von Migräneattacken. Sie nimmt circa zwei Wochen lang morgens und abends jeweils fünf Tropfen eines 5%igen Öls und erhöht gegebenenfalls in Woche drei auf 3x täglich fünf Tropfen.

Antje (36 Jahre) litt früher häufig unter Anspannung und Nervosität. Sie benutzt seither in solchen Situationen bei Bedarf oder bei länger anhaltenden Spannungsmomenten bis zu dreimal täglich drei Tropfen eines 5%igen Öls und fühlt sich damit wesentlich wohler und entspannter.

Von Nebenwirkungen berichtet keine(r) der Befragten.

CBD – Natürliche Wirksamkeit, auch bei schwerwiegenden Erkrankungen
CBD – Natürliche Wirksamkeit, auch bei schwerwiegenden Erkrankungen

CBD und Multiple Sklerose: Annas Erfahrungsbericht mit MS

Anna ist 30 Jahre alt und hat im Alter von 16 Jahren die Diagnose Multiple Sklerose (MS) erhalten. Damals wurde ihr gesagt, sie werde mit 25 Jahren aller spätestens im Rollstuhl sitzen müssen. Seit Anna klein ist spielt sie Handball und das sehr erfolgreich, heute immer noch. Sie berichtet: „Über viele Jahre hinweg habe ich starke Medikamente, Schmerzmittel und alle möglichen Tabletten gegen die Spastiken und so bekommen. Das hat anfangs immer ganz gut geholfen, bis sich der Körper eben darauf eingestellt hatte. Dann musste man diese ganzen Medikamente erhöhen oder eben umstellen auf neue. Irgendwann hatte ich es satt und hab von heute auf morgen alles abgesetzt. Klar, hätte das auch nach hinten los gehen können, ist es aber nicht.

Ohne Medikamente ging es mir eigentlich ganz gut. Irgendwann kam dann halt der nächste Schub inklusive einer starken Spastik im linken Bein. Ich hatte mich schon seit längerer Zeit mit alternativen, natürlichen Mitteln beschäftigt und hatte auch mit meinem Arzt abgesprochen, CBD in Form von Öl auszuprobieren. Es hat ein wenig gedauert, bis ich die Dosierung raus hatte, die für mich richtig war, kann mittlerweile aber von einem Erfolg sprechen. Das Öl entspannt meinen Körper, die Spastiken werden dadurch weniger, ich schlafe besser. Ich finde auch die Schübe haben sich dadurch reduziert. Jedenfalls nehme ich seit über einem Jahr nur noch das Öl und keine zusätzlichen Medikamente mehr. Handball spiele ich weiterhin, habe auch nie eine längere Pause machen müssen. Zum Glück, letzte Saison sind wir nämlich aufgestiegen…“

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AutorIn: Tanne Nordmann

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